Auch in der Frauenförderung muss unbedingt gespart werden
Vor allem Projekte für Frauen sind es, die durch die Sparpläne gefährdet sind. Ernst-Basten zufolge stehen die Frauenhäuser und die Frauenberatung auf der Sparliste ganz oben. Diese sollen auf einem niedrigerem Niveau weitergeführt werden. "Das halten wir für unangemessen gegenüber Gewaltopfern und für volkswirtschaftlich kurzsichtig", sagt er. In Schleswig-Holstein gibt es 16 Frauenhäuser. 2009 fanden darin 1.130 Frauen und 1.063 Kinder Zuflucht.
Außerdem sollen dem Papier der Haushaltsstrukturkommission zufolge die Beratungsstellen "Frau & Beruf" nicht länger gefördert werden. Elf Beratungsstellen gibt es im Land, pro Jahr führen sie durchschnittlich mehr als 10.000 Beratungen zu den Themen Wiedereinstieg, Kinderbetreuung oder Existenzgründung durch. "Zum Abbau von Doppelstrukturen", heißt es in dem Papier, stelle das Land ab 2014 die Zahlung der Fördersumme von bis zu 633.000 Euro ein. Bereits ab 2011 würden die Zuschüsse an die Träger von "Frau & Beruf" sinken.
Auf eine Besinnung der Landesregierung hofft indes die Linkspartei. "Ministerpräsident Carstensen braucht nicht einmal das Landeshaus zu verlassen, um zu sehen, dass Kürzungen bei Frauenhäusern und Beratungsstellen schwerwiegende soziale, finanzielle und menschliche Folgen hat", sagt Ranka Prante, gleichstellungspolitische Sprecherin. "Ich hoffe, es finden sich in allen Fraktionen Frauen und auch Männer, die sich diesen Plänen entgegenstellen."
Quelle: http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/sozialer-bereich-steht-vor-kollaps/
Endlich! Träume werden wahr!
Zitat: "In Schleswig-Holstein gibt es 16 Frauenhäuser. 2009 fanden darin 1.130 Frauen und 1.063 Kinder Zuflucht."
Junge, Junge: Da waren ja rechnerisch fast genauso viele Kinder wie OpferInnen auf der Flucht! Oder mussten die Kinder nur mit (Kindesentzug!.
Egal, 16 überflüssige Frauenhäuser für 1.130 OpferInnen! Das sind 6 OpferInnen/Monat/Frauenhaus! Ein exorbitanter Aufwand für mindestens 90% SchwindlerInnenQuote!
Schließen, sofort schließen! SPAREN!
Auch in der Frauenförderung muss unbedingt gespart werden
Auf eine Besinnung der Landesregierung hofft indes die Linkspartei.
"Ministerpräsident Carstensen braucht nicht einmal das Landeshaus zu
verlassen, um zu sehen, dass Kürzungen bei Frauenhäusern und
Beratungsstellen schwerwiegende soziale, finanzielle und menschliche Folgen
hat", sagt Ranka Prante, gleichstellungspolitische Sprecherin ...
Tja, Geldhahn zu hat natürlich schwerwiegende soziale, finanzielle und menschliche Folgen für die hauptberuflichen Männerhasserinnen - sie werden dann nicht mehr für das Ausleben ihrer feministisch-asozialen Neigungen bezahlt und müssten sich vielleicht sogar ehrliche Arbeit suchen. Ein entsetzlicher Gedanke, insbesondere angesichts mangelnder Fähigkeiten. Vielleicht bleibt ja der Ausweg als ehrenamtliche Männerhetzerin bei gleichzeitigem ALG2-Bezug.
Apropos 'gleichstellungspolitische Sprecherin' - geht's noch peinlicher?
Viele Grüße
Wolfgang
Nassauer
Weg mit gleichstellungspolitischen Sprechern und Sprecherinnen. Weg mit steuerverschwendenden Nassauerprojekten. Der Wasserkopf muss endlich angestochen werden.
Schöne Umschreibung ...
Apropos 'gleichstellungspolitische Sprecherin'
.... für einen Dreckschlampenposten! Besser wäre: Feministische Fäkalstreptokokke!
Auch in der Frauenförderung muss unbedingt gespart werden
Vor allem Projekte für Frauen sind es, die durch die Sparpläne gefährdet
sind. Ernst-Basten zufolge stehen die Frauenhäuser und die Frauenberatung
auf der Sparliste ganz oben. Diese sollen auf einem niedrigerem Niveau
weitergeführt werden. "Das halten wir für unangemessen gegenüber
Gewaltopfern und für volkswirtschaftlich kurzsichtig", sagt er.
Ich wüsste doch gerne mal, was daran volkswirtschaftlich kurzsichtig sein soll. Jede gestrichene Frauenförderung verringert die Neuverschuldung, weshalb maximale Streichungen in diesem Bereich volkswirtschaftlich weitsichtig sind.
Wir sollten Griechenland noch mehr Geld rüber schieben! ot
!
Auch in der Frauenförderung muss unbedingt gespart werden
Hallo Sonnenlilie!
In Schleswig-Holstein gibt es 16 Frauenhäuser. 2009 fanden darin 1.130 Frauen und 1.063 Kinder Zuflucht.
Da es üblich ist - angeblich aus Sicherheitsgründen - die Insassinnen von Frauenhäusern andauernd von einem Haus ins nächste zu verschieben, kann man diese Zahlen wohl getrost durch 16 dividieren, um halbwegs realistische Werte zu erhalten.
Eigentlich erstaunlich wenig, angesichts der seit Jahrzehnten auf Hochtouren laufenden Männerhaß-Kampagne. Na ja, aber Schleswig-Holstein ist ja auch nicht so dicht besiedelt.
Freundliche Grüße
von Garfield
Gender Savings Gap
Für Männerhäuser, Männergesundheitsberichte, Jungebildungsförderung, männl. Gleichstellungsbeauftragte uvm. wird im kommenden Jahr kein Cent weniger ausgegeben werden als dieses Jahr.
Damit ergibt sich ein Gender Savings Gap von gefühlten 23%, und damit sind wir sicherlich europäisches Schlusslicht.