Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
Familienministerin Gabriele Heinisch-Hosek:
"Heute ist ein wichtiger, ein großer Tag für die Frauen in Österreich. Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer zur Einigung zur gesetzlichen Verankerung der Einkommenstransparenz. "Vor einigen Tagen haben wir den Frauenbericht präsentiert, der offenbarte, dass die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen größer statt kleiner werden. Umso mehr freut es mich, dass zwischen den Sozialpartnern und der Industriellenvereinigung eine Einigung erzielt wurde, die Einkommenstransparenz im Gleichbehandlungsgesetz zu verankern", so Heinisch-Hosek. Sie führte weiter aus, dass diese Einigung "einen wichtigen Schritt in Richtung Gleichstellung" darstelle.
http://www.frauen.bka.gv.at/site/cob__39770/6608/default.aspx
Wieso müssen es noch die Firmen offen legen, wenn sie ja mit der Behauptung festlegen es zu wissen, dass Frauen schlechter bezahlt werden? Wird das nicht auch ein feminines Eigentor wie in der Schweiz werden, wo grundlos von Sozis Behauptungen aufgestellt wurden?
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Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
"Wird das nicht auch ein feminines Eigentor wie in der Schweiz werden, wo grundlos von Sozis Behauptungen aufgestellt wurden?"
Nur dann, wenn auch Leistungsparameter mitquantifiziert werden. Werden aber nicht werden, keine Angst.
Es wird auch weiterhin mit Luftschlösschen "argumentiert" werden. Argumente werden weiterhin gefühlt, nicht belegt.
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Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
Vielleicht geht es ihr in Wirklichkeit um Unterhaltssklaven, die für arbeitsunwillige Frauen aufkommen müssen und das Maximum von den Unterhaltssklaven heraus holen wollen? Deshalb Offenlegung der Gehälter, für ein männerfeindliches Frauenministerium typisch denkbar wäre!
Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
Es wird auch weiterhin mit Luftschlösschen "argumentiert" werden.
Argumente werden weiterhin gefühlt, nicht belegt.
Paradebeispiel gefällig?
So ein Schmarrn!
Als Unternehmer würde ich nur noch Frauen einstellen, denn die sind ja 23 Prozent billiger. So einen Marktvorteil lässt sich doch keiner wirklich entgehen. Arbeitslose Frauen dürfte es bei dieser Tatsache seit Jahrzehnten garnicht geben. Oder stimmt hier vielleicht irgendetwas nicht?
Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
"Wird das nicht auch ein feminines Eigentor wie in der Schweiz werden, wo
grundlos von Sozis Behauptungen aufgestellt wurden?"Nur dann, wenn auch Leistungsparameter mitquantifiziert werden. Werden
aber nicht werden, keine Angst.
Ich kann mich an eine Pressekonferenz erinnern, auf der das thematisiert wurde. Die Frauenministerin (oder was die auch immer war) sagte damals, sie wolle explizit keine Aufschlüsselung nach Tätigkeiten, Arbeitsstunden etc. Sie wolle nur den einfachen Durchschnitt. Warum wohl!
Auch sollte man mal darüber nachdenken, warum die Lohnschere gerade in den Ländern am größten ist, in denen am stärksten Frauenförderung betrieben wird. Vielleicht ruht der weibliche Teil der Bevölkerung sich einfach zu sehr auf den Transferzahlungen aus, die in zweistelliger Milliardenhöhe jedes Jahr von Männern zu Frauen bewegt werden.
Also ich als Mann bin schwer daran interessiert, dass Frauen VOLL in den Arbeitsmarkt integriert werden. Ich hab erstens keinen Bock darauf, Frauen quer zu subventionieren und zweitens keinen Bock, mir auch noch ständig anhören zu müssen, dass die Männer an allem schuld sein sollen. Ich kann nichts dafür, wenn Frauen lieber Sprachwissenschaften, Japanologie und Germanistik studieren. Da gibts halt keine Kohle dafür, das Leben ist hart!
Am besten noch Singlefrauen...
denn wie jeder weiß Ehefrauen ja doppelt belastet und Singlefrauen können ja dann für die Firma doppelte Belastungen auf sich nehmen, sprich 16 h durch arbeiten 
Da müssen sich die faulen Kerle aber warm anziehen
Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
Vielleicht geht es ihr in Wirklichkeit um Unterhaltssklaven, die für
arbeitsunwillige Frauen aufkommen müssen
Pssssst!!
Adelheid
Familienministerin von Österreich: "Das Versteckspiel mit dem Einkommen hat ein Ende"
Nur dann, wenn auch Leistungsparameter mitquantifiziert werden. Werden
aber nicht werden, keine Angst.
Eben nicht! Gleichstellung ist etwas Absolutes.
Mit wem willst Du die Fußballweltmeisterinnen gleichstellen (und gleich bezahlen)? Mit der Männermannschaft, wenn die nur den 3. Platz bekommen hat? Mit den Siegern bei den Männern, egal, woher die kommen? Oder mit der männlichen Jugendauswahl, gegen die sie haushoch verloren haben?
Sobald es konkret wird, gerät der Gleichstellungsgedanke an seine Grenzen oder entlarvt sich als Gipfel der Ungerechtigkeit. Das ist aber gefährlich für den Feminismus, deswegen bleibt der Begriff absolut und damit basta!