Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hier wundert uns doch nichts mehr!

Puffbesucher, Sunday, 06.06.2010, 18:28 (vor 5694 Tagen) @ TZone

Das kann man(n) sich doch an 5 Fingern abzählen, was die machen, wenn sie
auf nichts mehr reagieren. Um einfach nur zu "überleben", werden sie sich
andere Quellen erschließen. Damit werden sie ein Problem dieses Staates
bleiben, weil sie

a) schwarz arbeiten oder
b) kriminell werden.

Die Variante ist so fernliegend nicht und in anderen Gefilden schon knallharte Realität. Da werden sich gewisse Kreise ja demnächst aus einem großen Pool bedienen können, wenn immer weiter polemisch agiert und herumschikaniert wird. Und hierzulande mehr etabliert als gerne zugegeben wird, sollen sie ja ohnehin schon sein:

"Die Gegenleistungen der Mafia bestehen zum einen aus gemeinschaftlicher Art wie beispielsweise dem Bau von Krankenhäusern mit kostenloser medizinischer Versorgung und sonstigen sozialen Aktivitäten zum Wohle der sie unmittelbar umgebenden Umwelt, wodurch die Mafia als ernsthafter Konkurrent zu einem Staat auftritt, der soziale Gemeinschaftsleistungen entweder nicht erbringen kann oder dazu nicht gewillt ist. Derartige Aktivitäten sind etwa vom Medellin-Kartell, aber auch von Organisationen wie der Cosa Nostra und der ’Ndrangheta bekannt. Hierdurch wird die Solidarität der Bevölkerung mit der Mafia angestrebt.(...)"

http://de.wikipedia.org/wiki/Mafia#Mafia_und_Wirtschaft

Na das kann ja noch lustig werden. Aber zumindest sind diese (Damen und) Herren wohl noch echte Patriarchen, nach allem was man so hört. Immer noch besser als das, was wir jetzt haben.

--
...und erlöse uns von dem Bösen.


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