Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Auch in der Frauenförderung muss unbedingt gespart werden

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Wednesday, 09.06.2010, 00:50 (vor 5692 Tagen) @ sonnenlilie

Auf eine Besinnung der Landesregierung hofft indes die Linkspartei.
"Ministerpräsident Carstensen braucht nicht einmal das Landeshaus zu
verlassen, um zu sehen, dass Kürzungen bei Frauenhäusern und
Beratungsstellen schwerwiegende soziale, finanzielle und menschliche Folgen
hat", sagt Ranka Prante, gleichstellungspolitische Sprecherin ...

Tja, Geldhahn zu hat natürlich schwerwiegende soziale, finanzielle und menschliche Folgen für die hauptberuflichen Männerhasserinnen - sie werden dann nicht mehr für das Ausleben ihrer feministisch-asozialen Neigungen bezahlt und müssten sich vielleicht sogar ehrliche Arbeit suchen. Ein entsetzlicher Gedanke, insbesondere angesichts mangelnder Fähigkeiten. Vielleicht bleibt ja der Ausweg als ehrenamtliche Männerhetzerin bei gleichzeitigem ALG2-Bezug.

Apropos 'gleichstellungspolitische Sprecherin' - geht's noch peinlicher?

Viele Grüße
Wolfgang


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