"Die Welt": Stoppt die Vermehrungsprämie für Sozialhilfemütter
Stoppt die Vermehrungsprämie für Sozialhilfemütter
Deutschland fördert Sozialhilfemütter mit dem Geld von Karrierefrauen, findet Gunnar Heinsohn. Er fordert das Ende des Elterngelds.
Anmerkung! Naja, es sind doch wohl auch die Väter ....
Deutschland bleibt die Nummer eins für die Armen. Konkurrenten wie China oder Japan geben – wie auch 160 weitere Nationen – überhaupt keine Sozialhilfe. Bestenfalls Kranke und Behinderte können auf bescheidene Unterstützung rechnen. Amerika stellt für soziale Notlagen ein Hilfekonto von fünf Jahren zur Verfügung, mit denen die Bürger sehr umsichtig verfahren, um in einer echten Krisensituation auch tatsächlich beschützt zu sein.
Eine kleine dritte Gruppe von Nationen – mit Kanada und Australien – gibt zwar lebenslange Sozialhilfe, hält sie aber zwecks Missbrauchsbegrenzung relativ knapp. Eine ebenfalls kleine vierte Gruppe von Nationen zahlt lebenslänglich und relativ großzügig aus. Ihr Spitzenquartett bilden Dänemark, Schweden, Frankreich und Deutschland.
Niemand zahlt so viel wie Deutschland
Dennoch gehen in Deutschland junge Mütter mit viermal höherer Wahrscheinlichkeit auf Sozialhilfe als in der Vergleichsgruppe. Das liegt daran, dass die Bundesrepublik global und ganz für sich alleine eine fünfte Gruppe bildet.
Eigentlich sollte man diesen Artikel ausweiten auf:
- Trennungsprämie für Trennungsmütter
- Zwangsvaterschaft
- ...
Dann stürzen sich die PAS-Mütter auf die Männer ...
.. um eine direkte Alimentierung abzuschöpfen. Dann heisst es als Mann doppelt: "Achtung!" Sonst kann man(n) ganz schnell mal für den Rest seines Lebens einen ganzen Harem durchfüttern!
Ich würde mir wünschen, dass es so kommt. Unabhänging davon werden die Männer ihre "Erfahrungen" aus über 50 Jahren Frauenabzocke und Unterdrückung nicht so schnell, wenn überhaupt, über den Haufen werfen.
Heinsohn? Gerade Heinsohn?
Das ist doch der Typ, der es richtig und wichtig findet, junge Männer in Kriegen zu vernichten, oder vertue ich mich?
http://www.single-generation.de/demografie/gunnar_heinsohn.htm
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/viele-wuetende-junge-maenner/1492614.html
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Aber gerade Heinsohn?
Das ist doch der Typ, der es richtig und wichtig findet, junge Männer in
Kriegen zu vernichten, oder vertue ich mich?
http://www.single-generation.de/demografie/gunnar_heinsohn.htm
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/viele-wuetende-junge-maenner/1492614.html
Du vertust Dich. Heinsohn sagt nur, dass es ein typisches Merkmal von Jungenüberschuss ist, dass die überzähligen (erblosen) Jungs auswandern, extremistisch/kriminell oder in Kriegen verheizt werden. Das ist, geschichtlich wie momentan, ziemlich genau beobachtet. Heinsohn wertet nicht, sondern beschreibt dieses Phänomen als immanent. Und es verweist auf die Zukunft, denn in anderen Ländern der nicht-westlichen Welt gibt es einen gigantischen und wachsenden Überschuss junger Männer, die in ihrem Land kein Auskommen finden oder staatliche Hilfe bekommen, noch einen Erbanspruch haben oder von der Familie versorgt werden könnten. Diese jungen Männer werden ihr Heil im Ausland suchen.
Menschenfeind!
Du vertust Dich. Heinsohn sagt nur, dass es ein typisches Merkmal von
Jungenüberschuss ist, dass die überzähligen (erblosen) Jungs auswandern,
extremistisch/kriminell oder in Kriegen verheizt werden. Das ist,
geschichtlich wie momentan, ziemlich genau beobachtet. Heinsohn wertet
nicht, sondern beschreibt dieses Phänomen als immanent.
Na ja, wenn man in der Kulturfeindlichkeit übereinstimmt, dann werden wohl auch männerfeindliche Ausrichtungen schöngeredet ...
Ich habe diesen Typen und dessen Stellungnahmen mal zwei Stunden lang im Fernsehen ertragen müssen. Fazit: Er IST ein Männerfeind und ein Neofaschist! Letzteres kommt bei einigen hier - oh wunder - offenbar so gut an, dass Ersteres plötzlich nicht mehr wichtig ist.
Überzählig bedeutet im Sinne Heinsohns übrigens nicht erb-, sondern fraulos. Denn nur wenn die jungen Kerle eine Lebensaufgabe haben - natürlich die wirtschaftliche Versorgung des Weibchens und beider Familien sicherzustellen - nur dann, besitzen sie auch eine Lebensberechtigung.
Die kriegerische Ermordung und Verstümmelung hunderttausender junger Männer bezeichnet Heinsohn abwertend als das "Abschmelzen des Youth-Bulges" (einen besseren Euphemismus hätten die Nazis auch nicht kreieren können) - und komischerweise scheint er sich an an überzähligen Frauen (= "Fressern") nicht zu stören.
Damit auch du es verstehst: Solange junge Männer ausgebeutet werden können, durch Gesellschaft und Familie, solange sind sie laut Heinsohn nützlich. Aber in dem Augenblick, wo sie weitestgehend selbstbestimmt und mit kaum einer Verpflichtung leben, sind sie "überzählig" ...
Schweinssohn wertet es es als positiven Aspekt der Ausbeutung von Männern, wenn diese durch die Gängelung der Ausbeuter keine Zeit mehr zum Krieg führen haben ... Femofaschistischer geht es definitiv nicht mehr!
Aber Hauptsache, Heinsohn diffamiert die arabisch-muslimische Kultur, nicht wahr?
Menschenfeind!
Na ja, wenn man in der Kulturfeindlichkeit übereinstimmt, dann werden wohl
auch männerfeindliche Ausrichtungen schöngeredet ...
Männerfeindlichkeit ist nicht die Intention von Heinsohn. Er beschreibt die Zustände und Wahrscheinlichkeiten für Folgen.
Ich habe diesen Typen und dessen Stellungnahmen mal zwei Stunden lang im
Fernsehen ertragen müssen. Fazit: Er IST ein Männerfeind und ein
Neofaschist! Letzteres kommt bei einigen hier - oh wunder - offenbar so gut
an, dass Ersteres plötzlich nicht mehr wichtig ist.
Siehe oben. Eine Zustandsbeschreibung aufgrund wissenschaftlicher Beschreibung ist nicht neofaschistisch. Heinsohn wertet da nichts. Ob irgendwas bei irgendwem gut oder schlecht ankommt, ist mir da erst mal Wurst.
Überzählig bedeutet im Sinne Heinsohns übrigens nicht erb-, sondern
fraulos. Denn nur wenn die jungen Kerle eine Lebensaufgabe haben -
natürlich die wirtschaftliche Versorgung des Weibchens und beider Familien
sicherzustellen - nur dann, besitzen sie auch eine Lebensberechtigung.
Umgekehrt, auch wenn dies schon das dritte Argumentum ad nareus ist, wird kein Schuh daraus. H. beschreibt, dass junge Männer, die nicht gesellschaftlich eingebunden werden können, sich ein Ventil für ihre Lebensenergie suchen. Es ist dabei unwichtig, unter welchen Vorgaben sie sozialisiert wurden oder welcher Religion und Kultur sie angehören. Wichtig ist nur der Punkt, dass sich methodologisch ein reaktives Verhalten nachweisen lässt, welches wahrscheinlicher ist als die Duldung misslicher Zustände. Und dies ist mehrheitlich mit Migration, Kriminalität, Gewalt solcher Kohorten eingrenzbar.
Die kriegerische Ermordung und Verstümmelung hunderttausender junger
Männer bezeichnet Heinsohn abwertend als das "Abschmelzen des
Youth-Bulges" (einen besseren Euphemismus hätten die Nazis auch nicht
kreieren können) - und komischerweise scheint er sich an an überzähligen
Frauen (= "Fressern") nicht zu stören.
Anthropologisch ist der Begriff "Abschmelzen" korrekt, ethisch ist die Wortwahl unschön bis bedenklich. Die Vokabeln der Unmenschen findest Du aber nicht nur bei Nazis, sondern ebenso bei Sozialisten und Kommunisten. Ich denke, in der Abstraktion einer Forschung, die sich mit dem Leben von Menschen genauso leidenschaftslos beschäftigt, wie der Imker mit den Bienen oder der Bauer mit seinen Kühen, lässt die zynische klingende Begriffsfindung sehr oft Raum für empörte Deutung. Es wäre sinnvoller auf lateinische oder griechische Begriffe auszuweichen, damit den feinfühligen Menschen nicht die Kinnlade runterklappt.
Damit auch du es verstehst: Solange junge Männer ausgebeutet werden
können, durch Gesellschaft und Familie, solange sind sie laut Heinsohn
nützlich. Aber in dem Augenblick, wo sie weitestgehend selbstbestimmt und
mit kaum einer Verpflichtung leben, sind sie "überzählig" ...
Der Nützlichkeitsbegriff ist allen Kulturen systemimmanent. Da braucht man sich keine Hoffnung machen. "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen", abgeleitet aus der Bibel; eine kapitalistische oder sozialistische Arbeitsmoral, die den Menschen vornehmlich als Arbeitstier sieht, ist nun mal nicht ungewöhnlich für unseren Kulturkreis, aber ebenso normal in eher kollektiv geordneten Kulturen.
Schweinssohn wertet es es als positiven Aspekt der Ausbeutung von
Männern, wenn diese durch die Gängelung der Ausbeuter keine Zeit mehr zum
Krieg führen haben ... Femofaschistischer geht es definitiv nicht
mehr!
Bedauerlich, wenn Du das so interpretierst. Ich bezweifele, dass Heinsohn den Menschen, speziell den Mann, als Nutztier begreift. Hier vermischt Du deine weltanschauliche Sicht der Arbeitswelt mit den Elementen Ausbeuter und Ausgebeuteter mit den Darlegungen von Heinsohn.
Aber Hauptsache, Heinsohn diffamiert die arabisch-muslimische Kultur,
nicht wahr?
Siehe oben. Den Bevölkerungsüberschuss der jungen Männer zeigt er weltweit auf. Auch in Asien/Indien, in Teilen Chinas, in Afrika und Südamerika. Eine gesonderte Religionsfrage muss da nicht aufgeworfen werden. Die arabisch-muslimische Kultur ist auch ohne Heinsohn überdurchschnittlich aggressiv geprägt. Was bleibt, ist die Frage, wie Du stichhaltig beweisen willst, Heinsohn wäre ein Neofaschist. Vielleicht fällt Dir dazu noch etwas ein, ich schaue nächster Tage mal wieder vorbei.
Grüße
Movemen
Heinsohn? Und warum werden solche volksverblödenden Vollpfosten wie der alimentiert?
Ich würde mal behaupten, jeder Harz4-Empfänger trägt mehr zur Steigerung des gesellschaftlichen Wissens bei wie der.
Schon in den 1980ern nervte der mit seiner abstusen - ganz klar ohne jegliche seriöse Empirie - aufgestellten These, die Hexenverfolgung sei ein gezieltes Kalkül gewesen um die "Weisen Frauen" auszurotten. Zwar nicht weit weg von Himmler, der das gezielte Kalkül sah die "höherwertige" Erbmasse der germanischen Frauen zu vernichten, aber eine ganze Generation von Feministinnen nahm diesen pseudowissenschaftlich legitimierten historischen Opferstatus begierig auf.
Wikipedia zutreffend:
Vermutlich im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Vorstellung, die Hexenverfolgung sei eine organisierte Unterdrückung oder Vernichtung vorchristlicher Kulte gewesen, die von "weisen Frauen" praktiziert worden seien. Die These wurde später zunächst von der völkischen Bewegung, dann aber auch vom Feminismus der 1960er und 70er aufgegriffen und bildet heute die Grundlage verschiedener neuheidnischer und spirituell-feministischer Bewegungen. Die Bremer Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn und Otto Steiger warfen die in der allgemeinen Öffentlichkeit vielbeachtete These auf, die Hexenverfolgung sei eine Methode gewesen, mit der tradiertes, geheimes Verhütungswissen unterdrückt wurde um die Bevölkerung der neu entstehenden Fürstentümer zu sichern.[8] In der fachwissenschaftlichen Hexenforschung wurde diese Arbeit wegen methodischen Mängeln allerdings nicht ernst genommen.[9]
Natürlich waren es keine 9 Millionen Hexen, sondern einige Zehntausend in ganz Europa im Verlauf von mehreren hundert Jahren, regional z.T. mehr männliche als weibliche Hexen, beileibe nicht überwiegend Hebammen und Kräutertanten, und eben keine zentralgesteuerte Aktion.
Ich wüsste nicht, warum es sich lohnen sollte sich mit seinem "Youth Bulge" zu beschäftigen, es wird Schwachsinn auf gleichem Niveau sein.
Menschenfeind!
HEINSOHN behauptet, dass Geburtenkontrolle durch rigide Strafen - Beispiel mittelalterliche Hexenverbrennungen - möglich sei. HEINSOHN geht davon aus, dass eine Lösung des Bevölkerungsproblems nur durch Gewalt zu verwirklichen sei und dass dies auch durchaus geschehen könne. Dazu müsste jedoch die Freizügigkeit massiv eingeschränkt werden, denn wie sollen Kinderlose zum Hierbleiben gezwungen werden?
Mit Blick auf Frankreich fragt HEINSOHN, ob die Rückkehr der Dienstbotengesellschaft eine Alternative zur BIRGschen Fortpflanzungsdiktatur sein könne:
"In jedem Fall stecken viele Araber und Schwarzafrikaner am unteren sozialen Rand, von dem aus sie die großzügigen Prämien für Gebären und Erziehung gern abgreifen. Mit ihrem Kindersegen sorgen sie für eine Wiedergeburt der Dienstbotengesellschaft, in der auch Mittel- und Oberschichtfrauen beim Nachwuchs zulegen, weil Kindermädchen und Köchinnen wieder bezahlbar werden. Noch muß sich erweisen, ob ein solcher Mix Frankreich in der ersten ökonomischen Liga zu halten vermag oder ob - nach der malträtierten jüdischen Elite - auch die übrigen Bildungsschichten den deutschen Auswanderungstraum übernehmen. Die doch erst einmal schwer zu verdienenden Gebärprämien könnten sich mithin ganz anders auswirken, als Demographen erhofften."
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"Von demografischer Kapitulation spricht die Forschung, wenn in einer Population auf 100 Männer zwischen 40 und 44 Jahren nur noch 80 oder weniger Knaben zwischen null und vier Jahren folgen. In Deutschland liegt die Zahl derzeit bei 50 Knaben pro 100 Männern im beschriebenen Altersrahmen. Das große Brimborium um Elterngeld und Kinderkrippen dreht vor diesem Hintergrund an Stellschrauben im Mikrometerbereich", verkündet uns Gunnar HEINSOHN.
Woher er seine Eingebungen hat, das verschweigt er uns. Tippt man den Begriff in die Suchmaschine Google ein, dann findet man einen einzigen Treffer (Stand: 27.05.2007), der ebenfalls auf HEINSOHN verweist. Es spricht also anscheinend weniger "die Forschung", sondern einzig HEINSOHN. Der Begriff "Kapitulation" ist derzeit linkspopkulturell der angesagteste Begriff, wenn das mal kein Zufall ist.
Um das Problem der demografischen Kapitulation zu lösen, hat HEINSOHN auch gleich die Lösung parat: eine gezielte und selektive Zuwanderungspolitik.
Siehe hier: http://www.single-generation.de/demografie/gunnar_heinsohn.htm
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Er ist Schreiber von so tollen Büchern wie:
- Privateigentum, Patriarchat, Geldwirtschaft
- Die Vernichtung der weisen Frauen
- Eigentum, Zins und Geld: Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft
Heinssohn ist kein Wissenschaftler, Heinsohn ist ein Psychopath! Deren Fahigkeiten sollte man nicht unterschätzen, zumal sie auf andere Psychopathen geradezu anziehend wirken.
Heinssohn, Sarazin, Westerwelle ... u.v.m.
Siehe hier, und erkenne: http://quantumfuture.net/gn/zeichen/psychopathie/psychopath1.html
Heinsohn? Und warum werden solche volksverblödenden Vollpfosten wie der alimentiert?
Die Bremer Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn und Otto
Steiger warfen die in der allgemeinen Öffentlichkeit vielbeachtete These
auf, die Hexenverfolgung sei eine Methode gewesen, mit der tradiertes,
geheimes Verhütungswissen unterdrückt wurde um die Bevölkerung der neu
entstehenden Fürstentümer zu sichern.
Sowas ist pfui-bah. Das ist Autobahn. Sowas darf man nicht denken oder sagen. Damit ist glasklar, daß diese Person niemals in ihrem Leben jemals etwas vernünftiges denken oder sagen konnte oder in der Zukunft könnte
Nicht Autobahn, sondern OMMA
Die Bremer Sozialwissenschaftler Gunnar Heinsohn und Otto
Steiger warfen die in der allgemeinen Öffentlichkeit vielbeachtete
These
auf, die Hexenverfolgung sei eine Methode gewesen, mit der tradiertes,
geheimes Verhütungswissen unterdrückt wurde um die Bevölkerung der neu
entstehenden Fürstentümer zu sichern.
Sowas ist pfui-bah. Das ist Autobahn. Sowas darf man nicht denken oder
sagen. Damit ist glasklar, daß diese Person niemals in ihrem Leben jemals
etwas vernünftiges denken oder sagen konnte oder in der Zukunft könnte
Wenn man sich als Wissenschaftler ausgibt und alle wissenschaftlichen Grundsätze mit Füßen tritt, dann hat man ein Glaubwürdigkeitsproblem, Ja. Heinsohn ist da ganz leicht zu widerlegen, da die Empirie zeigt dass die Hexenverfolgung regional höchst unteschiedlich war. Es gab Gemeinden ganz ohne, wenige Kilometer entfernt von Gemeinden mit regelrechten Exzessen. Weiterhin wurden Hebammen höchst unterdurchschnittlich verfolgt. Jeder Historiker lacht sich über Heinsohn und Schwarzer kaputt.
Meines Wissens lässt sich Heinsohn nicht eines Besseren belehren, in seiner speziellen "Youth Bulge"-Theorie beruht er sich auch darauf, dass "ab dem 15. Jahrhundert" Geburtenkontrolle "unter Todesstrafe" gestellt wurde.
Natürlich wird er reklamieren, dass "alle Anderen" nur aus Gründen der Political Correctness seinen "unbequemen Wahrheiten" nicht folgen wollen.