"Die Zeit": Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten
Männerrollen in der Familie
Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten
Eindimensionale Männerbilder gibt es nicht mehr. Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann plädiert trotzdem dafür, die Differenz der Geschlechter nicht aufzuheben.
und weiter:
Papa ist der verlässlichste in dieser ungewissen, ängstigenden und spannenden Welt. Papa lockt das Kind aus der Mutter-Symbiose heraus. Aber er ist – anders als die Mutter – niemals in einer symbiotischen Bindung eingefangen, er ist von Anfang an immer und ausschließlich "Objekt", ein Gegenüber. Aber das erste und wichtigste "Objekt" im bewussten Erleben eines Kindes.
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2010-06/erziehung-vater
Das ist die Theorie!
In der Praxis habe ich ruckzuck eine Ermittlungsverfahren wg. Kindesentzuges am Hals. Dem Mann drohen 2-5 Jahre Strafvollzug, der Frau im umgekehrten Fall logischerweise nichts. Ist so, weil wir in einem (Frauen-)Rechtsstaat leben und hier gilt ja: Mann = Täter, derweil Frau = Opfer!
Sehe ich auch so: Stell dich (im positiven Sinn) "zwischen" Mutter und Kind ...
und du bist erledigt! Selbst so erlebt und es war auch mein erster Gedanke beim Lesen des Artikels (den ich trotzdem und generell positiv bewerte, da er a] für die Zeit ungewöhnlich ist und b] gesellschaftliche Denkprozesse in Gang setzen hilft).
Uns "entsorgten Vätern" wird es nichts mehr helfen, einer späteren Generation vielleicht - nicht der nächsten, so aber vielleicht der übernächsten, so noch welche da sind. (Sarkasmus)
Gegen Mutti kommst du aktuell nicht an und daran wird sich so schnell leider nichts ändern. Druckmittel gibt es genug, einige hattest du ja schon erwähnt.
Trotzdem, auch wenn vielleicht nur ein "Alibi-Artikel": Es ist eine Abwendung vom unsäglichen GM und Hinwendung, die immer mehr zu lesen ist in den Medien, zu Vätern und Müttern - in ihren jeweilig individuellen "Rollen" (blödes Wort) und ihren naturgegebenen Ausprägungen.
Letztendlich wird eine Seite Macht abgeben müssen - und die andere diese auch beanspruchen wollen! Ein weiter Weg wird das noch ... und die Medien sind träge. Aber wer weiß, vielleicht braucht es noch mehr solche Knaller wie die Abschaffung der Begriffe von Vater und Mutter hin zu neutralen "Elter" (wie aktuell ja in Bern, CH, nachzulesen ist und schon diskutiert wurde).
Du kannst noch Glück haben ....
.... und wenn das Kind über ca. 6 Jahre alt, dann hast du eine sehr große Chance die Bindung zw. Vater/Kind zu erhalten. Ich selbst habe mich von Anfang an "intensivst" um unser Kind gekümmert, vermutlich hat auch dies diese Bindung sehr eng gemacht und die KM hat auch nach nunmehr 2 Jahren "Umgangskampf" ein "echtes Problem". Jugendamt und Familiengericht sind logischerweise, wie auch sonst, auf seiten der PAS-Mutter. Alles was die macht ist i.O. und mir soll mal schnell das Sorgerecht entzogen, der Umgang auf Dauer ausgesetzt und ab zum Gutachter. "Leck mich!" - Der Schuss vor dem FG ist voll nach hinten losegegangen!
Ich streite mich solange rum, bis die die Nase voll haben. Für mich ist das mein Lebensinhalt geworden! Ich mache das für mein Kind!
Alter Wein in neuen Schläuchen.
Väter sind die Bezugsperson und wichtigstes Objekt für Kinder um die Kinder von Muttis Rockzipfel wegzulocken. Aber ebenso ist die restliche Welt für Kinder sehr spannend und sicher in einem gewissen Alter spannender als Mamas Aktivitäten. Das Wort "Muttersöhnchen" beschreibt recht gut, wenn einem Jungen die Ablösung von der Mama nicht gelungen ist. Das kann der Wolfgang Bergmann gerne mit Psycho-Termini verschwurbeln, doch weiß man das schon seit Ewigkeiten. Bauen, Planen, Toben, Rechnen, Kräftemessen - nichts, was Jungen mit der Mutter machen. Und die Ausnahmen haben die Regel.
Du kannst noch Glück haben ....
Ich streite mich solange rum, bis die die Nase voll haben. Für mich ist
das mein Lebensinhalt geworden! Ich mache das für mein Kind!
Die prägende Zeit für ein Kind geht etwa bis zum 5. oder 6. Lebensjahr. Wenn du in dieser Zeit für dein Kind präsent warst wirst du dein Kind niemals verlieren.
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Sehe ich auch so: Stell dich (im positiven Sinn) "zwischen" Mutter und Kind ...
Trotzdem, auch wenn vielleicht nur ein "Alibi-Artikel":[...]
Bergmann selbst stößt allgemein schon sehr deutlich ins "pro Vater"-Horn.
Sucht ihn mal bei Youtube. Ich finde ihn herrlich pragmatisch. Er bringt die Dinge meiner Meinung nach sehr sympatisch auf den Punkt.