Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Schweiz im Neusprech- und Gender-Wahn

jens_, Saturday, 19.06.2010, 21:34 (vor 5684 Tagen)

(Gefunden im politik.de-Forum)

Maskulin kontaminiert

Das amtliche Dokument schreibt zum Beispiel vor, das Wort «Fussgängerstreifen> dürfe nicht mehr gebraucht werden. Vielmehr sei das geschlechtsneutrale «Zebrastreifen> zu verwenden. Ebenso ist das maskulin kontaminierte «kundengerecht> verpönt. Neu heisst es in Bern: «Entspricht den Wünschen der Kundschaft>. Wer weiterhin von einem «benutzerfreundlichen> Gerät spricht, unterstreicht seine Rückständigkeit. Sprachlich korrekt ist etwas «einfach zu bedienen>. Selbstredend wird die «Mannschaft> durch das «Team> ersetzt, das «Mitarbeitergespräch> in «Beurteilungsgespräch> umbenannt, und das «Benutzerhandbuch> heisst neu «Manual>.

[...] Und bis schliesslich jemand die Schnauze voll hat von solch höherem Blödsinn und den Leitfaden dorthin bringt, wo er hingehört - in die reissfreudigen Tatzen des Berner Wappentiers.

http://anonym.to?http://bazonline.ch/kultur/diverses/Der-sexistische-Fussgaengerstreifen/story/31158141

Wer gedacht hat nur Deutschland wird Genderisiert wird hierbei eines besseren belehrt. Georg Orwell lässt grüßen!


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