Was Männer zum Kochen zwingt
Männer sind blöd, das wissen wir mittlerweile.
Jedenfalls im Vergleich zu den Pauerwummen.
Und so können Männer nach einer Scheidung nicht mal ein Ei kochen. Das hat nämlich die voll berufstätige, mehrfachbelastete Ex-Partnerin für sie übernommen.
Noch können die Männer, wenn sie denn das Glück haben, ihre Kinder überhaupt zu sehen, diesen etwas zu essen machen. Wie auch? – siehe oben.
Also ist, geht man nach dem Willen des Stuttgarter Eugen Ulmer Verlages, die für August angekündigte Neuerscheinung S. 11, das perfekte Geschenk für frisch geschiedene Männer. Das liest sich dann so: „Blöd nur, wenn Mann in dieser Situation weder sich selbst ein Ei kochen, noch seinen Kindern etwas zu essen machen, geschweige denn ein Gericht für seine Freunde improvisieren kann.
Dabei ist es ganz einfach, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und endlich kochen zu lernen."
Nun kann man sich mit solch dämlichen Geschenken entweder die frisch Geschiedenen zum Feind machen oder ganz einfach, die Dinge selbst in die Hand nehmen und sich an den feinen Herrn Verleger wenden unter E-Mail:
info@ulmer.de. Die Postadresse findet Ihr auf der Verlagsseite.
Also...
... bei uns zu Hause koche fast immer ich.
Warum?
Weil es besser schmeckt, weil es so die interessanteren Gerichte sind, sie kann zwar auch ganz gut kochen, ich aber besser, das weiß sie zu schätzen und ist bereit auch hinterher aufzuräumen.
Die große Mehrzahl der besten Köche der Welt sind Männer, das nur als Anstoß.
Dennoch, meine Mutter hat lecker gekocht, aber nicht wirklich kreativ.
Mit meiner Kochkunst könnte ich wohl auch ein profitables Restaurant betreiben, aber das wäre mir zu stressig.
Männer sind die besseren Köche, wenn sie denn sich mit dem Thema beschäftigen.
Also...
Männer sind die besseren Köche, wenn sie denn sich mit dem Thema
beschäftigen.
Und, sie sind nicht nur kreativer, sondern viel kreativer, wie in all den anderen Bereichen des Lebens auch, wenn sie sich intensiv mit Etwas beschäftigen.