Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tote Kinder und Mädchen

Rainer ⌂, Thursday, 10.06.2010, 23:49 (vor 5690 Tagen) @ T

Getreu dem Motto "10 Tote, darunter Frauen und Mädchen".

Bei Kindersoldaten existiert das gleiche Problem. Jungs gehen den Medien und unserer Politik am Arsch vorbei. Das Gleiche bei "moderner Sklavenhaltung". In Medien existiert nur das Thema "Zwangsprostitution". Das Männer über Schuldknechtschaft über Generationen entrechtet werden interessiert keinen Schweinepolitiker (korrekte Rechtschreibung!).

Von Zwangsvaterschaft ganz zu schweigen.
http://wikimannia.org/index.php?title=Zwangsvaterschaft

Zwangsehe ist ein Teil unsere Gesellschaft. Dazu muss man nicht in Entwicklungsländer reisen.
Zwangsehe für Männer
Wenn ein verheirateter Mann sich scheiden lässt, dann begibt er sich in den Zustand einer Zwangsehe. Er kann nach allen Regeln der Kunst aus den Verpflichtungen der "geschiedenen" Ehe gerupft werden und hat keinen Vorteil mehr daraus. Im Gegenteil, er muss den "Werteverfall" seiner Exfrau mit einer erheblichen monatlichen Leibrente ausgleichen, die in keinem Verhältnis zum Werteverfall der Exfrau steht. Prostituierte sind erheblich billiger. Selbst bei "gehobenen" Ansprüchen. Auch auf längere Zeiträume gesehen. Prostituierte haben zudem den Vorteil, dass es öfters mal Sex gibt.

http://wikimannia.org/index.php?title=Zwangsehe

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo


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