Das nächste Sommer(schauer)märchen wird wieder männlich :-)))
Max Aram, Wednesday, 09.06.2010, 12:34 (vor 5692 Tagen)
Hach ja, die Spielermamsellchen... Fußball kann ja sooooo gefährlich sein. Da bleiben wir lieber auf dem heimischen Kuschelsofa.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,699492,00.html
Naja, die südafrikanischen Prostituierten werden sich schon die Lip*** äh: Hände reiben.
Klar, sobald es gefährlich wird...
Timothy, Wednesday, 09.06.2010, 15:06 (vor 5692 Tagen) @ Max Aram
ziehen sich die meisten Frauen vornehehm zurück, natürlich bei gleichen Bezügen 
Lustig finde ich ebenfalls wie billig man die deutschen Frauen herausheben will, um dann sofort einzuschränken
Die deutschen Spielerfrauen sind offenbar mehrheitlich gewillt, nach Südafrika zu fliegen - allerdings wohl frühestens zum Viertelfinale, wenn die Mannschaft es bis dahin schaffen sollte.
Ja Klasse, Hut ab für diesen Mut...
Klar, sobald es gefährlich wird...
Max Aram, Wednesday, 09.06.2010, 16:01 (vor 5692 Tagen) @ Timothy
Die deutschen Spielerfrauen sind offenbar mehrheitlich gewillt, nach
Südafrika zu fliegen - allerdings wohl frühestens zum Viertelfinale,
wenn die Mannschaft es bis dahin schaffen sollte.Ja Klasse, Hut ab für diesen Mut...
Logisch - bis dahin hat es entweder anderweitig Tote gegeben oder es ist klar, dass nix passiert. Außerdem - wer will schon Angehörige einer Loser-Mannschaft sein, und damit auch noch in der "Gala" erscheinen.
Das ist alles so durchsichtig - von wegen "Frauen - die unbekannten Wesen"...
Weltmeisterschaft und Abenteuerlust aus weiblicher Sicht.
IM Rosenbaum, Wednesday, 09.06.2010, 16:18 (vor 5692 Tagen) @ Max Aram
Hach ja, die Spielermamsellchen... Fußball kann ja sooooo gefährlich sein.
Da bleiben wir lieber auf dem heimischen Kuschelsofa.http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,699492,00.html
Naja, die südafrikanischen Prostituierten werden sich schon die Lip*** äh:
Hände reiben.
Wer fliegt schon nach Südafrika, wenn er drumherum kommt? Auf Fact - Fiction gibt es Tipps, wie man sich dort verhalten sollte.
Südafrika-Tipps für Fußball-Touristen!
6.06.2010
Autotüren und Fenster immer schließen. Keine Wertsachen in Sichtweite lagern. Bei Auffahrunfall von hinten nicht anhalten, sondern zur nächsten Polizeistation fahren. Nicht aussteigen und nach dem Weg fragen, nur an Tankstelle. Bei Geiselnahme mit den Gangstern voll kooperieren. Hände immer sichtbar halten, keine abrupten Bewegungen machen. Den Geiselgangstern nicht in die Augen schauen. Immer um Erlaubnis fragen.
Zu Fuß dunkle Ecken und Straßen vermeiden, immer aufpassen. Nach Möglichkeit nicht allein gehen. Keine teuren Uhren oder Schmuck oder Kamera tragen, keinen Geldbeutel in die Hosentasche tun, keine Wertsachen im Hotel lassen. Hotelsafe und Geldgürtel benutzen. Von allen Dokumenten auch Kopien mitbringen, falls das Original geklaut wird. Im Hotel nur Haupteingang benutzen. Rotlichtviertel und Townships meiden.
So und so ähnlich lauten die Tipps für die Fußball-Touristen! Dann sei alles bestens. Nur farbige Ansichten über Südafrika! Zwar werden täglich im Durchschnitt 50 Leute ermordet, aber sonst ist alles paletti. Gestern kam in ARTE ein langer Film über einen weißen Gemüsehändler mit Gittertor in den Hof, zwei verschlossenen Haustüren, eine davon dicke Eisenstäbe, dahinter Alarmanlage, nochmals geschlossene Tür, Lichtschranken, Video, bis er endlich im eigenen Schlafzimmer war, geladene Pistole im Nachttisch, natürlich ohne Fenster. Aber, sagte der verständnisvolle Filmer, es dauere halt noch, bis alle Menschen in diesem Land endlich in Frieden und Sicherheit ohne Rassenschranken zusammenleben könnten!
Gestatten, daß ich lache! Mit Südafrika geht es nicht aufwärts, sondern erkennbar abwärts! Und das genau seit der Zeit, seit die Schwarzen regieren. Hier ein sehr ein sehr guter Artikel in der JF, welcher die Probleme aufzählt!
Die Spielerfrauen verhalten sich rational. Nicht weniger als weibliche Soldaten, die im Krisenfalle und in großer Zahl lieber schwanger werden, damit sie nicht an die Front müssen. Der Militärhistoriker Martin van Creveld schrieb sinngemäß, dass Frauen nur zur Armee gehen, wenn der Frieden vor keiner Herausforderung steht. Die Spielerfrauen verhalten sich nicht anders. Nur wenn es gar nicht mehr zu vermeiden ist, werden die nach Süd-Afrika fahren und noch Jahre von diesem Abenteuer zehren. Das können sich noch die Kindeskinder anhöhren, wie mutig Oma damals war.