Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Und sie können ja gar nichts dafür"

Roslin, Wednesday, 16.06.2010, 22:19 (vor 5685 Tagen) @ Puffbesucher

Das wird im Text gleich zweimal reingeschoben. Wie nett. Wenn Frauen etwas
gegenüber Männern angeblich besser können, bekommen die Männer natürlich
keine solchen wohlwollenden Schmusi-Busi-Trostspender zugeschustert. Nein,
im umgekehrten Falle heißt es: auftrumpfen und am besten noch einen
herablassenden Witz reinstreuen.

Das sollte man aber mal umgekehrt versuchen - oha.

Richtig.
Das ganze Femfasch-Gleichstellungsgeschwätz läuft darauf hinaus, dass die biologischen Vorteile der Männer staatlicherseits heruntergebremst werden, sie ihre biologischen Nachteile aber mannhaft/schuldbewußt selbst zu tragen haben (SELBER SCHULD!).

Bei den Frauen ist es haargenau umgekehrt: Sind Frauen irgendwo natürlich im Vorteil, wird das triumphalistisch gefeiert (Frauen sind die besseren XYZ), haben Frauen natürliche Nachteile, müssen diese Unterschiede durch Einsatz der ganzen, staatlich subventionierten HelferInnenindustrie, durch Quotensänften und Schonreservate geplättet werden, von wegen "selber schuld".

Selber schuld, das gilt für Frauen nie.
Frauen sind immer Opffa, auch als Erwachsene.
Männer sind immer Täter, immer selba schuld, selbst Jungen, KINDER, sind an ihrem Schulversagen schuld, nicht etwa ein ideologisch und personell femizentrisches, verkommenes Bildungsunwesen, dass Jungen als Defekte behandelt, gerade in ihren männlichen Stärken herunterdimmen will, damit sie den Mädchen GLEICH werden, anstatt sie in ihren natürlichen Stärken an-und ernstzunehmen, wie man das den Mädchen zugesteht, die als rundum gut, rundum gelungen ANGENOMMEN und nicht umerzogen werden, schon gar nicht von ideologisierten Femfasch-LehrerInnen.


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