Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Welt: "Auch die Frauen müssen ihren Beitrag leisten"

Goofos @, Friday, 18.06.2010, 20:13 (vor 5686 Tagen)

Ein recht interessantes Interview mit dem Chef der Corporate Governance Regierungskommission Klaus-Peter Müller über Frauenquote in Aufsichtsräten und ein bischen über die Lehren aus der Krise:

WELT ONLINE: Eine Quote könnte nicht nur einen Mentalitätswandel bei den Personalentscheidern befördern. Sie könnte auch Frauen zu ihrem Glück zwingen, die oft zurückhaltender als Männer auftreten wenn es um die Bewerbung für Jobs geht.

Müller: Nein, das wäre in meinen Augen der falsche Ansatz: Muss ein Unternehmen den Frauen Offenheit signalisieren? Ja. Muss es die dokumentieren? Auch das. Aber muss es die Frauen gesondert bitten? Nein. Die Frauen müssen ihren Beitrag leisten wie ihre männlichen Mitbewerber, sie müssen nicht nur den Job haben, sie müssen ihn auch ausfüllen wollen. Natürlich ist unsere Gesellschaft sehr männerdominiert, so dass die Frauen, die heute in Unternehmen hinein kommen, zwangsläufig noch nach den Regeln der Männer arbeiten müssen. Je mehr Frauen es gibt, desto mehr haben sie es in der Hand, die Regeln nach ihren Wünschen zu ändern.

http://www.welt.de/wirtschaft/article8096241/Auch-die-Frauen-muessen-ihren-Beitrag-leisten.html

"...unsere Gesellschaft ist sehr männerdominiert..."... LOL der Dummdödel merkt ja gar nix (nT)

Swen, Friday, 18.06.2010, 21:12 (vor 5686 Tagen) @ Goofos

Ein

"...unsere Gesellschaft ist sehr männerdominiert..."... LOL der Dummdödel merkt ja gar nix

Goofos @, Friday, 18.06.2010, 23:20 (vor 5685 Tagen) @ Swen

Der Dummdödel hat doch etwas mehr gemerkt als mancher Kollege. Er überlässt es an diesem Punkt den Frauen daran tatsächlich etwas zu verändern. Wenn die Frauen sich nur auf ihren Quotensessel setzen und warten bis man ihnen das in den Schoß wirft, wird daraus nichts.

"...unsere Gesellschaft ist sehr männerdominiert..."... LOL der Dummdödel merkt ja gar nix

Ekki, Saturday, 19.06.2010, 12:19 (vor 5685 Tagen) @ Goofos

Hallo Goofos!

Der Dummdödel hat doch etwas mehr gemerkt als mancher Kollege. Er überlässt
es an diesem Punkt den Frauen daran tatsächlich etwas zu verändern. Wenn
die Frauen sich nur auf ihren Quotensessel setzen und warten bis man ihnen
das in den Schoß wirft, wird daraus nichts.

Das Problem ist nur:

Wenn man es den Frauen überläßt, daran etwas zu ändern, dann ...

... werden diese einen Teufel tun und sich statt dessen wie eh und je gut heiraten lassen, und dann ...

... werden sie wie eh und je den Männern die Schuld daran geben, daß sich nichts ändert.

Es müßte endlich einmal öffentlich klargestellt werden, wieviel Schuld die Frauen an ihrem "schweren Schicksal" haben, zwar gleichberechtigt, aber - hol's die Teufelin! - nicht auch gleichverpflichtet zu sein.

Indes:

Die Medien sind fest in Frauenhand, und deshalb wird man eine solche Meinung wohl nicht einmal ein einziges Mal öffentlich äußern, geschweige denn durch permanente mediale Wiederholung in die Köpfe der Menschen bringen können.

Eine Waffe allerdings kann man uns Männern nicht aus der Hand, die im Bedarfsfalle die Vorhaut hin und her schiebt, schlagen:

Den konsequenten Heirats- und Zeugungsstreik.

Daß der bereits in vollem Gange ist, beweist das von einer Frau (Meike Dinklage) verfaßte Buch mit nämlichem Titel.

Meint der Ekki, der ...

... in der Hoch-Zeit seiner Potenz barbarisch darunter gelitten hat, keine Sexpartnerin zu kriegen,

inzwischen aber ...

... angesichts der Schicksale anderer den Frauen und dem Schicksal auf Knien dafür dankt, unbeweibt geblieben zu sein:

Ob man(n) nun ...

... in einer "gelingenden" Familie nach erfolgreicher Zeugung lebenslang den Zahlesel und Arbeitssklaven spielen darf und Sex - wenn überhaupt - nur noch zur Zeugung weiterer Kinder stattfindet, oder ...

... ob man als "entsorgter Vater" endet,

das ist so ziemlich die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Da ist der Junggesellenstand allemal die bessere Wahl.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

"...unsere Gesellschaft ist sehr männerdominiert..."... LOL der Dummdödel merkt ja gar nix

Manifold ⌂, Sunday, 20.06.2010, 17:49 (vor 5684 Tagen) @ Ekki

... in der Hoch-Zeit seiner Potenz barbarisch darunter gelitten hat, keine
Sexpartnerin zu kriegen,

Auch wenn darüber die meisten schweigen, kann ich dir versichern, dass du bei weitem nicht der Einzige bist, der darunter leidet.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

"...unsere Gesellschaft ist sehr männerdominiert..."... LOL der Dummdödel merkt ja gar nix

Ekki, Sunday, 20.06.2010, 20:34 (vor 5684 Tagen) @ Manifold

Hallo Manifold!

... in der Hoch-Zeit seiner Potenz barbarisch darunter gelitten hat,

keine

Sexpartnerin zu kriegen,


Auch wenn darüber die meisten schweigen, kann ich dir versichern, dass du
bei weitem nicht der Einzige bist, der darunter leidet.

Wie im Bezugsposting gesagt:

Inzwischen frage ich mich, ob es nicht gut so war.

Trotzdem danke für Deine Offenheit.

Den Männern in ihrer Gesamtheit wäre zu wünschen, daß sie endlich lernen, zu ihren eigenen sexuellen Wünschen zu stehen und sich in dieser Hinsicht nicht bedingungslos den Frauen zu unterwerfen.

Alles Gute und viel Glück im Liebesleben!

Ekki

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