Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Feminismus hat einen Grundfehler

Robin Hood, Tuesday, 08.06.2010, 17:55 (vor 5694 Tagen)

Jeder durchschnittliche Mann mit einem durchschnittlichen Sexualleben weiß, daß das Gerede von der Gleichheit von Mann und Frau ein ausgemachter Blödsinn ist und daß dieser radikalfeministische Traum auf absehbare Zeit ein Traum bleiben wird. Die Stunde der Wahrheit findet im Bett statt. Jede normal gepolte Frau, die es länger als ein paar Wochen mit einem Mann aushält, erwartet hier den Mann in einer dominanten Rolle und wird sich ihm ohne Vorbehalte hingeben, wobei dieses Verhalten durchaus Unterwerfungscharakter annehmen kann. Das hat mit dem genetischen Gedächtnis der Frau zu tun, - dieses Verhalten war in Urzeiten Teil ihrer Überlebensstrategie. Kluge Frauen wissen das auch.

Die von Frauen öffentlich demonstrierte Konkurrenzfähigkeit zum Mann ist aufgesetzt. Sie wird den Frauen heute vorgeschrieben, während die Männer brav ihre Zustimmung heucheln. Dort, wo dieser Gleichheitswahn dermaßen von den Handelnden Besitz ergreift, daß er das Privatleben bis ins Bett hin beeinflußt, wird diese Beziehung scheitern. Eine Frau verläßt einen Mann vorwiegend aus zwei Gründen: Entweder, weil er die Führungsrolle nicht übernimmt (übernehmen kann) oder weil sein dominanter Habitus nicht fundiert, also bloßes „Gehabe“ ist.

Dieses trifft auch auf sogenannte „starke“ Frauen zu, sofern sie sich überhaupt mit Männern einlassen. Ausnahmen (etwa 10 Prozent homosexuelle und total vermännlichte Frauen) bestätigen auch hier die Regel.


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