"Die Zeit": Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten
Männerrollen in der Familie
Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten
Eindimensionale Männerbilder gibt es nicht mehr. Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann plädiert trotzdem dafür, die Differenz der Geschlechter nicht aufzuheben.
und weiter:
Papa ist der verlässlichste in dieser ungewissen, ängstigenden und spannenden Welt. Papa lockt das Kind aus der Mutter-Symbiose heraus. Aber er ist – anders als die Mutter – niemals in einer symbiotischen Bindung eingefangen, er ist von Anfang an immer und ausschließlich "Objekt", ein Gegenüber. Aber das erste und wichtigste "Objekt" im bewussten Erleben eines Kindes.
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2010-06/erziehung-vater
gesamter Thread:
- "Die Zeit": Der Vater muss zwischen Mutter und Sohn treten -
Kraftmeier,
14.06.2010, 21:47
- Das ist die Theorie! -
Referatsleiter 408,
14.06.2010, 23:08
- Sehe ich auch so: Stell dich (im positiven Sinn) "zwischen" Mutter und Kind ... -
Kraftmeier,
14.06.2010, 23:32
- Du kannst noch Glück haben .... -
Referatsleiter 408,
14.06.2010, 23:46
- Du kannst noch Glück haben .... - Rainer, 15.06.2010, 01:49
- Sehe ich auch so: Stell dich (im positiven Sinn) "zwischen" Mutter und Kind ... - Sam, 15.06.2010, 03:10
- Du kannst noch Glück haben .... -
Referatsleiter 408,
14.06.2010, 23:46
- Sehe ich auch so: Stell dich (im positiven Sinn) "zwischen" Mutter und Kind ... -
Kraftmeier,
14.06.2010, 23:32
- Alter Wein in neuen Schläuchen. - Movemen, 15.06.2010, 01:38
- Das ist die Theorie! -
Referatsleiter 408,
14.06.2010, 23:08