Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Familienministerin droht mit Zwangskollektivierung.

Movemen, Monday, 14.06.2010, 14:14 (vor 5688 Tagen) @ Gobelin

Frauen machen immer nur fast hauptsächlich Politik für Frauen. Die Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger ist an den Plänen der Familienministerin beteiligt, das Wohlwollen Merkels ist den beiden sicher, zumal der Plan der Berichtspflicht mehr oder weniger, wenn auch ohne gesetzlichen Zwang, im Koalitionsvertrag steht. Der Feminismus ist vornehmlich ein parteien-übergreifendes Projekt, welches sich noch der Unterstützung der EU erfreuen kann, denn dort sind zum Thema alle Posten mit Feministinnen, Schwulen, Lesben und Gender-Fanatikern besetzt. Wählt ein Mann also auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene eine Frau, wählt er grundsätzlich gegen sich selbst oder gegen seine Söhne. Der Linksruck der beiden konservativen Parteien macht es aber auch nicht besser, einen Mann zu wählen. In allen relevanten Parteien sitzen Pudel oder Kerle, die mit dem Gedöns nichts zu tun haben wollen. Klassische Rollenteilung. In der Folge haben die Feministinnen, und als solche agieren alle Frauen in all diesen Parteien, freie Bahn alles zu zerschießen und Stück für Stück von Klein-Kleckersdorf bis Brüssel ihre Interessen nahezu ohne Widerstand durchzusetzen. Eine der wenigen Möglichkeiten dagegen, ist nur eine Wirtschaftskrise und ein Geldmangel, der denen die Feuchtbiotope austrocknet. So schlecht stehen die Chancen also nicht.


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