Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Problem ist, zu glauben, man müsse die Gegenseite günstig stimmen

Knödelvertilger, Friday, 11.06.2010, 11:26 (vor 5691 Tagen) @ Mike

Wenn eine solche Dame gegen eine Straßenlaterne knallt, weil der
Angegriffene sich elegant zur Seite bewegt hatte um ihr den Weg zur
Freiheit (also Straßenlaterne) freizumachen, wird sie die Stirnbeule als
Produkt männlich-patriarchaler Aggressivität darstellen.


Eben.

Das ist doch alles Pudelgeschwätz. So nach dem Motto, wenn dir einer in den Arsch treten will wird er sich wahrscheinlich eine Leistenzerrung zuziehen und dann sagen, Du hättest ihn getreten.
Ich sage dir eines: Wenn mir eine in den Arsch treten will bekommt er eine in die Schnauze. Und dann darf er sich beschweren. Zu jedweden "Folgen" stehe ich dann.

Schon hat diese Bewegung eine Märtyrerin und kann auf die böööse
Väterbewegung mit den Finger zeigen! Zeugenaussagen von Männer werden ja
nicht berücksichtigt, daher braucht sie ja nichts zu befürchten.

Eben. Was solls also? Sie möchten Märtyrerinnen? Ok, gebt ihnen Märtyrerinnen.

Jede Presse ist gute Presse.

Wenn die Presse schlecht berichtet ist das auch Werbung für uns.

Wer sich um die Gunst von Unterdrückern bemüht (damit diese nicht noch wütender werden wenn man zu sehr aufmuckt) der soll sich von diesem Kampf fernhalten. Der hat dort nichts zu suchen und ist nicht geeignet dafür.
Wir brauchen Männer, die sich nicht vor der Presse fürchten und sich nicht um die Gunst der Feinde bemüht.

Daher: Filmen, filmen, filmen und sie im Netz bloßstellen!

Ja, das kann man außerdem machen. Allerdings möchte ich Filme sehen auf die wir stolz sein können. Dazu gehören keine Filme auf denen sich Männerrechter bespucken, schlagen und treten lassen und sich nicht wehren. Im Gegenteil!


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