Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Du blau, ich rosa

Robin Hood, Sunday, 20.06.2010, 15:23 (vor 5684 Tagen)

Schon Babys haben geschlechtsspezifische Vorlieben. Für Anwälte neutraler Erziehung ist Rosa ein rotes Tuch. Durch stereotype Farben, Kleidung und Spielzeuge, so ihr Vorwurf, würden Mädchen und Jungen auf eine bestimmte Geschlechterrolle getrimmt. Doch ein gewisses Interesse für "Weiberkram" und "Jungsspiele" ist ihnen bereits in die Wiege gelegt. Das ergab ein Experiment an der London City University. Brenda Todd und Sara Amalie O`Toole Thommessen haben die Frage nach festen geschlechtsspezifischen Vorlieben erstmals an sehr jungen Kindern ab neun Monaten getestet. Sie ließen ihnen die Wahl zwischen Bagger, Auto und blauem Teddy sowie Puppe, Kochgeschirr und rosa Teddy. Schon die allerjüngsten Knaben krabbelten eher zur actionreichen "Jungsecke", Mädchen präferierten "weibliche", fürsorgliche Spiele.
publiziert in Geo, Heft 06/2010.

Das werden wir denen schon abgewöhnen ... ^^ (nT)

Swen, Sunday, 20.06.2010, 17:01 (vor 5684 Tagen) @ Robin Hood

Schon

Du blau, ich rosa

Puffbesucher, Sunday, 20.06.2010, 17:12 (vor 5684 Tagen) @ Robin Hood

Wird dann wohl mal wieder Zeit für ein halbes Dutzend Gegen"studien".

Einleitung in etwa: Jungs mögen blau, Mädchen rosa. So denkt man sich das allgemein. Aber ist dies wirklich "einfach so"? Karen Fletcher/Margarethe Schröck-Wiebau/Nastassjia Klumpova etc. haben jetzt herausgefunden, dass...blabla nicht vorgegeben.., blabla drücken in Rollenmuster.., pink stinks...blablabla"

Und so weiter.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Du blau, ich rosa

Roslin, Sunday, 20.06.2010, 17:20 (vor 5684 Tagen) @ Robin Hood

Schon Babys haben geschlechtsspezifische Vorlieben.

Natürlich wird der Gendermob behaupten, dass in den 9 Monaten schon genügend "Matrix" auf die armen Kinderchen eingewirkt habe, um ihr "wahres" Eunuchentum in böser zwangsheteronormativer Weise zu verfälschen.

Dumm nur, dass bereits junge Äffchen, fernab jeder Soziokultur, diese Spielzeugvorlieben geschlechtstypisch zeigen.

Eigentlich seit Jahren bekannt, aber jahrelang wurde die Veröffentlichung dieser Ergebnisse blockiert von den politisch korrekten Kampfpudeln in den Redaktionen psychologischer Fachzeitschriften.

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