Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wenn er dir nicht gefällt, ändere ihn.

Marlow, Sunday, 20.06.2010, 20:16 (vor 5683 Tagen)
bearbeitet von Marlow, Sunday, 20.06.2010, 20:31

Ich weiß nicht wie es euch geht. Ich habe das Gefühl, daß immer mehr Frauen und Mädchen der Meinung sind, Männer oder Jungs, die Ihr nicht 100% gefallen, ändern zu wollen. Meine Tochter sagte mir, daß ihre Mutter sowas zu ihr sagte. Die Tochter eines Freundes kam auf eine Familienfeier mit ihrem Freund, der nicht mehr raucht, seit sie ihn vor die Wahl gestellt hat: entweder er hört mit dem Rauchen auf oder sie trennt sich. Hat sie ihn nicht rauchend kennen gelernt? Zum Kennenlernen wurde es noch toleriert, wenn er in der Falle sitzt wird erpresst. Was für ein mieses Spiel. Sind die Damen nicht mehr in der Lage, Männer als Individuum warzunehmen? Ist der Satz: "ich backe mir einen Mann" inzwischen zur Lebensphilosophie verkommen?
Ich habe auch eine Bekannte, die seit Jahren verheiratet ist. Sie hat ihn im laufe der Jahre so umgeformt, wie sie es wollte. Er hat es zugelassen. Aber jetzt, wo sie fertig ist, findet sie ihn langweilig. Jetzt, wo er ihr jeden Wunsch von den Augen abliest und erfüllt, und alle Aktionen nur ihrer Vorstellung entspringen. Sie merkt gar nicht, daß es auch die Phantasien des Partners sind, die frischen Wind in die Partnerschaft bringen würden. Und dann wundern sie sich, daß sie nicht Glücklich werden. Daran sind natürlich die Männer schuld. Sind sie leider auch. Da sie sich auf dieses Spiel einlassen und sich nicht mehr durchsetzen, wird keiner von beiden glücklich.
Wo führt das nur hin?

Häää ??

Nixverstehender, Sunday, 20.06.2010, 20:22 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

?? [image] ??

Häää ??

Marlow, Sunday, 20.06.2010, 20:32 (vor 5683 Tagen) @ Nixverstehender

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[image] ??

Fast, zu schnell Enter gedrückt. bitte nochmal anklicken

Ein Mann liebt eine Frau, weil er hofft, dass sie so bleibt, wie sie ist ...

KM, Sunday, 20.06.2010, 20:46 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

... anders herum sieht es natürlich andersherum aus ;-) --- meistens

Ein Mann liebt eine Frau, weil er hofft, dass sie so bleibt, wie sie ist ...

Ekki, Sunday, 20.06.2010, 21:39 (vor 5683 Tagen) @ KM

Hallo KM!

... anders herum sieht es natürlich andersherum aus ;-) --- meistens

S. dieses Posting von mir:

http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=133447

Solange die Männer meinen, sich nach den Frauen richten zu müssen, wird sich nichts ändern.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

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Horstl, Sunday, 20.06.2010, 21:28 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

Wo führt das nur hin?

Ob es immer mehr sind? Fakt ist doch, dass es seit vielen Jahren in Frauenzeitschriften immer wieder um das Thema geht: so ändern sie ihren Mann! Entsprechende Bücher gibt es genug, aber nicht die umgekehrte Variante. Warum?
Welcher Mann sagt schon, wenn er nach der Traumfrau gefragt wird: Sie muss mir die Wünsche von den Augen ablesen können...? Von Frauen habe ich das schon oft gehört. Das kann alles kein Zufall sein. Die Pudelei hat ihre Ursache worin? Ich bin geneigt zu sagen im stärkeren Sexualtrieb.

Der Sexualtrieb ist NICHT stärker

ajk, Monday, 21.06.2010, 12:10 (vor 5683 Tagen) @ Horstl

Warum glauben das immer alle?

Nur weil Männer und Frauen unterschiedliche Balzverhalten haben? Der Sexualtrieb des Mannes ist nicht stärker er muss nur offensiver handeln.

Fast jede Frau schminkt sich, zieht sich sexy an, geht irgendwo "aus". Um... Na um einen Mann abzuholen.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Der Sexualtrieb ist NICHT stärker

Puffbesucher, Monday, 21.06.2010, 12:15 (vor 5683 Tagen) @ ajk

Der Sexualtrieb des Mannes ist nicht stärker er muss nur offensiver handeln.

Fast jede Frau schminkt sich, zieht sich sexy an, geht irgendwo "aus".
Um... Na um einen Mann abzuholen.

Absolut richtig. Das "Lockverhalten" ist von daher sogar eine weibliche Domäne.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Der Sexualtrieb ist NICHT stärker

Robert ⌂, München, Monday, 21.06.2010, 12:17 (vor 5683 Tagen) @ ajk

Warum glauben das immer alle?

Weil es so eine Mühe ist, bis mann ne Frau endlich im Bett hat.

Und weil Single-Männer (ohne Sex-Gelegenheit) dauer-spitz sind, während Single-Frauen ohne Partner ihren Sextrieb runterfahren (können).

Nur weil Männer und Frauen unterschiedliche Balzverhalten haben? Der
Sexualtrieb des Mannes ist nicht stärker er muss nur offensiver handeln.

Fast jede Frau schminkt sich, zieht sich sexy an, geht irgendwo "aus".
Um... Na um einen Mann abzuholen.

Richtig.

Und eine Frau, die sexuell "richtig" behandelt wird, ist fast nicht satt zu bekommen, und sie "will" quasi ständig, während ein Mann irgendwann mal schlicht ausgelaugt und leer ist ...

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Der Sexualtrieb ist NICHT stärker

ajk, Monday, 21.06.2010, 12:27 (vor 5683 Tagen) @ Robert

Und weil Single-Männer (ohne Sex-Gelegenheit) dauer-spitz sind, während
Single-Frauen ohne Partner ihren Sextrieb runterfahren (können).

Ja? Hab ich noch nie gehört. :)

Und eine Frau, die sexuell "richtig" behandelt wird, ist fast nicht satt
zu bekommen, und sie "will" quasi ständig, während ein Mann irgendwann mal
schlicht ausgelaugt und leer ist ...

Ja und es ist zum Kotzen... Es macht die ganze Sache langweilig und mühsam.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Der Sexualtrieb ist NICHT stärker

Borat Sagdijev, Tuesday, 22.06.2010, 01:09 (vor 5682 Tagen) @ ajk

Ja und es ist zum Kotzen... Es macht die ganze Sache langweilig und
mühsam.

Klingt als wärst du auch schon Vergewaltigt worden.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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Krischan, Sunday, 20.06.2010, 21:28 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

Ich weiß nicht wie es euch geht. Ich habe das Gefühl, daß immer mehr Frauen
und Mädchen der Meinung sind, Männer oder Jungs, die Ihr nicht 100%
gefallen, ändern zu wollen.

Da is' was dran. Glücklicherweise erfahren die Frauen um mich herum beizeiten, daß ich nicht erziehbar bin.

Meine Tochter sagte mir, daß ihre Mutter sowas

...

Daran sind
natürlich die Männer schuld. Sind sie leider auch. Da sie sich auf dieses
Spiel einlassen und sich nicht mehr durchsetzen, wird keiner von beiden
glücklich.

Naja, Schuld... Verantwortlich. Die Männer sind in derselben Gesellschaft aufgewachsen wie ihre Frauen. Und so wie die Frauen gelernt haben, es sei ihr Recht, ihre Männer wie ein Buchsbäumchen zurechtzustutzen, haben die Männer gelernt, daß sie dasselbe mit sich zu machen lassen hätten. Ihre Verantwortung liegt darin, dies zu hinterfragen und jeder für sich die für sich passenden Konsequenzen zu ziehen. Schuld, die liegt beim feministischen Zeitgeist und der allgemeinen Ex-und-hopp-Konsumhaltung der Leute.

Wo führt das nur hin?

Unzufriedene Männer und Frauen, Scheidungen, Trennungen, das Komplettpaket.

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Krankenschwester, Sunday, 20.06.2010, 21:50 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

Ich habe auch eine Bekannte, die seit Jahren verheiratet ist. Sie hat ihn
im laufe der Jahre so umgeformt, wie sie es wollte. Er hat es zugelassen.
Aber jetzt, wo sie fertig ist, findet sie ihn langweilig.

Deine bekannte ist aber nicht zufällig diese Dame aus der Geschichte?

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: " Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.
Und ich war soooo lieb.

"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.
Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder ( Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter ) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen.
Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad.
Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."
Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.
"Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennengelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tättowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken."

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

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Marlow, Sunday, 20.06.2010, 21:59 (vor 5683 Tagen) @ Krankenschwester

Deine bekannte ist aber nicht zufällig diese Dame aus der Geschichte?

Nein, das geht bei denen ohne lange Dispute und Tränen

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Zeitgenosse, Sunday, 20.06.2010, 22:24 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.
Marlene Dietrich

Gruß

Zeitgenosse

Backe dir deinen Mann

sonnenlilie, Monday, 21.06.2010, 00:28 (vor 5683 Tagen) @ Zeitgenosse

Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern,

97 Prozent der 1013 befragten Männer gaben an, dass sie genervt seien, wenn eine Frau sie ändern möchten.

Also eine Frau sieht etwas und glaubt, zu wissen, dass wenn sie es bekommt, sie es glücklich mache.
Das kommt einem doch bekannt vor? Genau! Bei Schuhen, Schmuck und anderen Accessoires klappt das auch wunderbar. Ist aber leider nur von kurzer Dauer, daher die Unmengen an Schuhen und ein voller Kleiderschrank voll Nichts!
In der seriellen Monogamie gibt es nur ein Problem – einen Partner und somit nur einen Mann in der Beziehung.
Daher muss der Mann andauernd verändert werden.
Der Weg ist das Ziel.

Wenn er dir nicht gefällt, ändere ihn.

Sven ⌂, Wolfsburg, Monday, 21.06.2010, 00:33 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

Mit Verlaub, aber das ist doch nun wahrlich nichts Neues. Das ist keine neue Entwicklung, sondern altbekannt.

Die Crux ist weniger, dass die Damen das nachwievor versuchen, sondern dass die Männer sich immer weniger wehren. Und das sagt weitaus mehr aus über Selbstwertgefühl und Menschenwürde dieser Männer als über den Kontroll- und Umerziehungswahn der Frauen.

Erklärtes Ziel des "neuen Mannes" ist, um jeden Preis eine Partnerin zu haben, damit er gesellschaftlich nicht geächtet wird - weil der Tenor vorherrscht, ohne eine Frau sei ein Mann nix wert. Deshalb spricht er ja auch fortwährend von seiner "besseren Hälfte".

Wie ein Außerirdischer betrachtet wird indes jemand, der "sich selbst genug" ist, der "keine Frau" durchaus als bessere Alternative zu "die falsche Frau" oder - Gott behüte - "überhaupt eine Frau" sieht. Gänzlich unmöglich kommt es ihnen daher vor, der änderungswütigen Frau schlichtweg zu sagen:

"Take it or leave it."

Wenn er dir nicht gefällt, ändere ihn.

Borat Sagdijev, Monday, 21.06.2010, 02:38 (vor 5683 Tagen) @ Sven

"Take it or leave it."

"Fotze" ist kürzer und macht mehr Spaß.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Das ist nicht neu, nur Ausmaß ist es und... (Quid pro quo)

Ein Mann, Monday, 21.06.2010, 11:49 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

... die gesellschaftliche Rückendeckung.

Aber ganz ehrlich, Männer die sich darauf einlassen, haben es nicht viel anders verdient.

In einer Partnerschaft können und sollten sich beide natürlich etwas aneinander annähern und auch mal nachgeben, aber hier sollte für den Mann stets gelten "Quid pro quo", wer das nicht konsequent beachtet, verkommt über kurz oder lang zum Lila Pudel oder noch Schmlimmeren.

Das war schon immer so

ajk, Monday, 21.06.2010, 12:07 (vor 5683 Tagen) @ Marlow

Frauen wollten immer ändern, und waren mit dem was sie dann erschaffen haben, unzufrieden...

Niemals ändern und niemals ändern lassen.

/ajk

--
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Das war schon immer so

Robert ⌂, München, Monday, 21.06.2010, 12:23 (vor 5683 Tagen) @ ajk

Frauen wollten immer ändern, und waren mit dem was sie dann erschaffen
haben, unzufrieden...

Das scheint tatsächlich ne Konstante zu sein ;)

Niemals ändern und niemals ändern lassen.

Richtig.

Es ist im Wesentlichen ein (Dauer-)Shittest. Männer, die da durchfallen, werden uninteressant.

BTW: der Feminismus ist heutzutage auch nichts anderes als ein Shittest auf gesellschaftlicher Ebene. Drum werden (Artikel dazu wurde hier irgendwo schon verlinkt) sie auch immer unzufriedener.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Seh ich auch so

ajk, Monday, 21.06.2010, 12:29 (vor 5683 Tagen) @ Robert


Es ist im Wesentlichen ein (Dauer-)Shittest. Männer, die da durchfallen,
werden uninteressant.

Das sollte man wissen und dann damit spielen, ist ganz einfach. Und macht dauerinteressant. Frauen wollen starke Männer. Das bezieht sich nicht ausschliesslich auf Körperkraft.

BTW: der Feminismus ist heutzutage auch nichts anderes als ein Shittest
auf gesellschaftlicher Ebene. Drum werden (Artikel dazu wurde hier irgendwo
schon verlinkt) sie auch immer unzufriedener.

Robert

Genau, und die Lösung dieser Probleme ist: Das eigene Ding durchziehen. Konsequent gegen den Feminismus vorgehen und Machtpositionen aufbauen.

Ignorieren wie früher geht nicht mehr. Dazu ist das ganze zu massiv geworden. Unsere Kultur wird ja schon nicht mehr weitergegeben... Was die Jungs heute alles glauben..

/ajk

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Seh ich auch so

Robert ⌂, München, Monday, 21.06.2010, 15:14 (vor 5682 Tagen) @ ajk

Das sollte man wissen und dann damit spielen, ist ganz einfach. Und macht
dauerinteressant. Frauen wollen starke Männer. Das bezieht sich nicht
ausschliesslich auf Körperkraft.

"Stark" ist vielleicht der falsche Ausdruck. Sie stehen auf Männer, die nicht so leicht manipulierbar sind und zu sich selber stehen ((zu) kurze biologistische Erklärung: weil solche Männer zuverlässigere "Schützer" sind).

Genau, und die Lösung dieser Probleme ist: Das eigene Ding durchziehen.

Sehr richtig.

Robert

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