Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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SPON: "Jungen brauchen die Konfrontation"

tommy ⌂, Schwerin (M/V), Friday, 18.06.2010, 12:54 (vor 5686 Tagen)

SPON mal ganz anders

SPIEGEL: Betrifft das Jungen und Mädchen gleichermaßen?

Guggenbühl: Vor allem Jungen fehlt die Reibung mit einem männlichen Erwachsenen, über den sie sich aufregen und ärgern, zu dem sie eine Beziehung haben und von dem sie sich abgrenzen können. Sie brauchen das zum Aufbau einer männlichen Identität. Mädchen können sich auch mit der Mutter auseinandersetzen und finden ihre Identität leichter. Die Jungen aber vermissen etwas für sie sehr Wichtiges; sie suchen nach Ersatz.

SPIEGEL: Wie wirkt sich das Fehlen des Vaters sonst noch aus?

Guggenbühl: Häufig in der übertriebenen Betonung männlicher Klischees: Sie wollen alle Gangster sein, um überhaupt ihre Männlichkeit zu finden.

Guggenbühl: Zum Manko, dass viele Jungen ohne Väter aufwachsen, kommt hinzu, dass die öffentliche Erziehung und die Schule weiblich ausgerichtet sind. Nicht in erster Linie, weil dort überwiegend Frauen arbeiten, sondern weil das vorherrschende Pädagogik-Verständnis weiblich geprägt ist.

SPIEGEL: Wie meinen Sie das?

Guggenbühl: Konsens, das Gespräch, individuelle Förderungen und Beziehungen stehen im Vordergrund. Die männliche Neigung zur Konfrontation, die Freude an Risiken und Gruppen-Orientierung werden vernachlässigt. Interessant ist, dass vor allem Lehrer sich von männlichen Klischees abgrenzen, weil sie nicht als Machos gelten wollen. Lehrerinnen haben oft ein besseres Sensorium für die Probleme der Knaben.

SPIEGEL: Brauchen die Jungen nicht ebenfalls die "weibliche" Fähigkeit zum Konsens und zum Gefühlsausdruck?

Guggenbühl: Männliche und weibliche Elemente gehören in die Schule, doch heute werden männliche Eigenschaften oft pathologisiert, die Lust an Provokation, an Grenzüberschreitung und die damit verbundene Hoffnung, Empörung, Widerstand auszulösen. Die Renitenz der Knaben hat tiefere Bedeutung.

Auch gut Fotostrecke Jungenbenachteiligung im Schulsystem ... wäre das was für wikimannia?

--
Gestern standen wir am Abgrund ... heute sind wir einen Schritt weiter. (W. Ullbricht)

Bullshit

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 14:06 (vor 5686 Tagen) @ tommy

Die männliche Neigung zur Konfrontation

"weibliche" Fähigkeit zum Konsens

Oh man. BLÖDSINN. Wieder mal auf "Frauen sind besser"-Tour, was?

Wer mal in einem Umfeld gearbeitet hat, wo die meisten Angestellten weiblich sind, (in einem Großraum-Büro z.B.) weiß dass die Frauen in Punkto Mobbing, Missgunst, Neid, Anschwärzen und ja "Konfrontation" den Männern in nichts nachstehen. Sie sogar weit übertreffen.

"Männliche Konfrontation" und "weiblicher Konsens" my ass!

Die meisten Männer sind also immer noch blind und dumm wie immer, selbst in maskulistischen Kreisen.

Nope

imion, Friday, 18.06.2010, 14:14 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Die männliche Neigung zur Konfrontation

"weibliche" Fähigkeit zum Konsens


Oh man. BLÖDSINN. Wieder mal auf "Frauen sind besser"-Tour, was?

Wer mal in einem Umfeld gearbeitet hat, wo die meisten Angestellten
weiblich sind, (in einem Großraum-Büro z.B.) weiß dass die Frauen in Punkto
Mobbing, Missgunst, Neid, Anschwärzen und ja "Konfrontation" den Männern in
nichts nachstehen. Sie sogar weit übertreffen.

Das ist aber keine Konfrontation. Konfrontation ist offen. Mobbing, missgunst usw. damit geht man der Konfrontation aus dem Weg. Von daher passt das. Vor allem die Kommtentare, sehr geil.

Und Konsens ist nicht unbedingt Positiv, es heist eigentlich nur, dass man seine Ziele nicht durchsetzen konnte.

Nur wenn Du Konfrontation als schlecht ansiehst

ajk, Friday, 18.06.2010, 14:23 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Die männliche Neigung zur Konfrontation

"weibliche" Fähigkeit zum Konsens


Oh man. BLÖDSINN. Wieder mal auf "Frauen sind besser"-Tour, was?

:) Du Feministierter du.. Konfrontation ist genauso gut wie Konsens. Je nach passenden Plan.

Wer mal in einem Umfeld gearbeitet hat, wo die meisten Angestellten
weiblich sind, (in einem Großraum-Büro z.B.) weiß dass die Frauen in Punkto
Mobbing, Missgunst, Neid, Anschwärzen und ja "Konfrontation" den Männern in
nichts nachstehen. Sie sogar weit übertreffen.

Jop, Schwangerschaftsneid..

"Männliche Konfrontation" und "weiblicher Konsens" my ass!

Ich empfinde ehrliche Konfrontation und aussprache besser als "schleimiger Konsens". In übrigen bezieht es sich auf Kinder.

Die meisten Männer sind also immer noch blind und dumm wie immer, selbst
in maskulistischen Kreisen.

:D Ja das ist ein grosses Problem.

Wir sind von Frauen aufgezogen worden, Frauen sind nicht wirklich die Lösung unserer Probleme..

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Bullshit

Wurstgulasch, 2,5 l Topf, Friday, 18.06.2010, 14:29 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Die meisten Männer sind also immer noch blind und dumm wie immer, selbst
in maskulistischen Kreisen.

Wenn man unbedingt will, dann kann man auch alles absolut negativ und schwarz sehen!
Wenn Maskulinist sein bedeutet mich an jedem falschen Wort aufzugeilen … bei Gott, dann bin ich keiner! Wenn es aber bedeutet auf Missstände hinzuweisen und im Rahmen seiner Möglichkeiten diese auch zu bekämpfen … ja, dann bin ich Einer! Wenn es darum geht „Bewegung in der Sache“ zu erkennen und gut zu heißen … ja auch dann bin ich einer!

Blind und dumm wäre ich, wenn ich jede Einstreu eines Schmierfinken / einer Schmierfinkin sofort zum Anlass nähme um einen ansonsten wahren/realistischen Artikel mies zu machen.

Selbst als maskulinistischer Pumpernickel …

genialer Kommentar:

ajk, Friday, 18.06.2010, 14:29 (vor 5686 Tagen) @ tommy

"Ich frage mich immer häufiger, ob Gleichheitsfeministen eher zu dumm sind um die Realität erkennen zu können oder doch eher zu neurotisch um die Realität akzeptieren zu können."

Muhahah :) :)

/ajk

--
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SPON: "Jungen brauchen die Konfrontation"

Trennungskind34, Düsseldorf, Friday, 18.06.2010, 14:30 (vor 5686 Tagen) @ tommy

SPON mal
ganz anders

SPIEGEL: Betrifft das Jungen und Mädchen gleichermaßen?

Guggenbühl: Vor allem Jungen fehlt die Reibung mit einem männlichen
Erwachsenen, über den sie sich aufregen und ärgern, zu dem sie eine
Beziehung haben und von dem sie sich abgrenzen können. Sie brauchen das zum
Aufbau einer männlichen Identität. Mädchen können sich auch mit der Mutter
auseinandersetzen und finden ihre Identität leichter. Die Jungen aber
vermissen etwas für sie sehr Wichtiges; sie suchen nach Ersatz.

SPIEGEL: Wie wirkt sich das Fehlen des Vaters sonst noch aus?

Guggenbühl: Häufig in der übertriebenen Betonung männlicher Klischees: Sie
wollen alle Gangster sein, um überhaupt ihre Männlichkeit zu finden.

Guggenbühl: Zum Manko, dass viele Jungen ohne Väter aufwachsen, kommt
hinzu, dass die öffentliche Erziehung und die Schule weiblich ausgerichtet
sind. Nicht in erster Linie, weil dort überwiegend Frauen arbeiten, sondern
weil das vorherrschende Pädagogik-Verständnis weiblich geprägt ist.

SPIEGEL: Wie meinen Sie das?

Guggenbühl: Konsens, das Gespräch, individuelle Förderungen und
Beziehungen stehen im Vordergrund. Die männliche Neigung zur Konfrontation,
die Freude an Risiken und Gruppen-Orientierung werden vernachlässigt.
Interessant ist, dass vor allem Lehrer sich von männlichen Klischees
abgrenzen, weil sie nicht als Machos gelten wollen. Lehrerinnen haben oft
ein besseres Sensorium für die Probleme der Knaben.

SPIEGEL: Brauchen die Jungen nicht ebenfalls die "weibliche" Fähigkeit zum
Konsens und zum Gefühlsausdruck?

Guggenbühl: Männliche und weibliche Elemente gehören in die Schule, doch
heute werden männliche Eigenschaften oft pathologisiert, die Lust an
Provokation, an Grenzüberschreitung und die damit verbundene Hoffnung,
Empörung, Widerstand auszulösen. Die Renitenz der Knaben hat tiefere
Bedeutung.

Dieses Interview kommt mir vor wie ein richtiger Schritt in die falsche Richtung. Aber vom Spiegel und Konsorten ist man ja einiges gewohnt.

VG Trennungskind

Nope

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 14:32 (vor 5686 Tagen) @ imion

Das ist aber keine Konfrontation. Konfrontation ist offen. Mobbing,
missgunst usw. damit geht man der Konfrontation aus dem Weg. Von daher
passt das. Vor allem die Kommtentare, sehr geil.

Das ist aber eine seeeehr lose Auffassung des Begriffs Mobbing. Der Mobbing-Forscher Leymann definiert Mobbing als:

"Die Merkmale sind Konfrontation, Belästigung, Nichtachtung der Persönlichkeit und Häufigkeit der Angriffe über einen längeren Zeitraum. Das wiederum geschieht nach Leymann >durch

Angriffe auf die Möglichkeit, sich mitzuteilen,

Angriffe auf die sozialen Beziehungen,

Angriffe auf das soziale Ansehen,

Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation,

Angriffe auf die Gesundheit.

Auf diese Weise können auch Allerweltshandlungen, denen man mobbende Effekte gar nicht zutrauen sollte, einen Menschen zerbrechen. Sie machen ihn mürbe, erzeugen dauernde Angst. Nackte Existenzangst.«"

http://www.dekanat-hof.de/meinungdesmonats/meinungfeb08.htm

Die 45 Mobbing-Handlungen nach Leymann
Der bedeutende Mobbing-Forscher Heinz Leymann klassifizierte die 45 verschiedenen, von ihm beobachteten Mobbing-Handlungen in die folgenden fünf Gruppen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass oftmals eine Mobbing-Handlung allein noch kein Mobbing ausmacht. Nach Leymann geht es um

1.Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen:
Der Vorgesetzte schränkt die Möglichkeiten ein, sich zu äußern.
Man wird ständig unterbrochen.
Kollegen schränken die Möglichkeiten ein, sich zu äußern.
Anschreien oder lautes Schimpfen.
Ständige Kritik an der Arbeit.
Ständige Kritik am Privatleben.
Telefonterror.
Mündliche Drohungen.
Schriftliche Drohungen.
Kontaktverweigerung durch abwertende Blicke oder Gesten.
Kontaktverweigerung durch Andeutungen, ohne dass man etwas direkt ausspricht.


http://www.psychokrieg.de/artikel/www.psychokrieg.de-Die_45_Mobbing-Handlungen_nach_Leymann.htm

Mobbing kann auchs sehr offensiv vonstatten gehen.

Und was ist das hier:

Die männliche Neigung zur Konfrontation, die Freude an Risiken und Gruppen-Orientierung werden vernachlässigt

Männliche "Gruppen-Orientierung"? Weibliche "individuelle Förderungen"? Hä?

Also ist Individualismus typisch weiblich jetzt oder wie? Wenn ich an einen typisch männlichen Archetyp denke, dann denke ich an den Lone Ranger, den Marlboro-Man etc. keine "Gruppen". Was ist mit all den großen männlichen Komponisten, Schriftstellern? Das waren alles Individualisten.

Noch was zum Thema "Konfrontation"

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 14:37 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Ein Redakteur bei Neon wolle was zum Thema Maskulismus schreiben:

"Meine fantastischen Kolleginnen bei NEON lassen sich eigentlich nicht leicht aus der Ruhe bringen. Als ich vorschlug, einen Artikel über Männerrechtler zu schreiben, war es dann aber doch soweit. Schon in der Themenkonferenz erntete ich demonstratives Kopfschütteln, später bekam ich noch Protest-E-Mails und wurde zu Einzelgesprächen gebeten: Ob das wirklich mein Ernst sei? Was ich denn damit beweisen wolle? etc.etc."

http://www.neon.de/kat/312061.html

Das, nehmen ich mal an, ist typisch weiblicher Konsens und Individualismus?

Nope

imion, Friday, 18.06.2010, 14:44 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Und was ist das hier:

Die männliche Neigung zur Konfrontation, die Freude an Risiken und
Gruppen-Orientierung werden vernachlässigt

Männliche "Gruppen-Orientierung"? Weibliche "individuelle Förderungen"?
Hä?

Also ist Individualismus typisch weiblich jetzt oder wie? Wenn ich an
einen typisch männlichen Archetyp denke, dann denke ich an den Lone Ranger,
den Marlboro-Man etc. keine "Gruppen". Was ist mit all den großen
männlichen Komponisten, Schriftstellern? Das waren alles Individualisten.

Männer können besser im Team Arbeiten und sind solo ebenso ergolgreich.

genialer Kommentar, geht auch an dich

imion, Friday, 18.06.2010, 15:07 (vor 5686 Tagen) @ ajk

Ein Absolut geiles Kommentar, was du dort gepostet hast.

Genial?!

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 16:03 (vor 5686 Tagen) @ imion

Ein Absolut geiles Kommentar, was du dort gepostet hast.

Es ist völlig natürlich und logisch das Männer mehr als Frauen auf Kampf, Bewegung, Widerstand aus sind. Sie haben mehr Muskelmasse und Kraft. Dies muss ausgelebt und ausgeformt werden. Wenn das nicht gemacht wird, werden Männer neurotisch und krank. Ist Analgo zu Huskies die jeden Tag 40 KM laufen sollten (von der Biologie her!) und wenn sie es nicht tun, darunter leiden und krank werden.

...

Frauen haben zwei X-Chromosome, wobei eins davon nur eine inaktive Kopie ist. Sie sind "nur" transporteure oder Gen-Saves.

.....

Frauen sind ganz anders, sie müssen nicht durch Taten beweisen das sie gut sind. Sie sind bioloigsch gesehen schon schon fertig. Darum betonen sie ihr Aussehen, die Gestik und so weiter. Natürlich auch Geschick und Intelligenz, aber auch nur damit ein Mann erkennt das sie geeignet sind.

Oh je oh je. Das ist zu viel Biologismus und erinnert in manchen Punkten fatal an Valerie Solanas.

Vor allem das hier:

Wenn das nicht gemacht wird, werden Männer neurotisch und krank. Ist Analgo zu Huskies die jeden Tag 40 KM laufen sollten (von der Biologie her!) und wenn sie es nicht tun, darunter leiden und krank werden.

Ich war schon immer ziemlich unsportlich, viel unsportlicher als die meisten Mädchen in meiner Klasse sogar. Trotzdem bin ich ein Mann. ajk, komm' mal ein bisschen runter. Ich kenne dich auch vom heise-Forum, und das wollte ich dir mal schon immer sagen: Du bist eine Lusche!

Ein Mann der kein Mensch sein will, sondern einfach nur ein Roboter, ist kein Mann für mich.

Warum bist du hier? Wo ist dein Problem? Die gefährlichsten Berufe führen immer noch Männer aus, es sind Männer die in Kriegen sinnlos abgeschlachtet werden, die wegen einem Sack Reis umgebracht werden, paradiesische Zustände für dich!

Find' eine Frau, ackere dich krum für sie (wie ein Huskie!) und sei glücklich. Ich verstehe wirklich nicht, warum du Gründe hast, gegen die herrschenden Zuständen zu argumentieren.

ajk, wie stehst du zu den Gewaltstatistiken?

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 16:12 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Zitat aus:

http://www.schlaegerinnen-stopp.de/gewalt-ist-weiblich.html

Die oben verlinkte Studie von Murray A. Straus (online gestellt im Oktober 2007), welche Dominanz und Symmetrie in den Partnerbeziehungen von Universitäts-Studenten in 32 (!) Ländern zum Gegenstand hat, zeigt, daß Gewalt fast überall eher von Frauen als von Männern ausgeht. Ausnahmen sind Iran, Tansania, Griechenland und Brasilien.

....

Hellfeld-Untersuchungen in den deutschsprachigen Länder haben zum Ergebnis, daß Männer bei weitem mehr zu Gewalt neigen als Frauen, und letztere entsprechend häufiger Opfer sind.

CTS-Untersuchungen zeigen eher das Gegenteil: Entweder sind beide Geschlechter annähernd gleich oft Täter und Opfer; oder sie bestätigen, was ich mit der Titelzeile dieser Seite überspitzt so formulierte: Gewalt ist weiblich.

Diese Thematik ist einer der absoluten Kernthemen des Maskulismus. Scheint sich mit deinem Weltbild aber zu decken.

Wie stehst du zu diesem Thema? Ich schätze mal, das Thema ist nicht so schlimm, weil "Frauen weniger fest zuschlagen", was?

Ich stehe ganz neutral zu den Gewaltstatistiken

ajk, Friday, 18.06.2010, 16:45 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Diese Thematik ist einer der absoluten Kernthemen des Maskulismus. Scheint
sich mit deinem Weltbild aber zu decken.

???

Wie stehst du zu diesem Thema? Ich schätze mal, das Thema ist nicht so
schlimm, weil "Frauen weniger fest zuschlagen", was?

Was hat "Frauen schlagen in der Beziehung" damit zu tun das Männer mehr Muskeln und Kraft haben und darum sich anders austoben müssen?

Ich hab nie gesagt das Frauen keine Gewalt anwenden.

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Genial?!

ajk, Friday, 18.06.2010, 16:55 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel


Oh je oh je. Das ist zu viel Biologismus und erinnert in manchen Punkten
fatal an Valerie Solanas.

Und interessiert mich das? Biologismus lol... Geh mal zum Hundezüchter, der wird dir was erzählen..

Vor allem das hier:

Wenn das nicht gemacht wird, werden Männer neurotisch und krank. Ist
Analgo zu Huskies die jeden Tag 40 KM laufen sollten (von der Biologie
her!) und wenn sie es nicht tun, darunter leiden und krank werden.

Ich war schon immer ziemlich unsportlich, viel unsportlicher als die
meisten Mädchen in meiner Klasse sogar. Trotzdem bin ich ein Mann. ajk,
komm' mal ein bisschen runter. Ich kenne dich auch vom heise-Forum, und das
wollte ich dir mal schon immer sagen: Du bist eine Lusche!

Was interessiert mich das DU unsportlich bist? Es geht um die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die Grundlagen dieser Unterschiede und was man erkennen kann um gewissen Problematiken zu überwinden. Es ist schlicht gesünder für einen Mann sich anzustrengen. Und ob es "Sport" ist, oder einfach nur Fitness oder sonstiges, hauptsache Anstrengung.

Ausserdem bist Du sowieso kein Mann, ein Mann hat es nicht nötig mich beleidigen zu versuchen.. Lusche :) HUI! :D

Ein Mann der kein Mensch sein will, sondern einfach nur ein Roboter, ist
kein Mann für mich.

Männer sind nur dann Menschen wenn sie Männer sind. Sonst sind sie nix. Frauen sind nur dann Menschen wenn sie Frauen sind. Sonst sind sie nix.

Warum bist du hier? Wo ist dein Problem? Die gefährlichsten Berufe führen
immer noch Männer aus, es sind Männer die in Kriegen sinnlos abgeschlachtet
werden, die wegen einem Sack Reis umgebracht werden, paradiesische Zustände
für dich!

Ich bin hier weil die Männlichkeit verachtet wird, weil Männlichkeit unterdrückt wird und weil die Respekthierarchie völlig durcheinander ist. Ausserdem mag ich Ungerechtigkeit nicht.

Find' eine Frau, ackere dich krum für sie (wie ein Huskie!) und sei
glücklich. Ich verstehe wirklich nicht, warum du Gründe hast, gegen die
herrschenden Zuständen zu argumentieren.

Himmel, ich bin Familienvater... Die herrschenden Zustände sind einfach kontraproduktiv. Das Geld wird verschwendet für Unsinn, Tatendrang und Wissensfreude wird unterdrückt, Familien werden geschieden, grässliche Verbrechen werden einfach durchgelassen und und und..

Aber hart und gut arbeiten, kämpfen können, Verantwortung übernehmen, das ist doch nicht gegen Männer. Das entspricht unserem Wesen, unserer Kraft, unserem Leben. Oder meinst Du alle wollen nur den ganzen Tag Bücher lesen?

So besiedelt man keine Länder. Und stopft keine Öllöcher..

/ajk

--
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Ich stehe ganz neutral zu den Gewaltstatistiken

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 16:56 (vor 5686 Tagen) @ ajk

Diese Thematik ist einer der absoluten Kernthemen des Maskulismus.

Scheint

sich mit deinem Weltbild aber zu decken.


???

Sorry, meinte "NICHT" zu decken.

Danke für die Blumen

ajk, Friday, 18.06.2010, 16:58 (vor 5686 Tagen) @ imion

Aber ich finde ich muss noch etwas länger an der These arbeiten...

/ajk

--
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Genial?!

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 17:28 (vor 5686 Tagen) @ ajk


Männer sind nur dann Menschen wenn sie Männer sind. Sonst sind sie nix.
Frauen sind nur dann Menschen wenn sie Frauen sind. Sonst sind sie nix.

Mein Problem ist, dass mit Hilfe der Argumentation der "körperlichen Unterschiede" (die meines erachtens viel zu übertrieben dargestellt werden - vor allem wenn es darum geht Männer zu diskriminieren - siehe ein Kapitel in Hoffmans SFBM zum Thema) Männer IMMER die Arschkarte kriegen.

Es erinnert mich an die Argumentation für die Sklaverei in den USA im 19ten Jahrhundert, wo die Sklaverei der Schwarzen u.a. damit begründet wurde, dass Schwarze körperlich kräftiger wären als Weiße.

Das liegt an den Männern

ajk, Friday, 18.06.2010, 17:41 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Und zwar nicht "das sie schuld sind die bösen Männer", sondern das sie grösstenteils nicht mal wahrnehmen und begreifen das sie ausgenutzt werden. Sie sind oftmals naiv, depressiv, unterwürfig oder alles zusammen.

Und DAS hängt mit vielen Dingen zusammen, unter anderem mit der Vaterlosen Gesellschaft, der Vollkaskogesellschaft und und und..

Mein Problem ist, dass mit Hilfe der Argumentation der "körperlichen
Unterschiede" (die meines erachtens viel zu übertrieben dargestellt werden
- vor allem wenn es darum geht Männer zu diskriminieren - siehe ein Kapitel
in Hoffmans SFBM zum Thema) Männer IMMER die Arschkarte kriegen.

Es liegt an uns die Arschkarte zur Goldkarte zu machen. Wie schon immer. :) Die Körperlichen Unterschiede sind überhaupt nicht übertrieben. Sondern untertrieben. Sie ahnen ja gar nicht wie viel stärker sie als Mann sind. Die 20% stärksten Frauen sind gerade mal so stark wie die 20% schwächsten Männer. Ein 16 Jähriger Junge ist stärker als die meisten Frauen in jedem Alter.

Es erinnert mich an die Argumentation für die Sklaverei in den USA im
19ten Jahrhundert, wo die Sklaverei der Schwarzen u.a. damit begründet
wurde, dass Schwarze körperlich kräftiger wären als Weiße.

Kann ich nachvollziehen, wir sind ja auch Sklaven. :-/ Ausser wir fordern etwas anderes und handeln nach der Forderung. Meine Frau ist mir dankbar, meine Tochter wird es auch sein. Sie respektiert mich, ich respektiere sie. Die Aufgaben sind verteilt und fertig.

Hat seit Jahrtausenden funktioniert, und es funktioniert immer noch.

/ajk

--
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Das liegt an den Männern

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 18:16 (vor 5686 Tagen) @ ajk

Es liegt an uns die Arschkarte zur Goldkarte zu machen. Wie schon immer.
:) Die Körperlichen Unterschiede sind überhaupt nicht übertrieben. Sondern
untertrieben. Sie ahnen ja gar nicht wie viel stärker sie als Mann sind.
Die 20% stärksten Frauen sind gerade mal so stark wie die 20% schwächsten
Männer. Ein 16 Jähriger Junge ist stärker als die meisten Frauen in jedem
Alter.

Dass Frauen so viel schwächer sind deckt sich nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen. Hier hätte ich auch bitte gerne etwas mehr als ein paar lapidare Sätze.

Hoffmanns SFBM hatte zu diesem Thema einige Statistiken etc. Sie nicht.

Körperliche Unterschiede Männer/Frauen

ajk, Friday, 18.06.2010, 18:36 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel
bearbeitet von ajk, Friday, 18.06.2010, 18:41

Es ist schon erschreckend zu sehen wie viele Männer und Jungs nicht mal wissen das sie vielfach stärker sind als Frauen. Wie gesagt, jeder 16-jährige Junge ist stärker als jede normale Frau.

---
Frauen sind/haben (im Durchschnitt):

- 10 cm kleiner (weil Pubertät früher, weniger Zeit zum wachsen)
- 15 kg leichter (leichtere Knochen plus weitere Effekte)
- Rumpfbetont (ggü Mann: Extremitätenbetont)
- breites Becken, schmale Schultern
- > 20% Körperfett (Männer < 20%) - wegen Östrogenen
- Fettverteilung: mehr am Arsch, Oberschenkel (Männer Bauch)
- 10 kg weniger Mukis
- Frauen können Arme mehr durchstrecken
- Frauen haben ne Taille, Männer nicht wirklich
- weiblicher Bewegungsapparat ist generell elastischer (gut für Sportarten wie rhytmische Sportgymnastik und so Zeugs)
- FF-Muskelfasern sind weniger trainierbar (weil weniger Testosteron - Darum Frauen weniger Kraft)

- kleineres Herz
- kleiner Mitochondriendichte
- weniger Hämoglobin pro ml Blut
- dadurch (letzte drei Punkte) weniger Sauerstoffaufnahme (dadurch Ausdauerleistung 10% tiefer)
- Herzschlagvolumen ist kleiner, somit auch das max. Herzzeitvolumen
- kleineres Blutvolumen
- Lungen sind kleiner, somit auch Lungenvolumina/- kapazitäten
- Grundumsatz ist kleiner (weil durchs Fett besser isoliert. Aber dadurch haben Frauen leistungsabfall bei Hitze)
- Schweissproduktion ist reduziert
---

Dazu noch Sport:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weltmeisterschaften_im_Gewichtheben_2009

Eigentlich ist Deine Frage schlicht absurd. Zeigt aber das Problem der Zeit.

Hier noch was: http://www.geschlechterstudien.de/pageID_3945635.html

--
„Frauen sind zäher als Männer“ ist die publikumswirksame und natürlich balkendicke Überschrift zu einem Interview, das ich einmal in einer Tageszeitung las. Interessanterweise ging es bei diesem Interview gar nicht primär um das Thema Zähigkeit. Es wurden vielmehr ein Boxer und eine Boxerin ganz allgemein zu ihrem Sport befragt, welche Kämpfe noch bevorstehen, wie die Erfolgsaussichten sind, usw.

An einer Stelle sagt der Boxer: „Frauen sind zäher als Männer, denn sie erholen sich manchmal recht gut nach einem Kampf.“

Darauf der Reporter: „Dann könnten Sie beide (die Boxerin und der Boxer) doch mal gegeneinander boxen.“

Darauf die Boxerin: „Nein, ein Treffer von einem Mann würde mich ausknocken.“
--

/ajk

--
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Einzelkampf Gruppenkampf

Borat Sagdijev, Friday, 18.06.2010, 19:33 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Mobbing ist Gruppenkampf, die Stategie des kleineren Riskos

Und wenn es Agressiv geführt wird, dann weil sich der Aggressor der Unterstützung der Gruppe sicher sein kann.
Die Gruppe kann schon der soziale Konsens sein der dem Einzelnen z.B. keinen Egoismus o.ä. zugesteht.

Ein grundlegendes Wesen der Frau.
Sie ist eher Mitläufer und mehr auf Ihre Gruppe angewiesen und bezieht diese zur Erreichung Ihrer Motive mit ein.
Sie ist darauf bedacht immer "gut" in der Gruppe zu erscheinen.

Konfrontation ist Einzelkampf, die Strategie des größeren Risikos und der neuen Erkenntnis

Ein Einzelner "testet" meist einen Anderen (und damit sich selbst) und ist sich weniger einer Gruppe oder des sozialen Konsens sicher.
Ein Mann ist weniger darauf bedacht "gut" in der Gruppe zu erscheinen, da er als Einzelkämpfer besser überlebt als die Frau, ja sogar mit Risiko sich verbessern kann.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Körperliche Unterschiede Männer/Frauen

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 19:49 (vor 5686 Tagen) @ ajk

Ich sagte nicht dass genauso stark wie Männer sind, im Durschnitt sind sie schwächer.

Aber nicht SO SCHWACH wie es getan wird. Auch ist die rein äusserliche Erscheinung irreführend - paar cm dort, ein paar Kilos hier.. Schimpansen sehen im Vergleich zu Menschen körperlich erbärmlich aus, sind aber stärker. Seriöse Statistiken gehen davon dass Frauen im Schnitt ca 20-25% schwächer als Männer sind. Gerade bei männerdiskrimierenden Diskussionen wird aber so getan als ob die Differenz 50% beträge.

Ich habe sehr oft beobachtet wie Frauen sich vermeintlich schwach geben, um Vorteile zu erhaschen, die Arbeit aber doch vollziehen konnten, wenn kein Mann zur Stelle war. (ohne große Probleme).

Zu oft habe ich dies beobachtet.

Feminismus in der Endstufe: Sohn weggesperrt, Mutter ewig Opferin

vt, Friday, 18.06.2010, 20:04 (vor 5686 Tagen) @ tommy

Hier kommt mir wieder mal zu kurz, daß in den 80ern und 90ern MASSIV für das Power-Dasein "alleinerziehende Mutti" geworben wurde. Auch die "Wissenschaft" trötete den Überfluss des Vaters herbei. Die kesse alleinerziehende, die Karriere macht, die alles packt, alles schafft..... tja und an allem scheitert außer am "Opferin" dasein.

Auch wenn es dem einen oder anderen Frauenfreund weh in den Augen tut:

Viele Frauen sind beim Versuch diese feministische Biografie zu leben gescheitert. Und ich mein nicht die Frauen, die von einem der fünf möglichen Väter vor dem Wurf plötzlich verlassen worden sind.

Nein, ich mein die Frauen, die von Anfang an sich sicher waren, daß sie das mit dem Kind schon alleine hinkriegen. So Blaumann-Muttis- immer im Einsatz - immmer aktiv - mit Hang zum Aktivismus (siehe Astrid von Friesen Aussage (SWR) über das Schweigen der Männer).

Wie hoch wohl da der Totalausfall ist? Bezogen auf Karriere, Kindererziehung, finanzielle Unabhängigkeit. Bleibt eben oft nur der Opferin-Status, wenn sie zu nichts in der Lage ist. Und dieser Status wird gepflegt und kommuniziert. Die Jungen, pah, die Kinder.... nur Beiwerk, Schmuck oder eben Trauerdeko... je nachdem welches Stück sie grade spielen will.

Körperliche Unterschiede Männer/Frauen

Puffbesucher, Friday, 18.06.2010, 20:07 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Ich habe sehr oft beobachtet wie Frauen sich vermeintlich schwach geben,
um Vorteile zu erhaschen, die Arbeit aber doch vollziehen konnten, wenn
kein Mann zur Stelle war. (ohne große Probleme).

Zu oft habe ich dies beobachtet.

Das ist eine gewagte Querverbindung: Der Trick bezweckt die Abwälzung von Arbeit - irgendeiner jeweils als lästig empfundenen Arbeit - auf einen Mann. Und nicht nur die Abwälzung von spezifisch schweren Arbeiten auf den Mann, aber in Wirklichkeit "könnte sie ja schon 'ne 40-Kilo-Mine quer übers Feld zum Entschärfungskommando transportieren" (oder ähnliches). Tatsächlich ist es also die Frage, ob sie es genauso kann wie der Mann oder eben nicht, und zwar völlig unabhängig von männlichen Verfügbarkeiten oder irgendwelchen "Tricks".

Und da lautet die Antwort eben "oder eben nicht". Auch wenn das den Femis natürlich mal wieder erhöhten Blutdruck beschert.

Aber das ist ja nicht unser Problem.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.

Doch extrem viel schwächer

ajk, Friday, 18.06.2010, 20:08 (vor 5686 Tagen) @ Pumpernickel

Ich sagte nicht dass genauso stark wie Männer sind, im Durschnitt sind sie
schwächer.

Dieser Durchschnitt.. :)

Aber nicht SO SCHWACH wie es getan wird. Auch ist die rein äusserliche
Erscheinung irreführend - paar cm dort, ein paar Kilos hier.. Schimpansen
sehen im Vergleich zu Menschen körperlich erbärmlich aus, sind aber
stärker. Seriöse Statistiken gehen davon dass Frauen im Schnitt ca 20-25%
schwächer als Männer sind. Gerade bei männerdiskrimierenden Diskussionen
wird aber so getan als ob die Differenz 50% beträge.

Frauen sind gigantisch schwächer als Männer. Leg dich doch mit denen an. Mal sehen ob du 3 oder 4 fertig machen kannst..

Ich habe sehr oft beobachtet wie Frauen sich vermeintlich schwach geben,
um Vorteile zu erhaschen, die Arbeit aber doch vollziehen konnten, wenn
kein Mann zur Stelle war. (ohne große Probleme).

Das ist nur das Rechtecho vom früheren Wissen weil wir viel Technologie haben. Lass die Damen doch mal 50 Kilo Zementsäcke schleppen. :D

Und verwechsle mein: "Männer sind viel stärker als Frauen" nicht mit "Männer müssen alles für Frauen tun weil sie stärker sind". Ich bin doch kein Pudel..

Zu oft habe ich dies beobachtet.

Ich würd das unter Balzverhalten kategorisieren. ^^

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert

Doch extrem viel schwächer

Pumpernickel, Friday, 18.06.2010, 20:47 (vor 5686 Tagen) @ ajk

Frauen sind gigantisch schwächer als Männer. Leg dich doch mit denen an.
Mal sehen ob du 3 oder 4 fertig machen kannst..

OK, lassen wir das. Ich glaube ganz ernsthaft dass du hier irgendwelche Komplexe hast.

Der Durschnittsmann ist nicht so unglaublich gewaltig wie du es dir vorstellst.

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