Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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vt, Friday, 11.06.2010, 09:25 (vor 5691 Tagen) @ pappa_in_austria

http://www.facebook.com/posted.php?id=79935247286&share_id=134154209932522&comments=1

Demo diesen Samstag, 12:00 Unirampe, Uni Wien!

Wer sich die Männerpartei oder Väterrechtsbewegung oberflächlich anschaut, wird sich wahrscheinlich denken: „Gut, dass sich auch Männer für Kinderbetreuung einsetzen und sich nicht immer nur Frauen um Haushalt und Kinder kümmern müssen.“ Doch hinte...r den Kulissen schaut es anders aus. Die Forderungen, zb der "Männerpartei", laufen darauf hinaus, dass sie sich immer, wenn sie nicht per Gesetz oder per patriachaler Unterdrückungsmechanismen Macht ausüben können, „diskriminiert“ fühlen und eine vermeintliche „Gleichberechtigung“ fordern. Dabei geht es ihnen vor allem um den Erhalt der „natürlichen Unterschiede“ - und das endet wieder in traditionellen und heteronormativen Rollenbildern. Darüber hinaus bezieht sich ein Großteil ihrer Forderungen schlicht auf materielle und finanzielle Ansprüche an Kind und Mutter; und nicht auf die Bedürfnisse der Kinder. (Anmerkung: Muahaahahahah, welch Vorwurf....) Was dann noch bleibt? Ein Haufen frustrierter Männer, der nicht damit zurecht kommt, wenn er einmal nicht die alleinige die Macht über Frauen und Kinder hat.

Kein Platz für Sexismus und Antifeminismus!

Und dafür steht die Väterrechtsbewegung:

Patriachale Strukturen

Unterdückungsmechanismen gegenüber Frauen

Besitzanspruch am betroffenen Kind

Traditionelle Rollenbilder

Herteronormativität

Sexismus

Antifeminismus

SMASH IT!


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