Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Junge Moslems sind häufiger gewalttätig

Ein Leser, Tuesday, 08.06.2010, 02:11 (vor 5694 Tagen) @ Weku

"...Gewalttendenz männlicher Muslime erklären, ohne dass der Islam selbst als gewaltursächlich zu bezeichnen wäre": Das erinnert mich an einen Satz des früheren Polizeichefs und Bürgermeisters von Philadelphia (PA), Frank Rizzo: "The streets are safe in Philadelphia. It's only the people who make them unsafe". Es hilft, sich in der Frage, wie gewaltaffin der Islam sui generis ist, an einige unorthodoxe, "liberale" Muslime zu wenden, die sie ohne Umschweife bejahen würden. Zafer Senocak etwa meinte, "der Terror kommt aus dem Herzen des Islam" ( http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html ), ähnliches schreibt Necla Kelek schon seit Jahren. Wenn ein Schweizer Imam beim Freitagsgebet verkündet:"Andersgläubige sind niedriger als Tiere" ( http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/01/Schweiz/Imam-a... ), so ist dies mitnichten ein Ausrutscher, sondern lässt sich genau so wörtlich im Koran wiederfinden. Schon Karl Marx wusste, dass die suprematische islamische Unterteilung in Gläubige und Ungläubige die Quelle aller Inkompatibilitäten zwischen orthodoxem Islam und dem Rest der Welt ist - seine Worte haben an ihrer Gültigkeit nichts verloren: "Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. Karl Marx. Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170 ( http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm ). Die Pfeiffer-Studie kommt auf ihre Weise zu einem sehr ähnlichen Befund. Die Wortwörtlichkeit, die der orthodoxe Islam obligatorisch einfordert ("Jemand, der irgendeinen Teil des Korans leugnet, ist ungläubig (kafir)". –Deutsche Muslim-Liga, 1998. Quelle: http://www.ansar.de/qudsi.htm ), ist die Quelle des Fundamentalismus. In seiner Schwundstufe, beim jugendlichen muslimischen Präkariat, äußert er sich nicht in schariatischen Gerichtsverfahren, sondern im Überlegenheitsgebaren des "Was gugstu?"-Flegels, der gelernt hat, die "Schlampen" und "Kartoffel/Schweinefresser" als "Tiere" zu verachten, wie der Koran und viele islamische Autoritäten - siehe der Schweizer Imam - es ihm vorgeben. "A survey by Policy Exchange found that 36 per cent of young British Muslims believed that a Muslim who converted to another religion should be "punished by death" ( http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1576066/We-want-to-offer-sharia-l...). Mit dem Islam dürfte auch dies natürlich, wie üblich, "nichts zu tun haben"...


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