Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"

Pittiplatsch, Sunday, 06.06.2010, 23:31 (vor 5696 Tagen) @ Müller

"Wird das nicht auch ein feminines Eigentor wie in der Schweiz werden, wo
grundlos von Sozis Behauptungen aufgestellt wurden?"

Nur dann, wenn auch Leistungsparameter mitquantifiziert werden. Werden
aber nicht werden, keine Angst.

Ich kann mich an eine Pressekonferenz erinnern, auf der das thematisiert wurde. Die Frauenministerin (oder was die auch immer war) sagte damals, sie wolle explizit keine Aufschlüsselung nach Tätigkeiten, Arbeitsstunden etc. Sie wolle nur den einfachen Durchschnitt. Warum wohl!

Auch sollte man mal darüber nachdenken, warum die Lohnschere gerade in den Ländern am größten ist, in denen am stärksten Frauenförderung betrieben wird. Vielleicht ruht der weibliche Teil der Bevölkerung sich einfach zu sehr auf den Transferzahlungen aus, die in zweistelliger Milliardenhöhe jedes Jahr von Männern zu Frauen bewegt werden.

Also ich als Mann bin schwer daran interessiert, dass Frauen VOLL in den Arbeitsmarkt integriert werden. Ich hab erstens keinen Bock darauf, Frauen quer zu subventionieren und zweitens keinen Bock, mir auch noch ständig anhören zu müssen, dass die Männer an allem schuld sein sollen. Ich kann nichts dafür, wenn Frauen lieber Sprachwissenschaften, Japanologie und Germanistik studieren. Da gibts halt keine Kohle dafür, das Leben ist hart!


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