Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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gibt es schlicht keinen Begriff

Mus Lim ⌂, Monday, 07.06.2010, 19:35 (vor 5694 Tagen) @ jens_

Es kamen sporadisch aussereheliche Partner auf beiden Seiten dazu, und
nach eingehenden Gesprächen seien sie zum Schluss gekommen, dass sie nicht
mehr als Liebespaar, sondern nur noch als Freunde zusammen sein möchten.
Natürlich hätte man sich trennen können, aber die Umstände erschienen zu
fragil, um den Stress mit Wohnungssuche, Betreuungsfrage, Gütertrennung und
so weiter verkraften zu können. Also beschlossen sie, die Ehegemeinschaft
weiter zu führen, aber das Liebesleben outzusourcen.[/i]

Na prima,
wenn es dafür "keinen Begriff" gibt, dann ist das nicht ein Anzeichen dafür, dass die Gehirnwäsche à la Neusprech funktioniert hat.

Früher waren Ehemann, Ehefrau und Kinder die Familie, das "outgesourcte" Liebesleben nannte man: Affäre, Liebschaft, oder etwas nobler Mätresse bzw. bei anders gearteter Orientierung: Lustknaben.
Es gibt tatsächlich Begriffe dafür, das Problem ist nur, dass das Liebesleben bzw. die sexuelle Orientierung den Begriff Familie erobert hat, den Begriff Familie damit sinnentleert hat und damit diese Sprachlosigkeit erst herbeigeführt hat.

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