Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Anekdote

Zeitgenosse, Tuesday, 08.06.2010, 19:33 (vor 5694 Tagen)
bearbeitet von Zeitgenosse, Tuesday, 08.06.2010, 19:36

Eine wollte mit einem Kumpel von mir auf Teufel komm raus zusammen ziehen. Altersgruppe Anfang 40.

Er lässt sich zögerlich, widerstrebend auf das Ansinnen ein. Es geht in Einrichtungshäuser. Sie hat kein Eigenkapital, strebt aber immer in die Etagen mit den Designer-Küchen. Dort entspann sich, wie er mir soeben berichtet, folgender Dialog:

Er: Das ginge doch alles allein zu meinen Lasten.
Sie: Lass es uns doch richtig schön machen!

Er hat sich nun getrennt. Er mußte ihr die Schlüssel abknöpfen, damit sie es ernsthaft realisierte und von ihm abließ.

Gruß

Zeitgenosse - Geschichten, die das Leben schreibt

PS: Ich lese gerade Weiningers "Geschlecht und Charakter" mit großem Interesse. Dieser vertritt die These, eine Frau habe überhaupt keinen Begriff von Eigentum. Deshalb wäre es eine Falschbezeichnung, zu behaupten, sie stehle. Sie glaube vielmehr, alles in ihrem Wahrnehmungskreis sei per se zu ihrer Verfügung.

PPS: Ich beobachte immer wieder, wie Frauen an der Kasse erst auf die Zahlenansage der Kassiererin hin realisieren, für die Waren auf dem Fließband nun doch zahlen zu müssen. Sie holen dann erst elaboriert den Geldbeutel raus und kramen linkisch die Scheine und Münzen zusammen. So als ob bis zum letzten Augenblick auf einen anderen Lauf der Dinge zu hoffen gewesen sei.

Anektdote

Max Aram, Tuesday, 08.06.2010, 19:37 (vor 5694 Tagen) @ Zeitgenosse

PPS: Ich beobachte immer wieder, wie Frauen an der Kasse erst auf die
Zahlenansage der Kassiererin realisieren, für die Waren auf dem Fließband
nun doch zahlen zu müssen. Sie holen dann erst elaboriert den Geldbeutel
raus und kramen linkisch die Scheine und Münzen zusammen. So als ob bis zum
letzten Augenblick auf einen anderen Lauf der Dinge zu hoffen gewesen sei.

Und das von Wesen, die doch angeblich mehrere Dinge gleichzeitig können. Tz...

P.S.: Wie oft liest man bei tödlichen Verkehrsunfällen von Frauen "... aus ungeklärter Ursache ..." mein erster Gedanke ist jedes Mal: Und wo haben sie das Handy gefunden? Wenn es irgendwo im Wrack rumfährt, hat sie garantiert telefoniert. Sonst lässt frau das nämlich [sic!] hübsch in der allgegenwärtigen Handtasche...

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