Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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1/2 OT: "Das Spiel ist aus" (EU-Politik von ef)

jens_, Friday, 18.06.2010, 01:55 (vor 5686 Tagen)

Um die Wahnidee eines tausendjährigen Europäischen Reiches und die Jobs von Töchtern, Söhnen und Genossen unserer Politiker in Brüssel zu retten, müssen nun die Bürger der EU solidarisch zusammenhalten. Wir dürfen mit unseren Steuergeldern die steuerfreien Politiker in Brüssel, Paris und Strasßurg aus ihrer selbstverschuldeten Misere retten. Die staatsabhängige Zentralverwaltungs- und Planwirschaft der Notenbanken und ihrer angeschlossenen fraktionalen Reservenkreditbanken haben uns diese gefährliche Depression gebracht. Wenn die PIGS (Portugal, Italien, Griechenland, Spanien) und die anderen Ferkelstaaten erst einmal wie Dominosteine gefallen sind, dann ist es auch mit den kuscheligen Jobs in Brüssel vorbei. Die EU wird auseinanderfallen. Das wäre mir sehr angenehm. Warum dies so kommen muss, will ich im Folgenden erklären.

http://www.ef-magazin.de/2010/06/15/2235-zwischen-deflation-und-inflation-und-die-rolle-der-politik-steuergelder-fuer...

Ein sehr bissiger, aber dennoch sehr treffender Essay wie ich finde. Was meint ihr, wie lange die EU noch im jetzigen Zustand ueberlebensfaehig sein wird?

EU ist die Pest [kt]

Rainer ⌂, Friday, 18.06.2010, 02:00 (vor 5686 Tagen) @ jens_

- kein Text -

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

1/2 OT: "Das Spiel ist aus" (EU-Politik von ef)

Halbgott in Weiß, Friday, 18.06.2010, 02:44 (vor 5686 Tagen) @ jens_

Bis die NWO endgültig greift!

Das ist die Scheisse mit der Scheisse.

IM Rosenbaum, Friday, 18.06.2010, 03:46 (vor 5686 Tagen) @ Halbgott in Weiß

Bis die NWO endgültig greift!

Ockhams Knife. Die Erklärung dürfte viel simpler sein. Da muss man gar nicht die große Verschwörung wittern. Jeder sein Bißchen, macht in der Summe auch sehr viel. Kommunale Aufträge werden im Hinterzimmer vergeben, Firmen treffen Preisabsprachen um einen Konkurrenten aus dem Markt zu drängen. Gabriel lanciert hintenrum das Gesetz gegen die Glühbirne in Brüssel und lässt sie vornerum einführen. Frauenministerin Schröder droht mit der Quote, die längst beschlossen ist, keine Kunst, die Kennzahlen oder Unis produzieren nicht genug weibliche Führungskräfte für Maschinenbaufirmen und so fort. Jeder setzt einen Haufen in seinem Revier und schon stinkt es europaweit.

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