Erneute Heroisierung von Alleinerziehenden in der ZEIT
Unsere tägliche Dosis Feminismus gib uns heute:
Eine grüne Schleife am Kinderwagen bedeutet: Ich bin Mutter und Single. Mit ihrer Idee hat Lena Petersen das Bild der Alleinerziehenden revolutioniert.
Warum ist die öffentliche Wahrnehmung von Alleinerziehenden so negativ? Sind die Zeiten, in denen eine "ledige Mutter" ein gesellschaftliches Tabu war, nicht lange vorbei? Schon nach dem Zweiten Weltkrieg war es normal, dass die Väter fehlten. Mit der 68er-Bewegung wurden sie sogar für überflüssig erklärt.
http://www.zeit.de/lebensart/partnerschaft/2010-06/alleinerziehende-muetter-flirt
Die Zahlväter wurden natürlich nicht gefragt, was soweit auch nicht überraschend ist.
Dass Kinder (besonders Söhne) von Alleinerziehenden eine der höchsten Risikogruppen ist, was auch aus dem ersten Kommentar des Artikels deutlich wird, wird ebenfalls nicht erwähnt.
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