Als Frau Minister schon in jungen Jahren gehirnverdunkelt
Mit der Berufung von Kristina Schröder zur neuen Familienministerin schien eine neue Generation angetreten zu sein. Sie ist 32 Jahre jung, in der Lage zu erklären was ein Browser ist ("Was ist ein Browser?", Zypries) und nutzt Mikroblogging-Dienste wie Twitter genauso selbstverständlich wie Ihr. So auch in der aktuellen Diskussion zum "Rekord-Sparpaket", in der sie mit einem Tweet versucht, die vorgeschlagene Streichung des Elterngelds für Hartz IV-Empfänger zu rechfertigen.
"Aber: Eine Familie in Hartz IV, 2 Kinder, erhält inkl. Elterngeld 1885 Eur vom Staat. Netto! Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten?"
Die Antwort aus dem Netz folgte umgehend:
"Aber: Eine Ministerin, keine Kinder, erhält ohne Elterngeld 16.650 Eur vom Staat. Netto! Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten?"
http://spreelichter.info/blog/Kurze_Durchsage_der_Familienministerin-542.html