Schweiz im Neusprech- und Gender-Wahn
(Gefunden im politik.de-Forum)
Maskulin kontaminiert
Das amtliche Dokument schreibt zum Beispiel vor, das Wort «Fussgängerstreifen> dürfe nicht mehr gebraucht werden. Vielmehr sei das geschlechtsneutrale «Zebrastreifen> zu verwenden. Ebenso ist das maskulin kontaminierte «kundengerecht> verpönt. Neu heisst es in Bern: «Entspricht den Wünschen der Kundschaft>. Wer weiterhin von einem «benutzerfreundlichen> Gerät spricht, unterstreicht seine Rückständigkeit. Sprachlich korrekt ist etwas «einfach zu bedienen>. Selbstredend wird die «Mannschaft> durch das «Team> ersetzt, das «Mitarbeitergespräch> in «Beurteilungsgespräch> umbenannt, und das «Benutzerhandbuch> heisst neu «Manual>.
[...] Und bis schliesslich jemand die Schnauze voll hat von solch höherem Blödsinn und den Leitfaden dorthin bringt, wo er hingehört - in die reissfreudigen Tatzen des Berner Wappentiers.
Wer gedacht hat nur Deutschland wird Genderisiert wird hierbei eines besseren belehrt. Georg Orwell lässt grüßen!
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- Schweiz im Neusprech- und Gender-Wahn -
jens_,
19.06.2010, 21:34
- Schweiz im Neusprech- und Gender-Wahn - Sven, 20.06.2010, 01:11
- Schweiz im Neusprech- und Gender-Wahn - Nicht nur Schweiz. - IM Rosenbaum, 20.06.2010, 02:46
- EU schafft Vater und Mutter ab! -
Jan Mayen,
20.06.2010, 04:43
- EU schafft Vater und Mutter ab! - Jan Mayen, 20.06.2010, 04:44
- Nicht EU sondern Europarat - pappa_in_austria, 20.06.2010, 11:52
- Schweiz im Neusprech- und Gender-Wahn - Rainer, 20.06.2010, 22:05