Abtreibung ist Frauenrecht
Frauenrecht
Die Demonstrant(INNEN) gegen Gewalt schlugen auch auf den Priester ein :!:
traten auch mit Füssen gegen den Geistlichen..
Benannten ihn als Kuttenbrunzer..
Beleidigten die Polizei und forderten diese auf gegen die zwei Demonstranten vorzugehen.
Die Staatsmacht folgte den Anweisungen der Lesben und forderte die zwei Demonstranten auf sich zu entfernen..
Sonst würden diese Krankenhausreif geschlagen...
Noch Fragen Kienzle?
Dreissig Lesben auf einen normalen.. da richtet der nix mehr aus...
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
einfach nur krass
Mehr fällt mir dazu kaum ein. Wie können diese Demonstrantinnen nur derart unreflektiert und beschränkt sein nicht zu erkennen, wie unglaublich inkonsequent, doppelmoralisch und infantil ihr Verhalten ist?
Erst wird auf die anderen eingeprügelt und dann rennt man zur Polizei und blökt "Schützen Sie uns!". Und ich erspare mir jetzt mal bewusst hier Parallelen zu einem bestimmten Gesetz zu ziehen. ;)
Da staut sich einem ja eine Wut im Bauch an, das ist echt kaum mehr auszuhalten. Man möchte ja lieber argumentieren, weil man ja doch irgendwie davon ausgeht, dass Argumente von einem objektiven Standpunkt aus betrachtet jedem Menschen gleichsam einleuchten müssten. Aber solche Beispiele bestärken einen dann doch wieder in der fürchterlichen Vermutung, dass man manchen Menschen mit Argumenten einfach gar nicht beikommen KANN - weil sie einfach nur und rein ausschließlich vollkommen hohl in der Birne sind...
Prognose
Aber solche
Beispiele bestärken einen dann doch wieder in der fürchterlichen Vermutung,
dass man manchen Menschen mit Argumenten einfach gar nicht beikommen KANN -
weil sie einfach nur und rein ausschließlich vollkommen hohl in der Birne
sind...
Mein Reden. Diese Demo war zwar 2008 und eher typisch für Österreich und die Schweiz, wo der Feminismus immer noch besonders radikal jede Gegenmeinung verfolgt, aber in der Stoßrichtung unterscheiden sich die Ansätze nicht von den Linken im Allgemeinen. Man nimmt die Gewalt wohlwollend, wenn auch heimlich zur Kenntnis und würde nie öffentlich eindeutig Stellung dagegen beziehen. Solche Sturmtruppen sind geduldet und manche(r) würde am liebsten mitmachen, wenn nicht die soziale Stellung und schlichte Feigheit dies verhinderte.
Die Polarisierung mündet notwendigerweise in Eskalation von beiden Seiten. Einfach weil niemand darauf hoffen sollte, man könne die Gegenwehr rein auf argumentativer Weise führen, denn der Staat gibt in weiten Teilen sein Gewaltmonopol auf und begünstigt die, die am lautesten schreien und zuschlagen. Die Deeskalation der Polizei, von oben verordnet, tut ein übriges dazu. Der Bestandsschutz der Meinungsfreiheit, der Demonstrationsfreiheit, der Pressefreiheit wird schleichend bis rasend schnell ausgehöhlt. Der Staat geht den Weg des geringsten Widerstandes, indem er solche radikalen Gruppen gewähren lässt, während er vor Gericht in Familien- oder Scheidungsproßessen nicht minder die Rechte einseitig feministisch - oder wenn gewollt, auf Basis nationalsozialistischer Betrachtungsebene - auslegt.
In der Folge werden sich die nachwachsendenn Jungs eben der Mittel bedienen, deren Erfolg beim Gegner abgeschaut wird. Hieß es früher noch, Mädchen schlägt man nicht, schreibt Arne Hoffmann in "Sind Frauen bessere Menschen" schon davon, dass die Jüngeren bei einer Ohrfeige ohne moralischen Zweifel zurücklangen. Dieser Effekt, selbsterfüllende Prophezeiung dämonisierten Mannseins oder Nachahmung der Kampfstrategien des weiblich-lesbischen Feminats werden sich im Zuge der demographischen Katastrophe schon allein deshalb Bahn brechen, weil der Stellenwert Jugendlicher und junger Erwachsener in einer vergreisenden Gesellschaft ungleich höher sein wird, wie man in allen Kulturen beobachten kann, deren Nachwuchs eine knappe Ressource darstellt.
Das zweite Standbein antifeministischer und gewalttätiger Gegenwehr wird, so traurig es auch sein mag, die moslemische Kultur sein. Deren Geburtenzahlen sind mehr als nur reproduktiv ersetzend. Der öffentliche Raum, welcher gerade in den Ballungsgebieten von deren Nachkommen mehr und mehr dominiert ist, wird eine Gruppe von 40 - 50 Lesben einfach aus den Gassen prügeln. Auch hier werden sich die Ordnungshüter dann lieber im Hintergrund halten, als das Gewaltmonopol zu verteidigen, wie sich unschwer aus den Berichten der Polizeigewerkschaft ableiten lässt. Eingedenk dessen, werden die Feminissen sich nicht mehr trauen, ihrer Meinung dort Ausdruck zu verleihen und eventuell noch anfangs die kleinen Enklaven schwindender Bürgerlichkeit nutzen wollen, wobei eben dort die Vergreisung ihren Anliegen kein Gehör mehr schenken mag oder kann.
Das ist der Selbstläufer der nächsten 15 - 25 Jahre, womit sich der Feminismus schon jetzt erkennbar zu Tode gesiegt hat. Das Paragraphenwerk mag da noch so dezidiert auf die Einsicht in die Notwendigkeit hoffen, wenn sich aber mangels Masse, kultureller Defizite oder Aufgabe der staatlichen Souveränität und des Gewaltmonopols die Adressaten nicht mehr erreichen lassen, bleibt das Faustrecht. Und dann gilt vermehrt, wenn nicht in weiten Teilen der EU, das Recht der Stärkeren. Keine Frage, wer die sein werden, auch wenn es die Verdammten der Gerichte in der jetzigen Situation nicht trösten kann.
Prognose
Kann mal bitte jemand die letzten beiden Postings golden einrahmen?
Speziell die Analyse von IM Rosenbaum: Exzellent. Wir haben hier Leute, die (weiter) denken können.
Die Frage bleibt (so wie die Wut): Was machen wir draus? Und wie? Jetzt gilt es, die Entwicklung zu sehen - und die Strategien zu entwickeln!
Und man kann das alles unterbrechen
Indem diese 50 Lesben von Nichtmoslems in Schimpf und Schande weggescheucht werden.
Es braucht mutige Männer die bereit sind für ihre Gedanken einzustehen und sich zu organisieren.
:) Dabei sind wir ja schon.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Waffen runter!
Indem diese 50 Lesben von Nichtmoslems in Schimpf und Schande weggescheucht
werden.Es braucht mutige Männer die bereit sind für ihre Gedanken einzustehen und
sich zu organisieren.:) Dabei sind wir ja schon.
/ajk
Am besten mit Sprüchen wie "Waffen runter!"
Woher kenn ich das nur?
Schwere Ausschreitungen in Schweden
Das zweite Standbein antifeministischer und gewalttätiger Gegenwehr wird,
so traurig es auch sein mag, die moslemische Kultur sein. Deren
Geburtenzahlen sind mehr als nur reproduktiv ersetzend. Der öffentliche
Raum, welcher gerade in den Ballungsgebieten von deren Nachkommen mehr und
mehr dominiert ist, wird eine Gruppe von 40 - 50 Lesben einfach aus den
Gassen prügeln. Auch hier werden sich die Ordnungshüter dann lieber im
Hintergrund halten, als das Gewaltmonopol zu verteidigen, wie sich unschwer
aus den Berichten der Polizeigewerkschaft ableiten lässt. Eingedenk dessen,
werden die Feminissen sich nicht mehr trauen, ihrer Meinung dort Ausdruck
zu verleihen und eventuell noch anfangs die kleinen Enklaven schwindender
Bürgerlichkeit nutzen wollen, wobei eben dort die Vergreisung ihren
Anliegen kein Gehör mehr schenken mag oder kann.
Sehe ich auch so
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,699597,00.html
Im schwedischen Stockholm ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen: Bei den Unruhen brannten Unbekannte auch ein Schulgebäude nieder. Feuerwehrleute wurden mit Steinen beworfen.
Stockholm - Bei nächtlichen Unruhen in einer Stockholmer Vorstadt mit hohem Zuwandereranteil ist am Mittwoch eine Schule komplett ausgebrannt. Wie der Rundfunksender SR berichtete, wurden die Löscharbeiten verzögert, weil die Feuerwehrleute sich durch Steine werfende Jugendliche bedroht fühlten.
Einsatzwagen der Polizei wurden ebenso beworfen wie ein Linienbus. Mehrere geparkte Autos brannten aus. In dem Vorort Rinkeby waren bei ähnlichen Unruhen in der vorausgegangenen Nacht zwei Jugendliche festgenommen worden.
Moslemische Geburtenzahlen mehr als nur reproduktiv ersetzend
Das zweite Standbein antifeministischer und gewalttätiger Gegenwehr wird,
so traurig es auch sein mag, die moslemische Kultur sein. Deren
Geburtenzahlen sind mehr als nur reproduktiv ersetzend.
Das war einmal.
Diese Geburtenzahlen sind inzwischen von 2,7 Kinder pro Frau in den 70er Jahren auf rund 1,6 gesunken. Damit sind auch diese Geburtenzahlen nicht mehr reproduktiv ersetzend, wenn auch rund 25% höher als bei deutschen Frauen.
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
einfach nur krass
Mehr fällt mir dazu kaum ein. Wie können diese Demonstrantinnen nur derart
unreflektiert und beschränkt sein nicht zu erkennen, wie unglaublich
inkonsequent, doppelmoralisch und infantil ihr Verhalten ist?
Sie denken nicht rational, sondern emotional, und daraus ergibt sich alles andere. Feministische Demonstrationen verlaufen immer sehr emotional. Die ganze Bewegung ist ja auch nicht auf Fakten sonder auf gefühlter Unterdrückung aufgebaut. Mit solchen Leuten kann man nicht rational argumentieren, da sie auf dieser ebene überhaupt nicht denken.
Erst wird auf die anderen eingeprügelt und dann rennt man zur Polizei und
blökt "Schützen Sie uns!". Und ich erspare mir jetzt mal bewusst hier
Parallelen zu einem bestimmten Gesetz zu ziehen. ;)
Es zeigt aber wieder sehr schön, dass Feministinnen auch bei 30-facher personeller Überlegenheit immer noch auf Polizeischutz angewiesen sind. In diesem Fall wohl nicht mehr aus körperlichen Gründen, sondern aus Mentalen.
Prognose
Der Staat geht den Weg des geringsten Widerstandes,
indem er solche radikalen Gruppen gewähren lässt, während er vor Gericht in
Familien- oder Scheidungsproßessen nicht minder die Rechte einseitig
feministisch - oder wenn gewollt, auf Basis nationalsozialistischer
Betrachtungsebene - auslegt.
Zwar halte ich ein wieder erstarken des Nationalsozialismus für nicht unwahrscheinlich, wurde diese Bewegung doch schon beim ersten mal durch Vaterlosigkeit ausgelöst. Dass diese Tendenzen aber schon bis zu den Gerichten vorgedrungen sein sollten, war mir noch nicht bewusst. Hast du Beispiele?
Auch hier werden sich die Ordnungshüter dann lieber im
Hintergrund halten, als das Gewaltmonopol zu verteidigen, wie sich unschwer
aus den Berichten der Polizeigewerkschaft ableiten lässt.
Das Gewaltmonopol der Polizei kann überhaupt nur solange existieren, wie die Masse der Bevölkerung es unterstützt. Eine Gesellschaft kann immer nur dann gedeihen, wenn sich die Meisten von sich aus an die Spielregeln halten. Dies wird durch die richtige Erziehung und anwesende Väter erreicht. Die Polizei kann nur gegen die wenigen Regelbrecher vorgehen, bei denen die Erziehung versagt hat. Fehlende Erziehung kann durch mehr Polizei aber nicht ersetzt werden.
einfach nur krass
Mehr fällt mir dazu kaum ein. Wie können diese Demonstrantinnen nur derart
unreflektiert und beschränkt sein nicht zu erkennen, wie unglaublich
inkonsequent, doppelmoralisch und infantil ihr Verhalten ist?Erst wird auf die anderen eingeprügelt und dann rennt man zur Polizei und
blökt "Schützen Sie uns!". Und ich erspare mir jetzt mal bewusst hier
Parallelen zu einem bestimmten Gesetz zu ziehen. ;)
Opferhaltung als weibliche Strategie. Zumindest darin unterscheiden sich die Kampflesben nicht von der "durchschnittlichen" Frau.
Siehe GewSchG. Frau prügelt Mann und ruft dann die Polizei.
Auch in dem Video werden die geschlagenen gewissermassen des
Platzes verwiesen.
Andersherum wären Hundertschaften angerückt um die weiblichen Opfer zu beschützen oder gar Passanten wären eingeschritten.
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Schwere Ausschreitungen in Schweden
Das Leben für Polizisten in stadtteilen mit hohem Migranten Anteil bzw. linker Autonomer Szene ist Mitunter Lebensgefährlich.
Der Polizist bei min. ca. 6:30 Hat sich für Afghanistan gemeldet, weil Er der Ansicht ist, dass es hier genau so gefährlich sei.
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Schwere Ausschreitungen in Schweden
Zitat aus dem Video:
„Meist sind sie die Zielscheiben: kleine Beamte der Bereitschaftspolizei, wie der Berliner Polizeiobermeister [XY]. Auch er wurde oft mit Steinen und Flaschen attackiert, sogar mit Brandsätzen. Einst kostete ihn ein Einsatz fast das Leben.“
Es sind IMMER die Leute auf der untersten Handlungsebene, die die Leidtragenden sind. Die Polizeibeamten im Außendienst sind für die aufgebrachte Meute unmittelbar anzutreffende Repräsentanten des verhassten „Systems“. Und das bekommen sie zu spüren. Dabei wird auf den einzelnen Polizisten der gesamte Unmut über den mächtigen Gegner „System“ (Staat / Wirtschaft) projeziert - er ist der klassische „Sündenbock“. Die eigentlichen Machtpositionen im Gebilde Staat sind entweder für die direkte Wut im Bauch entweder keine Genugtuung – der einzelne schwache Bürohorst auf dem Amt -, oder schlicht zu unerreichbar – hochrangige Politiker, Wirtschaftsbosse etc. Der Polizist mit Rüstung und Waffe hingegen bedient ganz plastisch und für die niederen Instinkte nachvollziehbar ein Feindbild.
Dabei ist es natürlich auch wenig hilfreich, dass sich manche Polizisten einen sehr überlegenen Habitus zulegen. Ich selbst habe auch schon Polizeikontrollen erlebt (Standardgeschichten „Ist das ihr Fahrrad?“, „Bitte mal Licht zeigen“) und dabei leider stets die sehr herablässige Art der Beamten als bitteren Nachgeschmack behalten. Der oft gehörte Satz „Man fühlt sich wie ein Krimineller“ hat durchaus seine Bewandtnis. Ganz automatisch steigern sich da in einem selbst ein Widerstand und eine Abwehrhaltung. Mit Sicherheit trifft diese Beobachtung nicht auf alle Beamten zu, aber auch die regelmäßigen „Ausnahmen“ sind dem Beziehungsklima zwischen Bürger und seinem besten Freund wohl alles andere als zuträglich.
Nichtsdestotrotz läuft es hier wieder nicht anders als sonst auch immer. Das Fußvolk möchte gegen die Mächtigen antreten, und auf wen trifft es? Auf von den Mächtigen rekrutiertes weiteres Fußvolk! Es wird immer unter sich bleiben: ob Bürger gegen Polizisten, Rebellen gegen Soldaten, Soldaten gegen Soldaten,… alles das Gleiche.
Von Gesprächen in meinem Forum
Am besten mit Sprüchen wie "Waffen runter!"
Woher kenn ich das nur?
Das habe ich geschrieben weil Linke und Rechte angefangen haben sich gegenseitig wie Kiddies anzupissen.
Anstatt sich zu formieren und organisieren. Bis heute hat sich das nicht geändert.
Scheinst eine ganz schöne Zicke zu sein, hat Dir wohl weh getan das ich Widersprochen habe.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Was für Rechte?
Das habe ich geschrieben weil Linke und Rechte angefangen haben sich
gegenseitig wie Kiddies anzupissen.
Meinst du mit "Rechte" jetzt "Braunlinke" oder das was der Rest der Gesellschaft unter "Rechte" versteht?
Schwere Ausschreitungen in Schweden
Es sind IMMER die Leute auf der untersten Handlungsebene, die die
Leidtragenden sind. Die Polizeibeamten im Außendienst sind für die
aufgebrachte Meute unmittelbar anzutreffende R
etc.
weiteres Fußvolk! Es wird immer unter sich
bleiben: ob Bürger gegen Polizisten, Rebellen gegen Soldaten, Soldaten
gegen Soldaten,… alles das Gleiche.
Jeder, der als Polizist arbeitet, hat das schon gewußt, als er sich für diese Arbeit beworben hat. Jeder einzelne von ihnen hat sich bewußt dafür entschieden, das kapitalistische Herrschaftssystem mit Pistole und Knüppel zu verteidigen. Wer sich jetzt als Opfer fühlt, hat damals einen Fehler gemacht.
Was für Rechte?
Meinst du mit "Rechte" jetzt "Braunlinke" oder das was der Rest der
Gesellschaft unter "Rechte" versteht?
Menschen die sich Rechts des Politischen Spektrums sehen. Konservative, Reaktionäre, Kaisertreue, Monarchisten, Bürgerliche.
Rechts.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Was für Rechte?
Menschen die sich Rechts des Politischen Spektrums sehen. Konservative,
Reaktionäre, Kaisertreue, Monarchisten, Bürgerliche.
Also auch Nazis. Gut. Sehe ich auch so.
Was für Rechte?
Menschen die sich Rechts des Politischen Spektrums sehen. Konservative,
Reaktionäre, Kaisertreue, Monarchisten, Bürgerliche.
Also auch Nazis. Gut. Sehe ich auch so.
Die Nazis waren vieles, aber auf gar keinen Fall konservativ. Es handelte sich um eine Umverteilungs-Ideologie, weg von den "bösen" Juden hin zu den "guten" Ariern. Es war eine Ideologie, die sich gegen die (jüdischen) Leistungsträger richtete, und aus einem tiefen Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit entsprang. "Herrenmenschen-Phantasien" waren nur eine Kompensation für die eigenen Minderwertigkeitsgefühle. In dem Punkt sind Nazis durchaus mit Feministinnen vergleichbar.
Die Nazis bauten umfangreiche Sozialsysteme auf, allerdings nur für die "guten" Menschen. Außerdem griffen sie massiv in die Wirtschaft ein, das freie Spiel der Marktkräfte war ihnen suspekt. Sie waren keinesfalls reaktionär, sondern machten eine Reform nach der Anderen. Sie liebten es, Ressourcen zu verteilen, und drehten das Staatsbudget tief in die roten Zahlen.
Wir sollten nicht vergessen, dass die Nazis eine Arbeiter-, und keine Bürgerliche Bewegung waren. Sie rekrutierten ihre Mitglieder hauptsächlich aus den untersten sozialen Schichten, und nicht aus der Mittel und Oberschicht.
Also erkläre mir doch mal, in wie fern die Nazis konservativ oder bürgerlich waren.
Was für Rechte?
Wir sollten nicht vergessen, dass die Nazis eine Arbeiter-, und keine
Bürgerliche Bewegung waren. Sie rekrutierten ihre Mitglieder hauptsächlich
aus den untersten sozialen Schichten, und nicht aus der Mittel und
Oberschicht.Also erkläre mir doch mal, in wie fern die Nazis konservativ oder
bürgerlich waren.
Sie beuteten Arbeiter aus (Arbeiterpartei? Nur dem Namen nach), zerschlugen ihre Organisationen, sie haben ein zutiefst reaktionäres Geschlechterbild das sich auf den Mann als Ernährer und die Frau als Gebärerin beschränkt, sie arbeiteten perfekt mit den Kapitalisten zusammen sofern - einzige Einschränkung - diese keine Juden waren. Was ist daran nicht konservativ? Ihre Wähler mögen vor allem aus der Mittel- und Unterschicht gekommen sein, denn diese waren ja die Unzufriedenen bis 1933. Hatten aber die Leute der Oberschicht (sofern sie keine Juden waren) nach 1933 Einbußen zu beklagen?
Nichts neues im Land
Sie beuteten Arbeiter aus (Arbeiterpartei? Nur dem Namen nach),
Die SPD ist nicht sozial, die CDU nicht christlich, die FDP nicht frei und die Grünen sind für nichts aber gegen alles.
zerschlugen ihre Organisationen, sie haben ein zutiefst reaktionäres
Geschlechterbild das sich auf den Mann als Ernährer und die Frau als
Gebärerin beschränkt,
Kennst du unser Unterhaltsrecht?
sie arbeiteten perfekt mit den Kapitalisten zusammen
Das machen alle die an der Macht sind.
Was für Rechte?
Sie beuteten Arbeiter aus (Arbeiterpartei? Nur dem Namen nach),
Gab es jemals irgendwo eine Gesellschaft, in der es Arbeiter gab, diese aber nach deiner Definition nicht ausgebeutet wurden? Falls nicht, dann ist die Ausbeutung der Arbeiter kein Wesenselement der Nazis.
Hier ein kleiner Auszug aus dem ursprünglichen 25 Punkte Programm der Nazis:
11. Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.
12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden: Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.
14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.
16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.
17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.
Wir haben also die Abschaffung des Zinses (11), die Enteignung von Wohlhabenden (13, 16, 17) und Gewinnbeteiligung (14). Also alles andere als konservativ.
sie haben ein zutiefst reaktionäres
Geschlechterbild das sich auf den Mann als Ernährer und die Frau als
Gebärerin beschränkt,
In diesem einen Punkt hatten sie tatsächlich das gleiche Ziel wie Konservative, nämlich das Gebären von viel Nachwuchs. Mit 1,3 Kinder pro Frau kann man keinen Krieg gewinnen, aber auch keinen Frieden. Es gab, bedingt durch den ersten Weltkrieg in Deutschland einen Frauenüberschuss/Männermangel von über 2 Millionen Personen. Das trieb die Geburtenrate in den Keller.
Die Nazis hatten aber keinesfalls konservative Vorstellungen von Familie, unter anderem wurden alleinerziehende Mütter gefördert; Hauptsache Kinder.
sie arbeiteten perfekt mit den Kapitalisten zusammen
sofern - einzige Einschränkung - diese keine Juden waren.
Es gibt noch eine Einschränkung, sie arbeiteten nämlich nur mit Kapitalisten zusammen, wenn sie diese brauchten. Sie bewarben sich immer wieder bei Großunternehmen um finanzielle Unterstützung, hatten aber lange Zeit nur wenig Erfolg. Sie waren der Wirtschaft suspekt, unter anderem wegen der oben aufgezählten Programmpunkte. Die Unternehmer zeigten erst Interesse an der Kooperation mit den Nazis, als diese zur dominanten Kraft wurden und auch dann noch unterstützten sie die anderen großen Parteien gleichermaßen (So wie auch heute noch fast jede große Firma in den USA sowohl für die Republikaner als auch für die Demokraten spendet. So stellen sie sicher, dass, wer auch immer in die Regierung kommt, ihrer Interessen vertreten werden). Zu keinem Zeitpunkt aber förderten die Nazis die freie Marktwirtschaft.
Schwere Ausschreitungen in Schweden
Jeder, der als Polizist arbeitet, hat das schon gewußt, als er sich für
diese Arbeit beworben hat.
Ich vermute trotzdem, dass es noch eine Vielzahl an Leuten gibt, die aus einem (möglicherweise sehr naiven) Idealismus heraus diesen Beruf wählen. Diese Leute, wenn sie zum Opfer werden mit einem "selbst schuld!" abzuwatschen, ist mir persönlich ein bisschen zu knapp.
Nichts neues im Land
Sie beuteten Arbeiter aus (Arbeiterpartei? Nur dem Namen nach),
Die SPD ist nicht sozial, die CDU nicht christlich, die FDP nicht frei
Ich habe nie etwas anderes behauptet. Ich gehe sogar einen Schritt weiter: Die SED war nicht sozialistisch.
und
die Grünen sind für nichts aber gegen alles.
Fast alles. Sie sind *für* den Feminismus
zerschlugen ihre Organisationen, sie haben ein zutiefst reaktionäres
Geschlechterbild das sich auf den Mann als Ernährer und die Frau als
Gebärerin beschränkt,
Kennst du unser Unterhaltsrecht?
Ja. Entkräftet das meine Behauptung, daß die NSDAP reaktionär war?
sie arbeiteten perfekt mit den Kapitalisten zusammen
Das machen alle die an der Macht sind.
Richtig. Die NSDAP war ja nicht die einzige reaktionäre Partei auf der Welt.
Was für Rechte?
Sie beuteten Arbeiter aus (Arbeiterpartei? Nur dem Namen nach),
Gab es jemals irgendwo eine Gesellschaft, in der es Arbeiter gab, diese
aber nach deiner Definition nicht ausgebeutet wurden? Falls nicht, dann ist
die Ausbeutung der Arbeiter kein Wesenselement der Nazis.
Niemand hat behauptet, daß nur die Nazis reaktionär sind.
Hier ein ... Abschaffung des Bodenzinses und
Verhinderung jeder Bodenspekulation.
Wir haben also die Abschaffung des Zinses (11), die Enteignung von
Wohlhabenden (13, 16, 17) und Gewinnbeteiligung (14). Also alles andere als
konservativ.
Im Fordern und Versprechen ist jede Partei gut. Es kommt doch darauf an, was davon umgesetzt wird. Zumindest umzusetzen versucht.
In diesem einen Punkt hatten sie tatsächlich das gleiche Ziel wie
Konservative, nämlich das Gebären von viel Nachwuchs. Mit 1,3 Kinder pro
Frau kann man keinen Krieg gewinnen, aber auch keinen Frieden. Es gab,
bedingt durch den ersten Weltkrieg in Deutschland einen
Frauenüberschuss/Männermangel von über 2 Millionen Personen. Das trieb die
Geburtenrate in den Keller.Die Nazis hatten aber keinesfalls konservative Vorstellungen von Familie,
unter anderem wurden alleinerziehende Mütter gefördert; Hauptsache Kinder.
"Haupsache Kinder, fürs Vaterland, für die Armee." Wenn das nicht reaktionär ist, was dann?
sie arbeiteten perfekt mit den Kapitalisten zusammen
sofern - einzige Einschränkung - diese keine Juden waren.
Es gibt noch eine Einschränkung, sie arbeiteten nämlich nur mit
Kapitalisten zusammen, wenn sie diese brauchten.
Eine wahrhaft sozialistische Partei hätte sie kurzerhand verstaatlicht.
Sie bewarben sich immer
wieder bei Großunternehmen um finanzielle Unterstützung, hatten aber lange
Zeit nur wenig Erfolg. Sie waren der Wirtschaft suspekt, unter anderem
wegen der oben aufgezählten Programmpunkte.
Mit anderen Worten: Als die Kapitalisten merkten, daß die obigen Forderungen nichts als Köder fürs Wahlvolk sind und für sie keine Gefahr besteht, also daß die NSDAP eigentlich nur eine NDP war.
(So wie auch heute noch fast jede große Firma in den USA
sowohl für die Republikaner als auch für die Demokraten spendet. So stellen
sie sicher, dass, wer auch immer in die Regierung kommt, ihrer Interessen
vertreten werden). Zu keinem Zeitpunkt aber förderten die Nazis die freie
Marktwirtschaft.
Sie ließen die Kapitalisten frei gewähren und machten prächtige Geschäfte mit ihnen. Während des Krieges belieferten sie sie sogar mit billigen Sklaven aus den besetzten Gebieten. (Heute müssen sie für ihre Leiharbeiter einen Haufen Geld zahlen und dürfen sie nicht mal züchtigen.) Kann man die "freie Marktwirtschaft" noch besser fördern?
Schwere Ausschreitungen in Schweden
Jeder, der als Polizist arbeitet, hat das schon gewußt, als er sich für
diese Arbeit beworben hat.
Ich vermute trotzdem, dass es noch eine Vielzahl an Leuten gibt, die aus
einem (möglicherweise sehr naiven) Idealismus heraus diesen Beruf wählen.
Diese Leute, wenn sie zum Opfer werden mit einem "selbst schuld!"
abzuwatschen, ist mir persönlich ein bisschen zu knapp.
Das war ziemlich kalt ausgedrückt, gebe ich zu.
Idealismus, kann sein, daß sie tatsächlich glauben, etwas gutes und gerechtes zu tun. Das glaubten auch die Konquistadoren, das glaubten auch die Polizisten in Südafrika der Apartheid, das glaubte jeder, der einen Scheiterhaufen ansteckte, das glaubten vielleicht sogar viele der Grenztruppenangehörigen an der Mauer. Sie alle sind oder wären verstört, wenn jemand sie für ihr Tun angreift. Wenn wir also konsequent sind, müssen wir mit jedem Mitleid haben, der aus Naivität seinen Beruf verwählt.
Und gerade der Kapitalismus wird ja noch immer als gerecht angesehen, wenn auch mittlerweile einige ins Grübeln kommen. Und wenn schon nicht gerecht, so zumindest alternativlos. (Klar. Wer zu faul ist, über Alternativen nachzudenken, wird auch nie eine sehen.) Folglich kann es erst recht nur gut sein, dieses System zu verteidigen.
Auch ich habe den falschen Beruf gewählt. Und eine recht große Spur naiven Idealismus war in der Berufswahl sogar dabei. Und ich hätte es wissen können. Ich hatte dieselben Möglichkeiten mich über die Folgen meiner Berufswahl zu informieren, wie es jeder angehende Polizist hat. Auch mir bleibt nichts anderes übrig als entweder zu sagen: "Krischan, hättest du mehr nachgedacht, hättest du jetzt ein richtiges Einkommen. Die (meisten) anderen in der Klasse taten es und die haben jetzt eine Sorge weniger." oder mich als Opfer zu fühlen. Opfer sind schwach und passiv. Schon deshalb ist mir die erste Möglichkeit lieber.
Die einzige Ausnahme von diesem Prinzip mache ich bei Berufssoldaten, die vor 1990 in der Bundeswehr angefangen hatten. Die konnten tatsächlich nicht wissen, daß sie keine fünf Jahre später in den Krieg ins Ausland geschickt werden können und am anus mundi ins Gras beißen können.
Sozialisten? Nein sicher nicht
Menschen die sich Rechts des Politischen Spektrums sehen. Konservative,
Reaktionäre, Kaisertreue, Monarchisten, Bürgerliche.
Also auch Nazis. Gut. Sehe ich auch so.
Göbbels Zitate:
"Wir sind die deutsche Linke! Wir wollen den rechtsstehenden Bürgerblock zerschmettern" (aus seinem Tagebuch);
"Wir wollen den bürgerlichen Klassenstaat grundsätzlich zertrümmern und ablösen durch eine neue sozialistische Gliederung der deutschen Gemeinschaft" (in "Der Nazi-Sozi");
"Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende Bürgerblock" (in "Der Angriff").
Für Dich scheint "ein Nazi" das höchste der Gefühle zu sein..
Nazis sind nicht Rechts, sie sind Links.
Rechte gibt es seit 1919 nicht mehr so richtig in Deutschland.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Nazis verboten die Börse
Eben aus diesen Gründen.
Börsenhandel und co waren ihnen ebenso verhasst.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Ach jöö
Wir sollten nicht vergessen, dass die Nazis eine Arbeiter-, und keine
Bürgerliche Bewegung waren. Sie rekrutierten ihre Mitglieder
hauptsächlich
aus den untersten sozialen Schichten, und nicht aus der Mittel und
Oberschicht.Also erkläre mir doch mal, in wie fern die Nazis konservativ oder
bürgerlich waren.
Sie beuteten Arbeiter aus (Arbeiterpartei? Nur dem Namen nach),
zerschlugen ihre Organisationen,
Das taten die Kommunisten auch. Und sie zerschlugen die Organisationen genauso, indem sie diese "vereinigten". Wo ist Dein Problem?
sie haben ein zutiefst reaktionäres
Geschlechterbild das sich auf den Mann als Ernährer und die Frau als
Gebärerin beschränkt,
LOL und was ist daran falsch? Meinst Du das Männer die Gebärer sind? Werd erwachsen Bübchen..
sie arbeiteten perfekt mit den Kapitalisten zusammen
sofern - einzige Einschränkung - diese keine Juden waren.
LOL, sie nahmen von ihnen das Geld, aber Verstaatlichung und Enteignung war Gang und Gäbe. Viele Gesetze die Deutschland heute zerdrücken sind von damals. Auch Urlaubsgesetzgebung ist etwas was Nazis eingeführt haben.
Was ist daran nicht konservativ?
Daran ist GAR NICHTS konservativ. Daran ist höchstens das konservativ was DU in deinem Verzerrten Weltbild meinst, das es konservativ ist.
Ihre Wähler mögen vor allem aus der Mittel- und
Unterschicht gekommen sein, denn diese waren ja die Unzufriedenen bis 1933.
So könnte man die verhungernden Menschen nennen. "Unzufrieden".. LOL
Hatten aber die Leute der Oberschicht (sofern sie keine Juden waren) nach
1933 Einbußen zu beklagen?
Ja sicher, immerhin wurde die Wirtschafts verstaatlicht und von einer Oligarchie kontrolliert. Es gab Zwangsabgaben usw.. Nach Deiner Definition sind auch Stalinisten Konservativ.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Kinder für das Vaterland ist realtionär???
"Haupsache Kinder, fürs Vaterland, für die Armee." Wenn das nicht
reaktionär ist, was dann?
Hä? Na dann frag mal was die DDR oder UDSSR für Forderungen hatte.. Was ist daran "reaktionär" als Volk viele Kinder haben zu wollen? Daran ist jedes Volk interessiert, wenn es das nicht ist, stirbt es aus. Und "viele Soldaten" wollten alle.. Auch Sowjetkommunisten.
Dein Weltbild von "reaktionär" ist einfach nur eins, pupertär.
Eine wahrhaft sozialistische Partei hätte sie kurzerhand verstaatlicht.
Und das findest Du toll oder was? Irgendwer baut eine Firma auf, dann kommt jemand anderes und sagt: "Hey Du, jetzt gehört alles mir was Du gemacht hast."
Tatsächlich hat die Partei vieles verstaatlicht. Oder unter Kontrolle von Kontrolleure gestellt.
Mit anderen Worten: Als die Kapitalisten merkten, daß die obigen
Forderungen nichts als Köder fürs Wahlvolk sind und für sie keine Gefahr
besteht, also daß die NSDAP eigentlich nur eine NDP war.
Himmel bist Du bösartig. Kannst Du dir vorstellen das "Kapitalisten" ganz normale Menschen sind, die ihre Unternehmen am Leben halten wollen? Das sind nicht nur Waffenhersteller und co. Du intepretierst es absichtlich kindisch-böse nur damit Dein Weltbild passt. Werd doch endlich erwachsen.
Was weisst Du schon von den Enteignungen im NSDAP Staat, und den verstaatlichungen. GAR NICHTS. Sonst wüsstest Du das diese geschehen sind. Wehe jemand war nicht in der NSDAP Mitglied.
Sie ließen die Kapitalisten frei gewähren und machten prächtige Geschäfte
mit ihnen. Während des Krieges belieferten sie sie sogar mit billigen
Sklaven aus den besetzten Gebieten. (Heute müssen sie für ihre Leiharbeiter
einen Haufen Geld zahlen und dürfen sie nicht mal züchtigen.) Kann man die
"freie Marktwirtschaft" noch besser fördern?
Das ist keine freie Marktwirtschaft, das ist Staatskapitalismus. Und die Sklaven waren mehrheitlich für Waffengüter eingestellt. Und sie liessen die Kapitalisten auch nicht frei gewähren, sondern hatten die Macht jeden zu töten der nicht das tat was sie wollten.
Ich verrate Dir was: Um ein Unternehmen aufbauen und führen zu können, braucht es mehr als nur "den richtigen Glauben". Es braucht Fachwissen und Können, Persönlichen Einsatz und mehr.
Was passiert wenn Parteien bestimmen wer was wirtschaftet sah man im Ostblock und sieht man jetzt in der BRD.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Kindlein
Jeder, der als Polizist arbeitet, hat das schon gewußt, als er sich für
diese Arbeit beworben hat. Jeder einzelne von ihnen hat sich bewußt dafür
entschieden, das kapitalistische Herrschaftssystem mit Pistole und Knüppel
zu verteidigen. Wer sich jetzt als Opfer fühlt, hat damals einen Fehler
gemacht.
Natürlich, in Sozialistischen Herrschaftsfreien Systemen gab es nie eine Polizei..
Kannst Du dir vorstellen das viele der Polizisten einfach nur Recht und Ordnung aufrecht erhalten wollen? Und Kriminelle ins Gefängniss bringen möchten? Vor Vergewaltigung und Raub schützen wollen?
Was für ein primitiver Steinzeitkommunist bist DU denn eigentlich?
Die Polizisten sind "auf der falschen Seite" und darum gelten sie als Freiwild?
In übrigen waren es moslemische Gangs die in dem Stadtviertel die Macht an sich reissen wollen.. In übrigen sind in diesen Viertel Frauen und Schwule Freiwild.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Du hängst auch einem Idealismus an
Und schämst Dich nicht mal was für Leuten du Thematisch folgst.
Die Verbrechen der Kommunisten Weltweit sind Dir egal, Tausendfacher Mord, Ausrottung von kleinen Volksgruppen, Psychoterror und co.. Egal.
Hauptsache nicht National Sozialistisch. Indoktrinierter Bursche Du..
Kommunismus ist keine Meinung, Kommunismus ist ein Verbrechen!
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert