Kachelmanns Anwalt fordert Freilassung
Noch sitzt der ARD-Wettermoderator Jörg Kachelmann wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Untersuchungshaft. Aber sein Verteidiger Reinhard Birkenstock hat bereits die Haftentlassung beantragt, berichtete der „Spiegel“ am Wochenende. Jetzt muss das Landgericht Mannheim darüber befinden, ob der Fernsehmann immer noch dringend tatverdächtig ist, seine langjährige Freundin, eine Radiojournalistin, in ihrer Schwetzinger Wohnung vergewaltigt zu haben. Anwalt Birkenstock meint Nein und will auch erreichen, dass die Richter die seit einigen Wochen vorliegende Anklage gegen Kachelmann gar nicht erst zur Hauptverhandlung zulassen. Dann könnte Kachelmann als formal Unbescholtener friedlich seiner Wege ziehen.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/kachelmanns-anwalt-fordert-freilassung-/1852992.html
Kachelmanns Anwalt fordert Freilassung
... Dann könnte
Kachelmann als formal Unbescholtener friedlich seiner Wege ziehen.
Die Täterin allerdings auch.
Viele Grüße
Wolfgang
Kachelmanns Anwalt fordert Freilassung
... Dann könnte
Kachelmann als formal Unbescholtener friedlich seiner Wege ziehen.
Die Täterin allerdings auch.Viele Grüße
Wolfgang
Was zu verkraften wäre, sofern man Kachelmann wieder als ARD-Wetterfrosch arbeiten läßt - und zwar ohne in subtil zu mobben.
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Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Kachelmanns Anwalt fordert Freilassung
Was zu verkraften wäre, sofern man Kachelmann wieder als ARD-Wetterfrosch
arbeiten läßt ...
Geht gar nicht. Wäre eine Beleidigung für ALLE Frauen.
Viele Grüße
Wolfgang
Kachelmanns Anwalt fordert Freilassung
Was zu verkraften wäre, sofern man Kachelmann wieder als ARD-Wetterfrosch
arbeiten läßt - und zwar ohne in subtil zu mobben.
Wird bestimmt nicht passieren. Er wird sich zurückziehen und im stillen Kämmerlein arbeiten müssen, so wie auch Andreas Türck. Und die olle wird einen neuen Lover finden und ihr Leben geht weiter wie bisher, bloss das sie es geschafft hat den Mann 2 Monate einsperren zu lassen und ihm den ewigen Verdacht aufzuerlegen.
und ?
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Vollquote gelöscht
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Die Staatsanwaltschaft - so mein Eindruck - hatte von vornherein der Anklage vertraut, eine "sagenhafte Verhaftung" vorgenommen und sich auf die Schultern geklopft.
Dass manches dann nicht ganz nach Plan verlief, wie z.B. dass die Klägerin Teile ihrer Aussagen zurücknehmen musste, dürfte einfach dem Umstand zugerechnet werden, dass Die Klägerin eben einer großen psychischen Belastung ausgesetzt war.
(So ähnlich steht das ja auch in der Anleitung für Falschbeschuldigung)
In Fällen des sexuellen Missbrauchs spielt jedenfalls Glaubwürdigkeit eine große Rolle. Dass Herr Kachelmann derzeit wie die leibhaftige Lüge dasteht, dürfte kaum zu bezweifeln sein. Und wenn dann abgewogen wird, wer glaubwürdiger ist, dann - denke ich - wird das so ablaufen, wie es sich die Staatsanwaltschaft wünschen muß.
Wozu sollte die also ein Glaubwürdigkeitsgutachten über die Klägerin abwarten ?
Du gemeiner Schweine-Mann Du, Du machst das extra! Du Provozierer!
Dich dumm stellen, das hab ich genau gemerkt!!! Man sollte Dich anzeigen! Undzwar bei der Polizei!
Was für ein naives Vertrauen in unseren "Rechtsstaat" die lieben Journalisten wieder haben..
Das Gericht könnte sich dann, rechtlich problemlos, über das Gutachten hinwegsetzen, es müsste allerdings gut begründen, warum es den Opferangaben Glauben schenkt
Was das Gutachten überhaupt aussagt entscheidet das Gericht nach "freier Beweiswürdigung": Die Gutachterin wird als Zeugin geladen und ihre Aussage wird nicht protokolliert, entscheiden ist was sie letztendlich in der Hauptverhandlung aussagt.
Völlig egal was sie tatsächlich ausgesagt, das Gericht scheibt einfach auf was es gerne gehört hätte und fertig ist das Urteil. Eine Berufungsinstanz gibt es hier nicht und die Revision kann nur Fehler innerhalb der Logik Urteils angreifen. Vgl. Rolf Bossis "Halbgötter in Schwarz"
Das wäre zwar theoretisch Rechtsbeugung, die aber grundsätzlich nie verfolgt werden kann weil mehrere Richter an dem Urteil beteiligt sind und aufgrund des Beratungsgeheimnisses kein Schuldiger ausgemacht werden kann.
Das sowas beileibe keine Einzelfälle sind weiß jeder erfahrene Stafverteidiger, der "Falsche Film"-Effekt, bei dem man nach dem lesen von Urteilsbegrundungen den Eindruck hat man habe an einem anderen Prozess teilgenommen, kennen die Meisten.
..und wenn wir schon dabei sind:
Der BGH als Revisionsinstanz muss dann gar nichts begründen, ein kurzes "offensichtlich Unbegründet" reicht völlig aus. Was dann auch in ca. 90% der Fälle passiert.
Otto Normalmann dürfte also in Kachelmanns Situation mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit für fünf Jahre in den Bau müssen.
Kachelmanns Anwalt fordert Freilassung - Sammelkarte seiner Freundin
Noch sitzt der ARD-Wettermoderator Jörg Kachelmann wegen
Vergewaltigungsvorwürfen in Untersuchungshaft. Aber sein Verteidiger
Reinhard Birkenstock hat bereits die Haftentlassung beantragt, berichtete
der „Spiegel“ am Wochenende. Jetzt muss das Landgericht Mannheim darüber
befinden, ob der Fernsehmann immer noch dringend tatverdächtig ist, seine
langjährige Freundin, eine Radiojournalistin, in ihrer Schwetzinger Wohnung
vergewaltigt zu haben....
Link aus der Kommentarrubrik der ZEIT:
http://cgi.benl.ebay.be/orig-sign-AK-Radio-Ba-Wue-sunshine-live-Claudia-/310171397528