Scheidungsverbot - die Vorteile
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 20:10 (vor 5686 Tagen)
Wenn Ehescheidung verboten beziehungsweise nicht existent wäre, dann hätte dies folgende Vorteile.
- Kinder wachsen bei beiden Eltern auf.
- Staat kann sich die Supplementierung geschiedener Alleinerziehende sparen --> Einsparungen in mehrfacher Milliardenhöhe
- Bereitwilligkeit zum Kinderkriegen steigt, da größere Rechtssicherheit
- Keine Verarmung mehr von "Zahlvätern", weniger Obdachlose
- Kinder erfahren bessere Bildung und lernen beide Geschlechter kennen --> weniger psychische Krankheiten
Was spricht dagegen die Ehescheidung zu verbieten? (Oder zumindest weitestgehend einzudämmen). Im Rahmen der Vertragsfreiheit müsste es doch möglich sein so einen Vertrag zu schließen, der erst mit dem Tode aufgelöst wird.
Scheidungsverbot - die Vorteile
XRay, Tuesday, 15.06.2010, 20:29 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Wenn Eheschließung verboten beziehungsweise nicht existent wäre, dann hätte
dies folgende Vorteile.
- Es gäbe keine Scheidungen.
Scheidungsverbot - die Vorteile
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 20:39 (vor 5686 Tagen) @ XRay
- Es gäbe keine Scheidungen.
Nagut, aber ohne Ehen gibt es keine Vermehrung der Menschheit mehr sondern nur noch Schrumpfung. Ich gebe dir Recht: Wenn man keine Kinder bekommt, dann ist die Ehe überflüssig.
Jedoch die Familie mit Kindern braucht eine geschützte Rechtsform.
Welcher Mann möchte noch Kinder bekommen in Zeiten wo 50 % der Ehen geschieden werden?
Wer würde als Mann noch so verrückt sein und sein ganzes Lebensglück mit einer 50:50 Chance am Roulettetisch zu setzen?
Scheidungsverbot - die Vorteile
XRay, Tuesday, 15.06.2010, 20:51 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Wer würde als Mann noch so verrückt sein und sein ganzes Lebensglück mit
einer 50:50 Chance am Roulettetisch zu setzen?
Es gibt noch genug davon.
Scheidungsverbot - die Vorteile
Mirko, Tuesday, 15.06.2010, 21:02 (vor 5686 Tagen) @ XRay
Es gibt noch genug davon.
Ja, aber nicht wissentlich. Welcher Mann, der jeden Tag das Gejammer über die ach sooo benachteiligte Frau hört, kann sich schon ohne weiteres denken, dass die tatsächliche Sachlage genau umgekehrt ist und Trennungsväter dermaßen der Willkür noch der aus niedersten Instinkten handelden Ex ausgeliefert sind? Es ist in der Trennungsszene bekannt, dass Trennungsväter zuhauf ihren Glauben an den Rechtsstaat verlieren. Was bedeutet, dass sie vorher einen hatten, und eine solche Unrechtmäßigkeit für sie einfach nicht vorstellbar war.
Edit: Was nicht heißt, dass ich mit Prof. Dreibein übereinstimme.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Es gibt keine Alternativen zum Scheidungsverbot
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 22:23 (vor 5686 Tagen) @ Mirko
Edit: Was nicht heißt, dass ich mit Prof. Dreibein übereinstimme.
Und was soll dann bitteschön die Alternative zum Scheidungsverbot sein? Weiter steigende Scheidungsraten und sinkende Geburtenraten?
Es wird immer davon geredet, dass für einen Mann nur die Trennung von dem Kind / den Kindern schlimm wäre.
Die Trennung von der Frau wird als das geringerer Übel dargestellt, aber das stimmt nicht. Wir Männer sind auch sehr empfindsam in dieser Hinsicht. Die emotionale Bindung beim Mann an seine Frau ist oft stärker als umgekehrt. Jedenfalls nach meiner Beobachtung.
Deswegen auch mehr Selbstmorde bei Männern und mehr Totalabstürze (Alkohol). Ich will nicht sagen, dass Frauen unbeschadet davonkommen. Auch Frauen tragen häufig einen seelischen Schaden von den Trennungen davon, der aber eher latent ist. Häufig werden Fehler des ersten Ex in die Folgebeziehung projeziert. Der Zweitmann muss dann für Fehler des Erstmannes herhalten.
Egal ob aus Männer oder aus Frauensicht. Scheidungen schaden mehr als sie nützen und die zweite Beziehung ist meist eher schlechter von den wenigen Ausnahmen einmal abgesehen.
Deswegen ist es ein Vorteil für alle Beteiligten wenn Scheidungen endlich verboten werden. Pro Mann, pro Frau, pro Kinder, alle profitieren.
Wer dies kritisiert, der sollte bitte Alternativen aufzeigen.
Alternativen
Mirko, Tuesday, 15.06.2010, 23:03 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
a.) Wiedereinführung Schuldprinzip
b.) Die Kinder bleiben grundsätzlich bei dem, der die Ehe _nicht_ aufkündigt.
c.) nicht heiraten, aber Sorgerechtseinverständnis durch die Frau unterzeichnen lassen.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Alternativen
IM Rosenbaum, Tuesday, 15.06.2010, 23:14 (vor 5686 Tagen) @ Mirko
a.) Wiedereinführung Schuldprinzip
b.) Die Kinder bleiben grundsätzlich bei dem, der die Ehe _nicht_
aufkündigt.
c.) nicht heiraten, aber Sorgerechtseinverständnis durch die Frau
unterzeichnen lassen.
Da a) bedingt, dass der Rechtsstaat im Scheidungsrecht wieder funktioniert, erübrigen sich die b) und c). Die Sache muss juristisch geregelt werden und somit kann im Zuge der Wiedereinführung des Schuldprinzips auch gleich die Sorge so geregelt werden, dass kein Elternteil vom Umgang ausgeschlossen wird. Punkt b) funktioniert nicht, da, wenn auf "grundsätzlich" ausgelegt, nicht der Verhältnismäßigkeit entspricht. Es kann schließlich tatsächlich notwendig sein, dass der eine Partner realistische Gründe hat, die Ehe zu fliehen oder aber, dass wie in früheren Zeiten in Deutschland oder heute noch, z. Bsp. in Japan, einer von beiden die Schuld der Scheidung übernimmt, um die Formalitäten abzukürzen. Wer Georg Friedenberger "Die Rechter der Frauen - Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht" gelesen hat, weiß was ich meine. Bei c) gilt ähnliches. Solange die Auslegungsfreiheit der Richter, das Richterrecht, nicht eingegrenzt wird, der Gesetzestext an den entscheidenden Stellen des BGB, bringt eine entsprechende Schutzklausel im Ehevertrag rein gar nichts.
Alternativen
Mirko, Tuesday, 15.06.2010, 23:20 (vor 5686 Tagen) @ IM Rosenbaum
Punkt b) funktioniert nicht, da,
wenn auf "grundsätzlich" ausgelegt, nicht der Verhältnismäßigkeit
entspricht. Es kann schließlich tatsächlich notwendig sein, dass der eine
Partner realistische Gründe hat, die Ehe zu fliehen
Okay, mit Ausnahmeregelungen selbstverständlich. Hätte ich dazu schreiben sollen.
Solange die Auslegungsfreiheit der Richter, das Richterrecht,
nicht eingegrenzt wird, der Gesetzestext an den entscheidenden Stellen des
BGB, bringt eine entsprechende Schutzklausel im Ehevertrag rein gar nichts.
Alle drei Punkte (wobei der Dritte eine private Regelung darstellt) unter der Voraussetzung, das Legislative und Judikative nicht einseitig Partei für die Frau ergreifen.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Alternativen - b.) ist saugut
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 23:17 (vor 5686 Tagen) @ Mirko
a.) Wiedereinführung Schuldprinzip
Davon rate ich ab.
Wir haben gesehen wie das beim Gewaltschutzgesetz läuft.
Nachteil beim Schuldprinzip. Frauenbonus vor Gericht. "Warum sollte eine Frau lügen." Schuld waren also wieder die Männer in 90% der Fälle. Sagt jedenfalls die Richterin. Aussage gegen Aussage, also wem wird geglaubt?
Außerdem könnten ja beide eine Teilschuld haben. Was ist dann?
b.) Die Kinder bleiben grundsätzlich bei dem, der die Ehe _nicht_
aufkündigt.
Gute Idee! Das würde Scheidungen eher verhindern als das Schuldprinzip. Nicht den "Schuldigen" suchen, sondern die Kinder dem zuweisen, der die Scheidung nicht einreicht.
Wenn beide die Kinder sehr lieben, reicht niemand die Scheidung ein. Von extremen Härtefällen abgesehen.
Genial!
c.) nicht heiraten, aber Sorgerechtseinverständnis durch die Frau
unterzeichnen lassen.
Das bringt nicht viel meiner Ansicht nach. Im Fall der Fälle kann der Umgang mit allen möglichen Mitteln blockiert werden.
b.) ist aber wirklich eine saugute Idee. Das muss ich echt eingestehen. Habe ich aber in der Form noch nie gehört! Im Prinzip würden sich da fast nur noch Paare ohne Kinder scheiden lassen.
du bist ein Femi-Troll, oder? (kT)
Mirko, Tuesday, 15.06.2010, 23:22 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
- kein Text -
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Nö, was soll an der Forderung Femi sein? Erklär...
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 23:30 (vor 5686 Tagen) @ Mirko
Scheidungsverbot ist unmenschlich. Fast so schlimm wie Bigamie.
A Stranger in a strange World
, Tuesday, 15.06.2010, 23:11 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Die Folge eines Scheidungsverbotes wäre, dass mann lebenslang dieselbe Frau ertragen müsste. Grausam. Unmenschlich. So grausam und unmenschlich, dass ein Scheidungsverbot praktisch sofort unter Berufung auf die Antifolterkonvention der Vereinten Nationen zu Fall käme.
Nur Bigamie wäre schlimmer - die Strafe für Bigamie ist schließlich Zwei Frauen.
Und was soll dann bitteschön die Alternative zum Scheidungsverbot sein?
Das ist doch elementar:
Den Frauen das Autofahren verbieten
Welche Probleme belasten uns am meisten (außer den Feministinnen, natürlich)?
- Arbeitslosigkeit?
- soziale Ungerechtigkeit?
- Gewalt unter Jugendlichen?
- Verkehrschaos?
- Terror der Ökonomie?
- mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?
Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte Lösung, die so einfach und so logisch ist, daß Ihr Euch auf den Oberschenkel hauen könntet und sagt: "Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können".
Ganz einfach:
Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!
Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch - ist es aber nicht.
Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten einige keinen Job annehmen und somit wäre für viele arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden.
Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenen würden gerechter unter den Haushalten aufgeteilt, und somit würde der drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegengewirkt.
Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde.
Da sich unsere Kinder aufgrund der intensiveren Erziehung weniger Drogen und Verbrechen hingeben würden, wäre das Problem der Jugendkriminalität gebannt.
Weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde, sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO2-Ausstoß wäre stark reduziert und unseren Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.
Außerdem hätte die Parkplatznot in den Großstädten schlagartig ein Ende, die rechte Spur wäre nicht mehr durch untalentiert einparkende und unmöglich abgestellte Kleinwagen blockiert.
Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, daß die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nutzen könnte, was die großen Handelsketten in fernab gelegenen Industriegebieten deutlich zu Gunsten der kleinen Tante Emma Läden oder Wochenmärkten schwächt.
Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen positiven Effekt auf den Terror der Großindustrie.
Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die Ernährung und somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir auch das Budget unserer Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte Kapital könnte man für die Krebs- oder Aids-Forschung verwenden.
Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs
Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf den Straßen nicht sicher fühlen. Ich würde sagen ein Grund mehr für sie, zu Hause zu bleiben.
Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr der Gefahr des alltäglichen Strassenverkehrs oder dunkler Parkhäuser zumuten möchte.
Fazit:
Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht denn dagegen? Nur weil Frauen unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel? Nehmen die immer schlimmer werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf?
Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quirlen nur so über, nur weil die Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit verzichten wollen.
Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen.
Scheidungsverbot ist unmenschlich. Noch schlimmer als Bigamie.
Rainer
, Wednesday, 16.06.2010, 02:05 (vor 5686 Tagen) @ A Stranger in a strange World
Die Folge eines Scheidungsverbotes wäre, dass mann lebenslang dieselbe Frau
ertragen müsste.
Das haben wir doch schon jetzt. Siehe Unterhaltsrecht. Scheidung bedeutet Zwangsehe für den Mann.
http://wikimannia.org/index.php?title=Scheidung
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Scheidungsverbot ist unmenschlich. Noch schlimmer als Bigamie.
A Stranger in a strange World
, Wednesday, 16.06.2010, 11:03 (vor 5686 Tagen) @ Rainer
Die Folge eines Scheidungsverbotes wäre, dass mann lebenslang dieselbe
Frau ertragen müsste.
Das haben wir doch schon jetzt. Siehe Unterhaltsrecht. Scheidung bedeutet
Zwangsehe für den Mann.
http://wikimannia.org/index.php?title=Scheidung
Derzeit bedeutet Scheidung lebenslanges Zahlen.
Das ist ...äh... nicht gut, aber viel besser als jeden Morgen und jeden Abend das Gesicht, das Geschwätz, den Einrichtungsgeschmack und vor allem die kaputten Freundinnen der Ex ertragen zu müssen (Ok, die Freundinnen nur abends, aber das ist auch schon zuviel).
In der Situation wäre mir der Tod als umweltverträglicher Ausweg herzlich willkommen.
Im übrigen stelle ich mir die gleiche Frage wie Mirko: Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr auf einen Femi-Troll reinfallt? Kein vernünftiger Mensch kann zurück zu "Bis das der Tod euch scheide" wollen. Und das hier sowas ernstha...naja...leidenschaftlich diskutiert wird, kann man in einer Woche hohntriefend bei der Mädchenmannschaft und den anderen Behindertenforen nachlesen.
DENKverbot - die Nachteile
Ein Leser, Tuesday, 15.06.2010, 20:34 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
deutlich erkennbar.
isi?
Scheidung - gibts nicht
weingeist, Tuesday, 15.06.2010, 21:04 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Wenn Ehescheidung verboten beziehungsweise nicht existent wäre, dann hätte
dies folgende Vorteile.
Ehescheidung IST faktisch nicht existent. Zumindest in Deutschland.
Die standesamtliche Ehe ist hierzulande ein Vertrag, der der Frau lebenslängliche Ansprüche einräumt, der ebenso lebenslängliche Verpflichtungen für den Mann gegenüberstehen, sonst (fast) nichts.
Eine Scheidung ändert weder etwas an den Ansprüchen der einen noch an den Verpflichtungen des anderen. Also findet sie faktisch nicht statt.
Dass viele Menschen ihre Ehe nach ihrem eigenen Gusto gestalten, bestreite ich nicht. Ich beziehe mich allein auf die rechtlichen Konsequenzen der standesamtlichen Eheschließung in Deutschland.
Scheidung - gibts nicht
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 21:18 (vor 5686 Tagen) @ weingeist
Wenn Ehescheidung verboten beziehungsweise nicht existent wäre, dann
hätte
dies folgende Vorteile.
Ehescheidung IST faktisch nicht existent. Zumindest in Deutschland.Die standesamtliche Ehe ist hierzulande ein Vertrag, der der Frau
lebenslängliche Ansprüche einräumt, der ebenso lebenslängliche
Verpflichtungen für den Mann gegenüberstehen, sonst (fast) nichts.
Die Ehescheidung ist existent. Geschiedene Männer haben Zahlungsverpfichtungen gegen die Mütter aber geschiedene Frauen haben keine Pflichten gegen den Vater.
Der Vertrag kann von seiten der Mutter gelöst werden aber nicht umgekehrt.
Man könnte einen solch einseitigen Vertrag als unsittlich bezeichnen. Ein anderes Wort wäre Betrug.
Es muss ein fairer Vertrag her und wenn das Kleingedruckte so lautet "In guten wie in schlechten Zeiten bis dass der Tod euch scheidet" dann muss das in (fast?) jedem Fall eingehalten werden. Eventuell würde ich eine Härtefallregelung noch einsehen, die dann aber unbedingt die Ausnahme bleiben muss.
Natürlich müssen auch andere Verträge (z.B. zeitlich befristet, freies Konkubinat) möglich sein, aber in Deutschland hat man gar nicht die Möglichkeit einen lebenslangen Ehevetrag mit Rechten und Pflichten auf beiden Seiten abzuschließen.
Andere Verträge: Konkubinat
Mus Lim
, Wednesday, 16.06.2010, 00:13 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Natürlich müssen auch andere Verträge (z.B. zeitlich befristet, freies
Konkubinat) möglich sein, aber in Deutschland hat man gar nicht die
Möglichkeit einen lebenslangen Ehevetrag mit Rechten und Pflichten
auf beiden Seiten abzuschließen.
Früher hat es das alles gegeben.
Die Menschen (Frau und Mann) haben in unterschiedlichen Formen zusammengelebt, in bürgerlicher Ehe, als Liebschaft, Könige hatten ganz offiziell ihre Mäträssen, Königinnen ihre "Günstlinge", etc.
Die christliche Kirche hat das aber sittlich verboten und den Staat gezwungen, alles andere als die kirchliche Ehe zu verfolgen und zu bestrafen. So kam es letztlich zur bürgerlichen Ehe des BGB.
Wichtig ist, dass die Betroffenen selbst wieder die Selbstbestimmung darüber zurückerlangen, wie sie zusammenleben wollen und dies nicht staatlich vorgeschrieben wird (Bedarfsgemeinschaft und ähnliche Juristereiein).
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Andere Verträge: Konkubinat
Robert
, München, Wednesday, 16.06.2010, 12:43 (vor 5686 Tagen) @ Mus Lim
Wichtig ist, dass die Betroffenen selbst wieder die Selbstbestimmung
darüber zurückerlangen, wie sie zusammenleben wollen und dies nicht
staatlich vorgeschrieben wird (Bedarfsgemeinschaft und ähnliche
Juristereiein).
Jeder ist betroffen, denn jeder führt (s)ein Leben.
Darum meine allererste politische Forderung (die m.W. von keiner einzigen Partei mitgetragen wird): Der Staat hat sich aus dem Leben der Bürger so weit wie möglich rauszuhalten. Das Private ist privat (und nicht politisch)!
Robert
Der Staat hat sich aus dem Familienleben rauszuhalten
Mus Lim
, Wednesday, 16.06.2010, 13:18 (vor 5686 Tagen) @ Robert
Darum meine allererste politische Forderung (die m.W. von keiner einzigen
Partei mitgetragen wird): Der Staat hat sich aus dem Leben der Bürger so
weit wie möglich rauszuhalten. Das Private ist privat (und nicht
politisch)!
Mein Reden!
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Der Staat hat sich aus dem Familienleben rauszuhalten
Robert
, München, Wednesday, 16.06.2010, 13:49 (vor 5686 Tagen) @ Mus Lim
Gründen wir ne Partei? ;)
Und zwar eine, die das Ziel hat, die Selbstverantwortung (jedes Menschen) zu fördern und fordern (m.M.n. wären damit alle männerrechtlichen Forderungen miterfüllt). Eine "Partei für sowenig Staat wie möglich" ...
Robert
Gründen wir ne Partei?
Mus Lim
, Wednesday, 16.06.2010, 18:52 (vor 5686 Tagen) @ Robert
Gründen wir ne Partei? ;)
Schon wieder?
)
Und zwar eine, die das Ziel hat, die Selbstverantwortung (jedes Menschen)
zu fördern und fordern (m.M.n. wären damit alle männerrechtlichen
Forderungen miterfüllt). Eine "Partei für sowenig Staat wie möglich" ...
Die Partei gibt es schon und heißt FDP.
"Uns Guido" strapaziert uns zwar gerade sehr,
aber immerhin ist die FDP eine Partei ohne Genderwahnsinn und Frauenquoten.
Das ist für deutsche Verhältnisse schon viel.
Noch ist für unsereins Graswurzelarbeit angesagt.
Also immer schön weiter den Tropfen auf den Stein tropfen lassen ...
--
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Gründen wir ne Partei?
Robert
, München, Wednesday, 16.06.2010, 19:32 (vor 5685 Tagen) @ Mus Lim
Die Partei gibt es schon und heißt FDP.
Das sehe ich jetzt nicht.
Robert
Scheidung - gibts nicht
weingeist, Thursday, 17.06.2010, 15:40 (vor 5685 Tagen) @ Prof. Dreibein
Die Ehescheidung ist existent. Geschiedene Männer haben
Zahlungsverpfichtungen gegen die Mütter aber geschiedene Frauen haben keine
Pflichten gegen den Vater.
Diese Verpflichtungen entstehen durch die Eheschließung, nicht durch die Scheidung. Auch eine verheiratete Frau kann ihren angetrauten Ehemann auf Unterhalt verklagen.
Passiert selten, da die meisten Männer, so lange sie sich verheiratet fühlen, ihre Zahleselei nicht hinterfragen.
Der Vertrag kann von seiten der Mutter gelöst werden aber nicht
umgekehrt.
Er kann gelöst werden. Das ist allein die freiwillige Entscheidung der Frau. Beruft sie sich konsequent auf ihre Ansprüche, so ist der Vertrag unauflösbar.
Man könnte einen solch einseitigen Vertrag als unsittlich bezeichnen. Ein
anderes Wort wäre Betrug.
Zustimmung. Der Betrug findet aber schon bei der Eheschließung statt, nicht erst bei der Scheidung.
Es muss ein fairer Vertrag her und wenn das Kleingedruckte so lautet "In
guten wie in schlechten Zeiten bis dass der Tod euch scheidet" dann muss
das in (fast?) jedem Fall eingehalten werden. Eventuell würde ich eine
Härtefallregelung noch einsehen, die dann aber unbedingt die Ausnahme
bleiben muss.
Dies ist bereits geltendes Recht. Der Mann zahlt in guten wie in schlechten Zeiten, bis dass der (i.d.R. sein) Tod ihn scheidet.
Natürlich müssen auch andere Verträge (z.B. zeitlich befristet, freies
Konkubinat) möglich sein, aber in Deutschland hat man gar nicht die
Möglichkeit einen lebenslangen Ehevetrag mit Rechten und Pflichten
auf beiden Seiten abzuschließen.
Lebenslang wie gesagt schon. Aber nicht mit fair ausbalancierten Rechten und Pflichten, und gleich 2x nicht nach den individuellen Vorstellungen der Heiratsilligen.
Das wäre mal was.
Scheidung - gibts nicht
Gevatter, Thursday, 17.06.2010, 15:58 (vor 5685 Tagen) @ weingeist
Dies ist bereits geltendes Recht. Der Mann zahlt in guten wie in
schlechten Zeiten, bis dass der (i.d.R. sein) Tod ihn scheidet.
Wobei manche Unterhaltsansprüche doch sogar erblich sind? In dem Fall scheidet also allenfalls der Tod des Berechtigten.
Scheidung - gibts nicht
Rainer
, Thursday, 17.06.2010, 16:08 (vor 5685 Tagen) @ Gevatter
Wobei manche Unterhaltsansprüche doch sogar erblich sind? In dem Fall
scheidet also allenfalls der Tod des Berechtigten.
Die Unterhaltspflicht erlischt nicht mit dem Tod des Verpflichteten
BGB §1586b Kein Erlöschen bei Tod des Verpflichteten
Mit dem Tode des Verpflichteten geht die Unterhaltspflicht auf den Erben als Nachlassverbindlichkeit über. Die Beschränkungen nach § 1581 fallen weg. Der Erbe haftet jedoch nicht über einen Betrag hinaus, der dem Pflichtteil entspricht, welcher dem Berechtigten zustände, wenn die Ehe nicht geschieden worden wäre.
http://wikimannia.org/index.php?title=Unterhalt#Die_Unterhaltspflicht_erlischt_nicht_mit_dem_Tod_des_Verpflichteten
Rainer
--
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Deine Argumente sprechen für den normalen Menschenverstand ...
Rechtsgelehrter, Tuesday, 15.06.2010, 22:22 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
- Kinder wachsen bei beiden Eltern auf.
- Staat kann sich die Supplementierung geschiedener Alleinerziehende
sparen --> Einsparungen in mehrfacher Milliardenhöhe
- Bereitwilligkeit zum Kinderkriegen steigt, da größere Rechtssicherheit
- Keine Verarmung mehr von "Zahlvätern", weniger Obdachlose
- Kinder erfahren bessere Bildung und lernen beide Geschlechter kennen -->
weniger psychische Krankheiten
... und der ist in einer Gesellschaft, die aus hirngewaschenen Sklaven (von rücksichtslosen Menschenschindern gesteuert) nicht erwünscht. Vorsicht! "Sexuelle Selbstverwirklichung" von Homo-Perversen ist derzeit wichtiger als Kinder und alles Steuergeld der Bürger. Außerdem sind etliche Hunderttausend Juristen zu beschäftigen. Und in Familien kommen immer wieder Deine Gedankengänge auf, weil dort ungesunde Eintracht für Gedankenfreiheit sorgt. Das sind alles potentielle Nester gegen die Sklaverei, nicht nur weil die Familie unerwünschtes Kapital für die kommende Generation hortet. Außerdem kann Kindern in der Familie nicht mit Sklavengedanken-Bereicherung das Hirne möglichst früh gewaschen werden, ohne "Alleinerziehende Muddis". Auch die, durch Scheidung anfallenden doppelten Haushalte, die doppelte Automenge und die doppelten Kinderzimmer, die zur unerwünschten Erbteil-Anreicherung der Kinder führen, nicht zu vergessen! Wenn Du das nicht einsehen willst, dann verpiss dich, Du Normalo. Sag wenigstens zur Entschuldigung, dass Du nichts gegen Schwuchteln hast.
Es spricht einiges gegen diese Verschwörungstheorie
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 22:39 (vor 5686 Tagen) @ Rechtsgelehrter
Ich habe diese wilde Verschwörungstheorie schon oft durchdacht, kann mir aber nicht vorstellen, dass diese psychisch gestörten Sklaven dem Staat oder dem "Großkapital" einen Nutzen bringen könnten.
Steigende Kriminalität und sinkende Produktivität ist alles was diese Aktion nützt. Mehr Hartz4-Empfänger und weniger Leistungsfähige. Der Fachkräftemangel, welcher der einzige personelle Mangel ist - global betrachtet, wird davon nicht bedient.
Und auch - um diese Horrorvision einmal weiterzuspinnen - eine Reproduktion in der Retorte wird die Menschheit nicht weiterbringen. Denn das ist viel zu teuer und das Resultat einer solchen Vermehrung werden hilflose Zombies sein.
Von diesem Abstieg der Menschheit in die Steinzeit oder weiter zurück haben weder die Großkonzerne etwas noch die Reichen und Mächtigen. Deren Interesse kann es nur sein "Divide et impera", teile und herrsche, denn eine Alleinherrschaft ist aus Motivationsgründen unmöglich. Es braucht inelligente und emotional stabile Menschen in Zukunft, die nur intakten Familien entstammen können. Der Mensch ist nur motiviert etwas zu leisten, wenn er auch etwas davon hat.
Also keine Verschwörung sondern Wildwuchs. Die 68er-Generation von Kommunen-Idealisten richtet ungesteuertes Chaos an, das alle, Arme wie Reiche, ins Unheil führt.
Es spricht einiges gegen diese Verschwörungstheorie
Halbgott in Weiß, Tuesday, 15.06.2010, 23:30 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Ich erlaube mir, das anders zu sehen. Der Begriff "Verschwörungstheorie" ist psychologisch gefickt eingeschädelt, legt er doch nahe, daß Kritiker nicht alle Gurken im Glas haben. Nichts für ungut, aber wer ihn ohne Ironie anwendet, den betrachte ich, nun ja, als nicht ganz mündig.
Daß die Welt von ganz anderen Leuten regiert wird, als Klein Fritzchen glaubt, haben schon Benjamin D'Israeli oder Walther Rathenau gucken lassen - man kann denen sonst etwas unterstellen, nur nicht geistige Schlichtheit.
Vor wenigen Jahren haben die wirklichen Herren durch ihre Hofnarren offen verkünden lassen, daß mindestens vier Fünftel der Menschheit durchaus überflüssig sind.
Schon Rosenfeld (nicht der Teddybär, sondern der mit der engelgleichen Gemahlin Eleonore)hat gesagt, daß es in der Politik keine Zufälle gibt, sondern daß, was abgeht, auch geplant war.
Es spricht einiges gegen diese Verschwörungstheorie
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 23:45 (vor 5686 Tagen) @ Halbgott in Weiß
Ich erlaube mir, das anders zu sehen. Der Begriff "Verschwörungstheorie"
ist psychologisch gefickt eingeschädelt, legt er doch nahe, daß Kritiker
nicht alle Gurken im Glas haben. Nichts für ungut, aber wer ihn ohne Ironie
anwendet, den betrachte ich, nun ja, als nicht ganz mündig.
Es gibt Verschwörungen. Aber geheime Verschwörungen sind selten, da es zu viele Lecks gibt.
Aber es gibt 100 Mal mehr Verschwörungstheorien als Verschwörungen. Von daher ist durchaus etwas Vorsicht angebracht.
Wer den Begriff "Verschwörungstheorie" ablehnt, ist wohl nicht ganz bei Trost.
Vor wenigen Jahren haben die wirklichen Herren durch ihre Hofnarren offen
verkünden lassen, daß mindestens vier Fünftel der Menschheit durchaus
überflüssig sind.
Das mag auch durchaus wahr sein. Der technische Fortschritt hat viele Arbeitsplätze überflüssig gemacht. Nur werden eben die Intelligenten mit so einer Politik zuerst abgeschafft.
Un genau an dieser Stelle wird es unlogisch.
Ein intelligenter Mensch vermehrt sich unter diesen Umständen nicht mehr. Wer würde denn seinen Kinder so etwas antun wollen?
Also bleiben 1 Milliarde Proleten und eine reiche Oberschicht übrig.
Da wünsche ich der reichen Oberschicht mal viel Spaß. 
Kennst du den Film "Idiocracy"(Empfehlung) ? Geauso wird die Welt aussehen, wenn es so weitergeht. Nur so lustig wie im Film ist das natürlich nicht.
Schon Rosenfeld (nicht der Teddybär, sondern der mit der engelgleichen
Gemahlin Eleonore)hat gesagt, daß es in der Politik keine Zufälle gibt,
sondern daß, was abgeht, auch geplant war.
Das würde bedeuten, dass sich alle Politiker auf der Welt einig sind. Haha, die sind ja nicht mal einig innerhalb der eigenen Partei.
Es spricht einiges gegen diese Verschwörungstheorie
Halbgott in Weiß, Wednesday, 16.06.2010, 01:05 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Gemach, hauen wir uns nicht. Ich lehne diesen Begriff nicht ab, ich nenne ihn sehr listig gewählt. - Annunaki, Reptiloide, Reichsflugscheiben aus Neuschwabenland, hohle Erde, Thetane verschiedener Grade usw.usw.brauchen wir wohl nicht extra zu diskutieren. -
Dieses und jenes gibt einem halt zu denken.
Daß Chodorkowski (Künstlername, wie Trotzki)1990 noch Komsomol-Bonze war, vier Jahre später mehrfacher Dollar-Milliardär. Daß sich die Franzosen mit dem Versailler Diktat wirtschaftlich selber ins Knie gef...t haben. Daß die Vietnamesen Ende der Siebziger von der UNO als Aggressoren verurteilt wurden. Daß diese Kröte heischt, statt "Mutter und Vater" "Elter 1 und 2" zu sagen, und es fährt kein Krankenwagen mit zwei bis drei kräftigen Pflegern vor, um sie gegen ihren Willen meinem hochgeschätzten Kollegen, Dr. Klaps, vorzustellen...
Die wirklichen Herren können sich das leisten, was sie gerade durchziehen, jedenfalls glauben die das.
Aber Danke für den Tip. Dagegen empfehle ich "1984" (Jugendliga gegen den Sex). -
Es spricht einiges gegen diese Verschwörungstheorie
Prof. Dreibein, Wednesday, 16.06.2010, 01:44 (vor 5686 Tagen) @ Halbgott in Weiß
Gemach, hauen wir uns nicht. Ich lehne diesen Begriff nicht ab, ich nenne
ihn sehr listig gewählt. - Annunaki, Reptiloide, Reichsflugscheiben aus
Neuschwabenland, hohle Erde, Thetane verschiedener Grade usw.usw.brauchen
wir wohl nicht extra zu diskutieren. -
Dieses und jenes gibt einem halt zu denken.
Richtig!
Ich glaube schon, dass die Weltbevölkerung reduziert werden soll und dass der Feminismus mitunter diesen Zweck erfüllt, auch wenn er ursprnglich anders geplant war.
Das ist aber nicht gerade eine globale Verschwörung, sondern jeder vernünftige Politiker sieht ein, dass die Resourcen auf diesem Planeten begrenzt sind. Also eher ein offenes Geheimnnis. Aber nennen wir es mal "Verschwörung".
Für mich ist die langfristige Reduktion der Weltbevölkerung eigentlich kein Problem, solange hierzu keine Gewalt angewendet wird.
Die Mittel auf dem Weg dorthin sind auch von Land zu Land unterschiedlich. China bewerkstelligte es durch die Ein-Kind-Politik und war erfolgreich.
Deutschland will eigentlich mehr Kinder, vor allem aus der Mittelschicht. Da die Mittelschicht aber nicht mitspielt, werden eben die fehlenden Bürger aus der Masse der Hartz4-Empfänger oder aus dem Ausland geholt, was - naja - gewisse soziale Probleme hervorruft.
Der Plan unserer Regierung ist verreckt. Nur hat es noch (fast) keiner gemerkt. Noch werden die Statistiken munter verfälscht. Aber irgendwann wird das Sozialsystem zusammenbrechen und das beabsichtigen die wenigsten Politiker.
In Deutschland gibt es keine Verschwörung. Die deutschen Politiker sind wirklich so dumm wie sie agieren. Die haben wirklich geglaubt, wenn sie Kinderkrippen bereitsstellen, kommt die große Geburtenwelle. Die haben wirklich gedacht, das Elterngeld löst die demographischen Probleme. Meist idealistische Gutmenschen ohne politische Weitsicht.
Das Ideal der Gleichmachung wurde auf die Spitze getrieben. Die Realität zeigt, dass es so nicht läuft.
Pragmatische Ansätze ohne humanistische/soziale/feministische Ideale sind politisch fast nicht aussprechbar.
Es ist Dummheit, kein Plan. Die 68er Generation hat sich ihr Hirn weggekifft und von bunten Regenbogen geträumt. Heute wollen sie die Menschheit mit ihren neuen Ideen beglücken.
Daß Chodorkowski (Künstlername, wie Trotzki)1990 noch Komsomol-Bonze war,
vier Jahre später mehrfacher Dollar-Milliardär. Daß sich die Franzosen mit
dem Versailler Diktat wirtschaftlich selber ins Knie gef...t haben. Daß die
Vietnamesen Ende der Siebziger von der UNO als Aggressoren verurteilt
Hmmm... ich kann darin trotzdem keinen "Master-Plan" erkennen.
Ok, vielleicht war das Attentat auf JFK und das mit Vietnam eine Verschwörung. Aber eine lokale Verschwörung begrenzt auf die USA.
Die globale Verschwörung hätte doch für niemanden persönlich einen Vorteil, da die Verschwörer sterben würden, bevor sie ihre "wunderbare" versklavte Welt erleben würden. Solche Enwicklungen gehen langsam vor sich. Und vielleicht würden diese Verschwörer als Strafe als einer ihrer "Sklaven" wiedergeboren. Wenn sie nicht direkt zur Hölle fahren. Ja, es gibt einen Gott, der dieses ganze Unrecht sieht.
Daß diese Kröte heischt, statt "Mutter und Vater" "Elter 1 und 2"
zu sagen, und es fährt kein Krankenwagen mit zwei bis drei kräftigen
Pflegern vor, um sie gegen ihren Willen meinem hochgeschätzten Kollegen,
Dr. Klaps, vorzustellen...
Diese Aktion war aber doch eher ein Schuss ins Knie. Da merkt doch der dümmste, das Neusprech eklig und daher abzulehnen ist. Also eine Verschwörung stelle ich mir intelligenter vor.
"Sexuelle Selbstverwirklichung" von Homo-Perversen
Mus Lim
, Wednesday, 16.06.2010, 00:17 (vor 5686 Tagen) @ Rechtsgelehrter
Vorsicht! "Sexuelle Selbstverwirklichung" von Homo-Perversen ist derzeit
wichtiger als Kinder und alles Steuergeld der Bürger. Außerdem sind etliche
Hunderttausend Juristen zu beschäftigen.
Für die sexuelle Selbstverwirklichung sexualidentisch Herausgeforderter bräuchte es weder Ehe noch Ehescheidung ...
Sag wenigstens zur Entschuldigung, dass Du nichts gegen
Schwuchteln hast.
Solange sie nicht in meiner Nähe "schwucheln" bzw. meine Kinder in Kindergarten und Schule zwangshomosexualisieren ...
--
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"Sexuelle Selbstverwirklichung" von Homo-Perversen
Halbgott in Weiß, Wednesday, 16.06.2010, 01:25 (vor 5686 Tagen) @ Mus Lim
Mit dem Begatten kleiner Knaben seht Ihr es doch sonst eher nicht so eng, sogar innerhalb der eigenen Sekte, von Ungläubigen ganz zu schweigen.
Wenn das Dar-al-Harb doch wirklich ein solches wäre, an mir sollte es wahrlich nicht liegen.
Zuviel Haschisch geraucht?
Mus Lim
, Wednesday, 16.06.2010, 05:08 (vor 5686 Tagen) @ Halbgott in Weiß
Von Marokkanern gekauft oder Schwarzer Afghane?!??
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Scheidungsverbot - könnte bald kommen in Kalifornien
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 22:52 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Das Scheidungsverbot ist keine Utopie sondern hält vielleicht bald Einzug in Kalifornien:
Scheidungsverbot in Kalifornien
USA sind eben mal wieder vernünftiger als wir rückschrittlichen Europäer.
Dieses T-Shirt ist auch sehr schön.
Scheidungsverbot - könnte bald kommen in Kalifornien
IM Rosenbaum, Tuesday, 15.06.2010, 23:19 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Das ist Satire!
Uuups, stimmt leider - sah auf den ersten Blick aber echt aus
Prof. Dreibein, Tuesday, 15.06.2010, 23:28 (vor 5686 Tagen) @ IM Rosenbaum
Und hätte ich den Amis auch durchaus zugetraut.
Wusstet ihr, dass in Irland die Ehescheidung bis 1995 verboten war? Damals war die Geburtenrate in Irland noch wesentlich höher.
Uuups, stimmt leider - sah auf den ersten Blick aber echt aus
Gismatis, Basel, Wednesday, 16.06.2010, 00:13 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Und ich dachte schon, du hättest damit deine Forderung ebenfalls als Satire enttarnt. Ich war mir ehrlich gesagt nicht so sicher bei deinem Vorschlag.
Scheidungsverbot - könnte bald kommen in Kalifornien
Robert
, München, Wednesday, 16.06.2010, 12:57 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Dieses
T-Shirt
ist auch sehr schön.
Sieht für mich aus wie ein Plädoyer für die "Scheidung auf Italienisch". ;)
Robert
Verbot der Scheidung
Mus Lim
, Wednesday, 16.06.2010, 00:15 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Verbot der Scheidung würde nicht alles lösen.
Die Menschen würde trotzdem sich neue Partner suchen, und einfach auf die förmliche Auflösung der Ehe verzichten.
Aber es wäre schon viel gewonnen, wenn der Staat Ehescheidung nicht staatlich subventionieren würde. Das wäre es sehr großer Schritt.
Keine Prozesskostenhilfe in Familienangelegenheiten.
Keine staatlich festgelegte Unterhaltspflichten.
--
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Scheidungsverbot - die Vorteile
Gismatis, Basel, Wednesday, 16.06.2010, 00:35 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
- Kinder wachsen bei beiden Eltern auf.
Was hat das mit einem Scheidungsverbot zu tun? Dazu müssten die Eltern auch nach einer Trennung zusammen leben, was die meisten Paare wahrscheinlich nicht tun würden, Scheidungsverbot hin oder her.
Was spricht dagegen die Ehescheidung zu verbieten? (Oder zumindest
weitestgehend einzudämmen).
Ein Verbot wäre reine Kosmetik. An den tatsächlichen Verhältnissen würde das kaum etwas ändern.
Im Rahmen der Vertragsfreiheit müsste es doch
möglich sein so einen Vertrag zu schließen, der erst mit dem Tode aufgelöst
wird.
Dazu müsste dieses Modell aber erst vom Staat angeboten werden. Außerdem hätte es nicht mehr viel mit Freiheit zu tun, wenn deinem Vorschlag gemäß nur noch dieses eine Modell möglich sein soll.
Gismatis
Scheidungsverbot - die Vorteile
Prof. Dreibein, Wednesday, 16.06.2010, 01:09 (vor 5686 Tagen) @ Gismatis
Dazu müsste dieses Modell aber erst vom Staat angeboten werden. Außerdem
hätte es nicht mehr viel mit Freiheit zu tun, wenn deinem Vorschlag gemäß
nur noch dieses eine Modell möglich sein soll.Gismatis
Warum ist das Modell mit Scheidungsverbot unfreier als das jetzige, welches die Frauen zur Scheidung geradezu zwingt?
Wenn die Polizei mal bei euch im Wohnzimmer steht, werdet ihr zwangsgetrennt. Glaub mir, die lassen nicht locker, bis sie die Frau überredet haben, dich aus der Wohnung wegzuweisen. Auch wenn sie das gar nicht will.
Das GWG ist wichtiger als die persönliche Freiheit und wird notfalls gegen den Willen des "Opfers" durchgesetzt.
Da strömen Dutzende von nicht bestellten "Helfern" und dringen in eure Privatsphäre. Nur Frauen mit sehr starker Willenskraft können sich freimachen von den heutigen negativen Einflüssen.
Es trennen sich viele Paare, die sich gar nicht trennen wollen. Also wo ist heute die "Freiheit"?
Scheidungsverbot - die Vorteile
Gismatis, Basel, Wednesday, 16.06.2010, 02:11 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Warum ist das Modell mit Scheidungsverbot unfreier als das jetzige,
welches die Frauen zur Scheidung geradezu zwingt?
Ich habe deinen Vorschlag nicht mit der jetzigen Situation verglichen, sondern lediglich dein genanntes Stichwort Vertragsfreiheit aufgegriffen.
Es trennen sich viele Paare, die sich gar nicht trennen wollen. Also wo
ist heute die "Freiheit"?
Die Therapie für Unfreiheit ist Freiheit, nicht eine andere Unfreiheit.
Scheidungsverbot - die Vorteile
Prof. Dreibein, Wednesday, 16.06.2010, 02:29 (vor 5686 Tagen) @ Gismatis
Die Therapie für Unfreiheit ist Freiheit, nicht eine andere Unfreiheit.
Ja ich bin auch für Freiheit. Jeder soll wählen können was er will. Niemand wird in eine für unakzeptable Form gezwungen.
Wenn jemand nur so zusammenleben will, dann soll er es tun. Wenn jemand eine Friedelehe schließen will (entspricht heute der unordentlichen und auflösbaren Ehe), dann soll er es tun.
Wenn jemand die Ehe bis an das Lebensende schließen will, damit meine ich die Gemeinschaft von Bett und Tisch bis zum Tode, dass hat er kaum eine Möglichkeit.
Das deutsche Vertragsrecht lässt eine ordentliche Ehe so wie es sie seit jeher gab nicht zu. Die Muntehe ist verboten. Somit kann der tiefe Wunsch vieler Mitbürger nach einer erfüllten und dauerhaften Beziehung in den meisten Fällen nicht eintreffen. Allein die Leichtigkeit wie einfach eine Scheidung eingereicht werden kann zerstört jedes tiefe Vertrauen. Auch wenn der "worst case" nicht immer eintritt, so ist es doch ein dunkler Schatten der wie ein Damoklesschwert über jeder Ehe schwebt.
Wir werden in die Geschichte mit diesem unmenschlichen Wahnsinn eingehen. Die Gräueltaten der Goten und der Hunnen werden im historischen Rückblick gut wegkommen gegen die heutigen Verbrechen.
Heiratsverbot wäre sinnvoller [kTmL]
Rainer
, Wednesday, 16.06.2010, 01:29 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
http://wikimannia.org/index.php?title=Scheidung
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Sehr richtig !!!
Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 16.06.2010, 16:02 (vor 5686 Tagen) @ Rainer
Unter den gegenwärtigen Bedingungen heiraten, kommt einem staatlich erwünschtem Glücksspiel gleich, in dem der Gewinn weitaus unwahrscheinlicher wahrscheinlicher winkt, als er totale Verlust; nicht nur des Einsatzes, sondern auch der Existenz. Insofern wäre die Streichung der Heirat aus dem Familien-und Zivilrecht ein Gebot der Humanität. Für Leute, die an einem Ritus festhalten wollen, der seinem Umfeld die feste Absicht zu fester Verbindung zweier Menschen signalisiert, wären folkloristische Vereine empfehlenswert, die Feier und Gelöbnis zelebrieren.
Der Humanistenverein Deutschland praktiziert etwas ähnliches bereits: Die staatlich, äh, seinerzeit von der FDJ organisierten Jugendweihen und der unsanfte Druck dieses Brimborium als Bekenntnis zum sozialistischen Staat, fielen mit dem fall der mauer weg, für Leute die dennoch Jugend weihen wollen, richten örtliche Vereine die gewünschten Festivitäten aus. Der Schwur auf Partei und Staat spielt da allerdings keine Rolle mehr. Vorbildlich, gell?
Eine Ehe , die nach Lust und Laune zu kündigen ist, ist keine. Eine Ehe, die einer Seite Gewinn verspricht, der anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit Verlust und zwar nicht nur materiellen, ist schon gar keine. Sie abschaffen, wäre unter den gegebenen Umständen, ein ausnahmsweise lobenswerter staatlicher Akt, der der viel beschworenen Realität Rechnung trägt.
Aber was rede ich, das Volk hat, was es will. Vernunft ist da nur selten daheim.
Narrowitsch
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Was soll der Heckmeck, die Natur hat bisher noch jedes "Problem" gelöst
Borat Sagdijev, Wednesday, 16.06.2010, 03:37 (vor 5686 Tagen) @ Prof. Dreibein
Der Mensch und vor allem die Frau ist nicht für unseren Wohlstand, unsere Technologie, unsere Kultur und Wohlfahrtsstaat gemacht.
Der Mensch ist durch seine neue, selbstgeschaffene Umwelt herausgefordert.
- Der alte Mensch (wir) stirbt aus und der neue Mensch (Asiate?) dominiert die Erde.
- Wohlstand und Wohlfahrtsstaat reduziert sich - der Druck auf den Mensch steigt - bis der Mensch wieder produktiv Funktioniert wie er es offensichtlich bis heute getan hat.
Wo und wie stark beides passiert wird interessant sein zu beobachten.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Was soll der Heckmeck, die Natur hat bisher noch jedes "Problem" gelöst
Robert
, München, Wednesday, 16.06.2010, 12:35 (vor 5686 Tagen) @ Borat Sagdijev
- Wohlstand und Wohlfahrtsstaat reduziert sich - der Druck auf den Mensch
steigt - bis der Mensch wieder produktiv Funktioniert wie er es
offensichtlich bis heute getan hat.Wo und wie stark beides passiert wird interessant sein zu beobachten.
Leider passiert sowas in zeitlichen Grössenordnungen, die man als normaler Mensch nicht miterleben kann ;) Wie lange hast du vor, zu leben (ich hatte mir früher immer ein paar Tausend Jahre vorgenommen ...)?
Robert
Was soll der Heckmeck, die Natur hat bisher noch jedes "Problem" gelöst
Borat Sagdijev, Thursday, 17.06.2010, 02:40 (vor 5685 Tagen) @ Robert
Leider passiert sowas in zeitlichen Grössenordnungen, die man als normaler
Mensch nicht miterleben kann ;) Wie lange hast du vor, zu leben (ich
hatte mir früher immer ein paar Tausend Jahre vorgenommen ...)?
Ich nehme das so wie es kommt, hat jemand eine andere Wahl?
Vor allem wollte ich ausdrücken dass noch mehr Regeln oder neue Regeln wohl kaum so ziellführend sind wie der "böse" Rückfall in altes Verhalten und alte Rollenmuster, da Regeln heute meist untaugliche "Gutmenschenregeln" sind, die das eigentliche Problem für die Angstkranken kaschieren zum Nutzen der Gutmenschen.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Scheidungsverbot - die Vorteile
Royal Bavarian, St. Scheidnixtupfing, Thursday, 17.06.2010, 11:44 (vor 5685 Tagen) @ Prof. Dreibein
Scheidungsverbot? - Excellenter Vorschlag! Jedenfalls so lange, wie minderjährige Kinder da sind.
Der Name der Vertragstreue - Royal Bavarian