Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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So ist es: Nicht umzugswillig, andere Prioritäten und durch andere Motivationen "benachteiligt"

Kraftmeier, Friday, 11.06.2010, 22:52 (vor 5690 Tagen) @ Mirko

Übersetzt: Frauen nehmen nicht wie Männer lange Anfahrtswege zum Job auf
sich.

Außerdem legen sie mehr Wert auf die Familie als auf

ein möglichst hohes Gehalt.“[/i]


Eigenverantwortliche Entscheidung.

Genau das, Mirko!

Wer - und z.B. in Göttingen studiert und nicht nach Frankfurt umziehen will, der wird dort weniger verdienen; punktum!

Das geht auch manchen Männern so, die in ihrer Heimat bleiben sollen. Vermutlich hat diese Studie solche Aspekte nicht berücksichtigt und es existiert nun mal ein Gehaltsgefälle zwischen Visselhövede und Dresden.

Insofern meine ich, dass unter dem Aspekt "Anfahrtswege" und "Flexibilität" keine Unterschiede zu Männern besteht.

Und ich kenne beide Seiten von Männern und Frauen, was das Gehalt anbelangt. Es existiert kein Unterschied (außer bei AT (außertariflichen bzw. "frei verhandelten" Gehältern. Und auch da kenne ich Frauen, die mehr verdienen.

So gesehen sind diese im Artikel genannten 8 Prozent mehr als marginal - im Grunde nicht mal existent. Denn würde Mandy aus Övelgönne nach Hamburg gehen wollen, dann hätte sie soviel, wie Maxl aus Strullendorf in Ingolstadt.

Insofern: Nutzt diesen Artikel positiv für Diskussionen ;-)


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