Feminismus hat einen Grundfehler
Jeder durchschnittliche Mann mit einem durchschnittlichen Sexualleben weiß, daß das Gerede von der Gleichheit von Mann und Frau ein ausgemachter Blödsinn ist und daß dieser radikalfeministische Traum auf absehbare Zeit ein Traum bleiben wird. Die Stunde der Wahrheit findet im Bett statt. Jede normal gepolte Frau, die es länger als ein paar Wochen mit einem Mann aushält, erwartet hier den Mann in einer dominanten Rolle und wird sich ihm ohne Vorbehalte hingeben, wobei dieses Verhalten durchaus Unterwerfungscharakter annehmen kann. Das hat mit dem genetischen Gedächtnis der Frau zu tun, - dieses Verhalten war in Urzeiten Teil ihrer Überlebensstrategie. Kluge Frauen wissen das auch.
Die von Frauen öffentlich demonstrierte Konkurrenzfähigkeit zum Mann ist aufgesetzt. Sie wird den Frauen heute vorgeschrieben, während die Männer brav ihre Zustimmung heucheln. Dort, wo dieser Gleichheitswahn dermaßen von den Handelnden Besitz ergreift, daß er das Privatleben bis ins Bett hin beeinflußt, wird diese Beziehung scheitern. Eine Frau verläßt einen Mann vorwiegend aus zwei Gründen: Entweder, weil er die Führungsrolle nicht übernimmt (übernehmen kann) oder weil sein dominanter Habitus nicht fundiert, also bloßes „Gehabe“ ist.
Dieses trifft auch auf sogenannte „starke“ Frauen zu, sofern sie sich überhaupt mit Männern einlassen. Ausnahmen (etwa 10 Prozent homosexuelle und total vermännlichte Frauen) bestätigen auch hier die Regel.
Einfach nur lächerlich dieser Rotz [KT]
- kein Text -
Stimmt, ich finde Feminismus auch lächerlich
Hält Mann sich aber aus dem Spiel nicht raus, kommen einem evtl. trotz aller Lächerlichkeit Rotz und Tränen.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Feminismus hat einen Grundfehler
Hallo Robin Hood!
Eine Frau verläßt einen Mann vorwiegend aus zwei Gründen: Entweder, weil er die Führungsrolle nicht übernimmt (übernehmen kann) oder weil sein dominanter Habitus nicht fundiert, also bloßes „Gehabe“ ist.
Na ja, es ist ja nicht so, daß das nun völlig falsch ist. Aber im realen Leben spielen da schon noch weitere Faktoren eine Rolle - so einfach ist das also nicht.
Freundliche Grüße
von Garfield
4% Homosexuelle
Mehr ist das nicht..
Und zum Dominanzverhalten. Frauen haben einen festen Genstamm, Männer das Y-Chromosom in welchem sich die Genveränderung vollzieht. Das heisst die Frauen schauen das sie jemanden finden der ihnen "ebenbürtig" (also von gleicher Genqualität) oder höher (von besserer Genqualität) als sie selbst sind.
Darum dieses Verhalten. Wenn ein Mann der Frau Konter geben kann, dann bezeugt er das er ihre Verhaltensweisen aushalten oder eindämmen kann. Instinktiv wissen Frauen nämlich das sie, beispielsweise in der Schwangerschaft, nur zu 60% ernst zu nehmen sind. Die permanenten Hormonschwankungen, Übelkeit, Launen und Wutanfälle sind nicht wirklich rational. Darum brauchen sie Männer die diese liebevoll aber bewusst und auch manchmal streng zur Räson bringen.
Wenn beispielsweise eine schwangere Frau wütend rumkeift weil sie sich vorgestellt hat das ein Besuch nicht kommen würde wenn sie diesen Besuch einladen würde... LOL
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Der Feminismus? Ja
Aber ganz sicher.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Souverän
ist ein besseres Wort.
Ist er Souverän und es ist echt, dann hat man jede Frau. Die mögen das und sie brauchen das. Und ein Mann selber für sich auch.
Sonst ist er ein Junge..
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Ich meine...
... damit nicht den Feminismus, sondern mit Rotz den Inhalt des Postings.
Feminismus hat einen Grundfehler
Jeder durchschnittliche Mann mit einem durchschnittlichen Sexualleben weiß,
daß das Gerede von der Gleichheit von Mann und Frau ein ausgemachter
Blödsinn ist
Ebenso Blödsinn, wie dein Gerede von der Homogenität der beiden Gruppen Mann und Frau.
Der Mensch ist zudem kein Tier und rein mit biologistischen Thesen zu begründen.
Dann meine ich:
... damit nicht den Feminismus, sondern mit Rotz den Inhalt des Postings.
Dass du wohl FeministIn bist und dich angesprochen fühlst.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Feminismus hat einen Grundfehler
Gratuliere! Diese "Erkenntnis" hatten die Feministinnen schon vor 50 Jahren. Da hieß es: Jeder Geschlechtsverkehr ist im Grunde eine Unterjochung, ja, eine Vergewaltigung. Daher plädieren sie für lesbische Liebe.
Link zum Emma-forum, damit du dort Beifall fidndest, hab ich grad nicht parat
MrXX
Ebenso Blödsinn, wie dein Gerede von der Homogenität der beiden Gruppen
Mann und Frau.
Und warum?
Die Gruppen sind doch Homogen genug um Sie eindeutig zu unterscheiden.
Und Frauen sind Homogener.
Der Mensch ist zudem kein Tier und rein mit biologistischen Thesen zu
begründen.
Was soll der Mensch denn anderes sein als ein kompliziertes Tier dass wegen seinem ausßergewöhnlichen Gehirn und Sozialverhalten auch oft zu mentalen Fehlleistungen wie Feminismus neigt?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Feminismus hat einen Grundfehler
Gratuliere! Diese "Erkenntnis" hatten die Feministinnen schon vor 50
Jahren. Da hieß es: Jeder Geschlechtsverkehr ist im Grunde eine
Unterjochung, ja, eine Vergewaltigung. Daher plädieren sie für lesbische
Liebe.
Weil da noch härter unnterjocht und vergewaltigt wird?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Zustimmung [KT]
- kein Text -
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
LOL - Gut gekontert (kT)
- kein Text -
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Souverän
Hallo ajk!
Ist er Souverän und es ist echt, dann hat man jede Frau.
Ja, ich denke auch, daß ein Mann, der Souveränität ausstrahlt, leichter eine Partnerin findet. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, daß die dann auch willig bis zum Lebensende bei ihm bleibt.
Er kann z.B. seinen Job verlieren und dann nichts mehr finden. Das sorgt bei ihr für Frust, denn sie hat in den meisten Fällen keine Lust, ihn dauerhaft durchzufüttern. Da nützt es ihm auch nicht viel, wenn er seine Souveränität trotzdem behält.
Und selbst wenn das nicht geschieht: Menschen sind nicht von Natur aus treu und monogam. Deshalb empfinden sie eine langjährige Partnerschaft irgendwann als langweilig und alltäglich. Ihnen ist dann gar nicht mehr bewußt, was sie an ihrem Partner haben. Das ist bei Männern und Frauen gleichermaßen so. Wenn dann ein anderer Mann ihren Weg kreuzt, der ebenfalls sehr souverän auftritt, ja, dann kann sie auch ganz schnell weg sein.
Es gab ja schon eine Menge Studien darüber, was einer dauerhaften Ehe förderlich ist und was eher nicht. Dabei war in Bezug auf Frauen immer eine klare Linie erkennbar: Je höher das Einkommen des Mannes ist und je weniger lästige Arbeit für sie übrig bleibt, umso sicherer ist die Ehe. DAS scheint offenbar am meisten zu zählen; die Charaktereigenschaften eines Mannes sind dagegen offenbar eher zweitrangig...
Letztendlich sind es also wohl vor allem ganz nüchterne, rationale Erwägungen, die entscheiden, ob eine Frau bei einem Mann bleibt oder eher nicht. Und umgekehrt wird das bei Männern wohl auch ähnlich sein. Auch wenn man(n) heimlich eine Geliebte hat, die gern mit ihm zusammen leben würde: Sobald man(n) daran denkt, welche Kosten durch eine Scheidung auf ihn zukommen, schlägt er sich solche Träume schnell wieder aus dem Kopf. Auch wenn die Geliebte 15 Jahre jünger ist als seine Frau und 90/60/90-Maße hat.
Freundliche Grüße
von Garfield
Feminismus hat einen Grundfehler
Gratuliere! Diese "Erkenntnis" hatten die Feministinnen schon vor 50
Jahren. Da hieß es: Jeder Geschlechtsverkehr ist im Grunde eine
Unterjochung, ja, eine Vergewaltigung. Daher plädieren sie für lesbische
Liebe.
Nein, bei einer Unterjochung oder Vergewaltigung ist immer Zwang im Spiel. Hier geht es aber nicht um Zwang, sondern einfach darum, die Initiative zu übernehmen. Die Frau erwartet vom Mann, dass er die aktive Rolle übernimmt, sexuelle Handlungen initiiert, die Richtung vorgibt, und die Verantwortung übernimmt. Das heißt aber nicht, dass sie ein willenloser Spielball ist. Wenn ihr irgend etwas nicht gefällt, dann sagt sie das schon.
Feminismus hat die Krone der Schöpfung gerettet
Das nenne ich Ironie des Schicksals!
Da quält sich die (zumindest protestantische) Kirche 150 Jahre damit herum, sich für ihre Schöpfungsmythen bei den Darwinisten zu entschuldigen, und schwupps, kommen die Feministen daher, und schon ist der Mensch kein Tier mehr, sondern alle naturwissenschaftliche Anthropologie wird zum biologistischen Teufelswerk gescheiterhäufelt.
Der Mensch darf also endlich wieder die Krone der Schöpfung spielen, vorausgesetzt, er hat das doppelte X. Aber halt, das ist doch auch biologistisch. Ich glaube, das X-Chromosom ist eine Illusion der eben besiegten Darwinisten.
Danke Femis, ich hatte schon befürchtet, ich bin ein Tier, oder noch schlimmer, ein Lebewesen! Igittigitt!
Nein, überinterpretiert. Prometheus hat recht. (kT)
Völlig Banane was du denkst
... damit nicht den Feminismus, sondern mit Rotz den Inhalt des
Postings.
Dass du wohl FeministIn bist und dich angesprochen fühlst.
Wenn unter den Maskulisten jemand mundtot gemacht werden soll, dann behauptet man einfach er sei Feministin.
Genau wie im realen Leben die Methode mit der Nazikeule. Lächerlich.
MrX
Und warum?
Die Gruppen sind doch Homogen genug um Sie eindeutig zu unterscheiden.
Und Frauen sind Homogener.
Die beiden Gruppen sind nicht homogen genug, um so pauschale Aussagen zu treffen, wie weiter oben geschehen.
Der Mensch ist zudem kein Tier und rein mit biologistischen Thesen zu
begründen.
Was soll der Mensch denn anderes sein als ein kompliziertes Tier dass
wegen seinem ausßergewöhnlichen Gehirn und Sozialverhalten auch oft zu
mentalen Fehlleistungen wie Feminismus neigt?
Du kannst den Menschen zu den Tieren zählen, dann ist er aber ein einzigartiges Tier. Denn ein so hochentwickeltes Gehirn gibt es auf unserem Planeten kein zweites Mal.
PS: Mein Nick war MrX nicht MrXX. Diese hinterfotzige Art zu provozieren wäre übrigens typisch weiblich.
MrX
Du kannst den Menschen zu den Tieren zählen, dann ist er aber ein
einzigartiges Tier. Denn ein so hochentwickeltes Gehirn gibt es auf unserem
Planeten kein zweites Mal.
Jedes Tier hat halt seine Spezialität. Es gibt zum Beispiel Tiere, die können besonders schnell laufen. Das ist bei der Jagt und bei der Flucht ein großer Vorteil. Der Mensch war in der Regel langsamer und/oder schwächer als seine Jagdbeute. Deshalb musste er eben schlauer sein.
Andere Leistungsfaktoren sind zum Beispiel die Fortpflanzungsrate. Diese ist bei vielen Tieren um ein vielfaches höher als beim Menschen. Tiere nur aufgrund von ihrer Intelligenz zu klassieren, das muss sich ein Mensch ausgedacht haben. Ein Fisch würde wahrscheinlich alle Tiere ohne Kiemen als minderwärtig einstufen, da sie in dreiviertel des auf der Erde bestehenden Lebensraumes nicht überlebensfähig sind.
Souverän
Ja, ich denke auch, daß ein Mann, der Souveränität ausstrahlt, leichter
eine Partnerin findet. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, daß die dann
auch willig bis zum Lebensende bei ihm bleibt.
Nein, es bedeutet eher, dass er leichter wieder eine Neue findet.
Und selbst wenn das nicht geschieht: Menschen sind nicht von Natur aus
treu und monogam.
Genau, es braucht unterstützende gesellschaftliche Strukturen, um Monogamie langfristig aufrecht zu erhalten. In ihrem natürlichen Sexualverhalten sind Männer immer bereit, sich mit mehreren Frauen gleichzeitig abzugeben, während Frauen sich in der Regel an einen Partner binden, diesen aber alle vier bis sieben Jahre wechseln. Die serielle Monogamie, wie sie sich im Augenblick einbürgert, entspricht also dem natürlichen Sexualverhalten der Frauen.
Wenn dann ein anderer Mann ihren Weg kreuzt, der
ebenfalls sehr souverän auftritt, ja, dann kann sie auch ganz schnell weg
sein.
Vor allem hat der Neue auch neue Gene. Die Frau kann ihre Gene also in sich stärker unterscheidenden Konfigurationen unterbringen, und das erhöhte die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teil ihres Nachwuchses überlebt und sich selbst später erfolgreich fortpflanzt.
MrX
Stimmt schon.
Aber es ging ja darum, dass das Verhalten des Menschen zu oft nur aus biologistischer Sichtweise erklärt wird. Je höher ein Lebewesen jedoch entwickelt ist, desto weniger determiniert ist sein Verhalten.
Das wiederum kennen wir nur von FeministInnen und lila Pudel!
Wenn unter den Maskulisten jemand mundtot gemacht werden soll, dann
behauptet man einfach er sei Feministin.
Genau wie im realen Leben die Methode mit der Nazikeule. Lächerlich.
Stimmts, Herr Gesterkamp?
NEIN! Feminismus IST EIN FEHLER!
oT
Das wiederum kennen wir nur von FeministInnen und lila Pudel!
Wenn unter den Maskulisten jemand mundtot gemacht werden soll, dann
behauptet man einfach er sei Feministin.
Genau wie im realen Leben die Methode mit der Nazikeule. Lächerlich.
Stimmts, Herr Gesterkamp?
Wer?
Das wiederum kennen wir nur von FeministInnen und lila Pudel!
Herr Thomas Gesterkamp!
Das wiederum kennen wir nur von FeministInnen und lila Pudel!
Herr Thomas Gesterkamp!
Und was hab ich mit ihm zu tun?
OT
- kein Text -
Gut, dass wir Behauptungen ausgetauscht haben
Mit der Substanz der Behauptungen kann sich der geneigte Leser beschäftigen.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
XX Files
Und warum?
Die Gruppen sind doch Homogen genug um Sie eindeutig zu unterscheiden.
Und Frauen sind Homogener.
Die beiden Gruppen sind nicht homogen genug, um so pauschale Aussagen zu
treffen, wie weiter oben geschehen.
Welche pauschale Aussage eigentlich?
Dass Frauen und Männer sogar von Tieren sicher unterschieden werden?
Der Mensch ist zudem kein Tier und rein mit biologistischen Thesen zu
begründen.
Was soll der Mensch denn anderes sein als ein kompliziertes Tier dass
wegen seinem ausßergewöhnlichen Gehirn und Sozialverhalten auch oft zu
mentalen Fehlleistungen wie Feminismus neigt?
Du kannst den Menschen zu den Tieren zählen, dann ist er aber ein
einzigartiges Tier. Denn ein so hochentwickeltes Gehirn gibt es auf unserem
Planeten kein zweites Mal.
Da fragt der Philosoph aber gleich, wer denn entscheiden könnte was das höchstentwickelte Gehirn sei. Und dann fragt er noch was ist "hochentwickelt".
Und er kommt zu dem Schluss dass es sich um etwas handelt was für das Beste, das Tollste und das Allergrößte gehalten werden will, also einen pathologischen Narzissten.
PS: Mein Nick war MrX nicht MrXX. Diese hinterfotzige Art zu provozieren
wäre übrigens typisch weiblich.
Mir gefällt meine weibliche Seite, zumal ich nicht darauf festgelegt bin.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
MrX
Aber es ging ja darum, dass das Verhalten des Menschen zu oft nur aus
biologistischer Sichtweise erklärt wird. Je höher ein Lebewesen jedoch
entwickelt ist, desto weniger determiniert ist sein Verhalten.
Aber eben so undeterminiert, wie wir oft glauben, eben auch nicht. Und gerade die Themen, die eine große Gefühlsbezogenheit aufweisen, sind auch beim Menschen fast nie rational steuerbar (z.B. welchen Mann eine Frau attraktiv findet).
Im übrigen: bei "biologistischer Sichtweise" spricht jeder seriöse Mensch immer von Wahrscheinlichkeiten, auch wenn er es nicht explizit ausdrückt. Die Idee, daß Menschen völlig von Instinkten gesteuert seien, vertritt m.W. niemand (ausser Werbeleuten und Idioten, die Naturwissenschaft nicht verstanden haben).
Robert
erbärmlich
- kein Text -
MrX
Aber es ging ja darum, dass das Verhalten des Menschen zu oft nur aus
biologistischer Sichtweise erklärt wird. Je höher ein Lebewesen jedoch
entwickelt ist, desto weniger determiniert ist sein Verhalten.
Aber eben so undeterminiert, wie wir oft glauben, eben auch nicht. Und
gerade die Themen, die eine große Gefühlsbezogenheit aufweisen, sind auch
beim Menschen fast nie rational steuerbar (z.B. welchen Mann eine Frau
attraktiv findet).
Nur weil Sie nicht rational steuerbar sind, heisst es nicht, dass das Verhalten hier rein genetisch gesteuert wird.
Auch im Unterbewusstsein ist nichts genetisch determiniert. Frühkindliche Prägung hat z.B. ebenso einen enormen Einfluss.
In der Wissenschaft ist man sich heute einig, dass es wohl eine Kombination aus Beidem ist, Umwelt und Biologie.
Im übrigen: bei "biologistischer Sichtweise" spricht jeder seriöse Mensch
immer von Wahrscheinlichkeiten, auch wenn er es nicht explizit ausdrückt.
Die Idee, daß Menschen völlig von Instinkten gesteuert seien, vertritt m.W.
niemand (ausser Werbeleuten und Idioten, die Naturwissenschaft nicht
verstanden haben).Robert
OK.