Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Es ist tatsächlich bis heute politisch nicht korrekt, zu behaupten, dass sich männliche und weibliche Gehirne in ihrer Funktionsweise dramatisch unterscheiden. Obwohl es wissenschaftlich längst erwiesen ist.
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Verfechterin einer neuen Weiblichkeit: Louann Brizendine
Ich denke, das ist eine Steilvorlage für Roslin!
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Liebe Grüße
Oliver
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FrauInnen-Wissen!
Das übliche Blabla, hier mal ein paar Auszüge ....
Frage: Haben wir Frauen nicht das Hirn, um oben anzukommen?
AW: Das ist sicher richtig. Denn männliche und weibliche Gehirne sind gleichermaßen leistungsfähig. 50 Prozent der weltweit intelligentesten Gehirne sind weiblich, 50 Prozent sind männlich.
Anmerkung: 50% der weltweit intelligentesten Gehirne? Wie hat die denn diese Zahl ermittel? Vor allem wer ist ihrer Meinung nach "intelligent"? Irgendwie unseriös diese These.
Frage: Anders gefragt: Was können denn Frauen besonders gut?
AW: Sie erkennen die Schwächen der Konkurrenz oft besser als Männer, egal ob das jetzt ihre Gegenspieler sind oder andere Unternehmen.
Anmerkung: Das glaube ich ihr, denn das kriegen Männer ja zu spüren, wenn es um Kindesumgang und -unterhalt geht. Da wird gelogen, was das Zeug hält. Männer sind da einfach nur geschockt.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
1. Die behauptete unterschiedliche Funktionsweise ist wissenschaftlich keineswegs erwiesen.
2. Louann Brizendine ist wie die Peases jemand, der eben mal so schreibt, was ihr durch den Kopf geht, und es damit geschafft hat, von genügend Medien hofiert zu werden. Brizendine @ Genderama
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Liest sich für mich eher wie der Einstieg in ein neues feministisches Argumentationsmuster um die weibliche Unterpräsenz in Führung und Kultur zu erklären. Denn die Unterdrückernummer ist ja mittlerweile so alt wie die Pyramiden und angesichts der ganzen Frauenförderprogramme und dem beständigen Hofieren des Weiblichen wird selbst Unbedarften und Wohlwollenden diese Erklärung bald nicht mehr einleuchten. Von daher muss nun etwas Neues her:
1. Frauengehirne arbeiten anders als Männergehirne.
2. Wir leben aber in einer Welt, die von den männlichen Strukturen geprägt ist, so dass männliche Denkstrukturen die Umwelt bestimmen.
3. Das führt zum Konflikt, so dass das weibliche Gehirn mit seinem Megapotential sich deswegen einfach nicht entfaltet. Und daran liegt's dann halt.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt und außerdem nur halbrichtig!
Männer, Physis und Psyche, werden von der Welt geformt und ihr Körper und ihr Geist ist an die Notwendigkeiten der Welt angepasst.
Wer bestimmt in einem Unternehmen letztlich? - Na der Kunde natürlich, denn der Kunde ist der Daseinsgrund des Unternehmens.
Und der Kunde (und die Kundin) ist nicht bereit, für weibliche Extrawürste zu bezahlen.
DS
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt und außerdem nur halbrichtig!
Wer bestimmt in einem Unternehmen letztlich? - Na der Kunde natürlich,
denn der Kunde ist der Daseinsgrund des Unternehmens.
Die KunddIN vorwiegend.
Die wahre Macht zeigt sich nicht im Besonderen der Spitzenpositionen sondern im Alltäglichen. Hier zeigt sich, wer sein Leben so gestalten kann wie er will (=Macht) oder Zwängen folgen muss. Schon heute verwaltet die Frau 80 Prozent aller Kaufkraft, vom Einkauf bis zum Hauskauf.
Und der Kunde (und die Kundin) ist nicht bereit, für weibliche Extrawürste
zu bezahlen.
Da die Frau meist nicht die Haupt-Kohle-Anschlepperin ist ist ihr Umgang mit dem knappen Geld rel. großzügig.
Nur wer für sein Geld gerackert und geschwitzt hat weiß, wie viel Mühe dahinter steckt.
--
Liebe Grüße
Oliver
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Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Verfechterin einer neuen Weiblichkeit: Louann BrizendineIch denke, das ist eine Steilvorlage für Roslin!
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Nur z.T.
Es ist doch in Wahrheit nur ein neofeministischer Versuch, zu erklären, warum der Weltgestaltungserfolg von Frauen (der direkte, sie gestalten ja die Welt vorrangig über ihren Einfluß auf Männer) im Vergleich zu dem der Männer so gering ist.
Die alten feministischen Forderungen, neu begründet, mehr kann ich da nicht sehen.
Dass sich Männerhirne von Frauenhirnen deutlich unterscheiden, ist mittlerweile so offensichtlich, dass in den Biowissenschaften im Wesentlichen nur noch darüber gestritten wird, warum genau das so ist.
Dass es so ist, steht weitgehend außer Frage, wird nur noch von den üblichen ideologisch verpeilten Vollpfosten angezweifelt, einer kleinen, radikalen Minderheit.
Auch Feministinnen müssen sich dieser Realität stellen, es sei denn, sie mauern sich in ihrem kulturwissenschaftlichen Ghetto ein, in dem man die Ergebnisse der Biowissenschaften weiterhin störrisch ignorieren kann.
Aber das marginalisiert sich ja zunehmend selbst.
Man kann Realitäten nicht unbegrenzt lange ausblenden, will man intellektuell noch einigermaßen ernatgenommen werden.
Brizendine, als Psychiater, weiß das.
Darum muss jetzt ein neues Narrativ her, um den weiblichen "Mißerfolg" zu erklären: die ach so männlich strukturierte Welt der Hochkultur.
Das Narrativ von den bösen Männern trägt ja nicht mehr lange.
Stellt sich natürlich die Frage, warum die Umwelt so männlich strukturiert ist.
Ganz einfach: Weil Männer hinsichtlich direkter Weltgestaltung massiv natürlich begünstigt sind.
Die dominieren sie so wie das Schachspiel, die Weltgestaltung.
Aus den gleichen Gründen.
Sie sind im Schnitt der Gruppe aggressiver (auch im positiven Sinne > tätiger, verbissener beim Gestalten der zähen Materie), sie sind (als Gruppe, kann individuell ganz anders aussehen) intelligenter, wenn auch nur geringfügig (je nach Studie 3 - 5 Punkte, eigentlich nicht der Rede wert, aber zusammen mit der höheren "Aggressivität" eben doch bedeutsam) und sie sind vor allem oben massiv überrepräsentiert (unten genauso, aber das spielt hier keine Rolle, weil die Menschen mit einem so geringen IQ keine Möglichkeit haben, ihre Welt großartig aktiv zu gestalten. Das ist leider so).
Brizendines Aussage, die Hälfte der intelligentesten Gehirne der Welt sei weiblich, ist darum schlicht falsch.
Über IQ 130 finden sich 2 mal mehr Männer als Frauen, je höher der IQ, umso höher der Männeranteil, bei IQ 155 z.B. 5,5 mal mehr Männer als Frauen.
Männer haben also gerade im "Rennwagensegment" im Schnitt deutlich häufiger mehr "PS" hinter der Hutschnur als Frauen und häufiger auch das stärkere "Getriebe" (Leistungsmotivation, die Bereitschaft/Motivation, sich zu schinden < Aggressivität), ein Getriebe, das häufiger und länger in der Lage ist, die "PS" auch auf die Straße zu bringen.
Darum gewinnen Männer Rennen sehr viel häufiger als Frauen
Wenn es fair zugeht.
Aber das kann frau ja ändern.
Mit Hilfe williger Alphamänner und der üblichen männlichen Ritter/Frauenretter.
Quoten, die qua Geschlecht mehr Frauen in Spitzenpositiionen befördern, werden also nur dazu führen, bestenfalls, dass mehr leistungsfähigen Männern durch politisch gewollte Behinderung verwehrt wird, zu tun, was sie tun wollen und auch KÖNNEN, um es dafür den wenigen Frauen, die tun wollen und tun KÖNNEN, was diese Männer vermögen, in ungerecht überhöhtem Maße das auch zu ermöglichen.
Im schlimmsten Falle wird so die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems so sehr herabgefördert, dass es niederkonkurriert werden kann von Systemen, die nicht oder in geringerem Ausmaß auf feministische Narrative hereinfallen.
Um es platt zu sagen: Quoten wollen Männer zwingen, im Sitzen zu pinkeln, weil viel weniger Frauen als Männer im Stehen pinkeln können.
Dafür will man Männer "bestrafen".
Das ist genau so, als wenn man im Sport Männer zwingen würde, mit Bleigewichten zu laufen, wenn sie gegen Frauen antreten, weil Männer im Schnitt schneller laufen können als Frauen und das ja nicht sein darf, wg. der GLEICHSTELLUNG.
Dann muss man eben Männer behindern, damit Frauen endlich eine gleich gute Siegchance erhalten.
Und das versteht und verkauft man dann als gerecht, großzügig übersehend, dass so das ganze Rennen "gefälscht" wird.
Da das Narrativ "Männer sind böse Unterdrücker, die Frauen gehässig ausbremsen und müssen daher zugunsten von Frauen diskriminiert werden" mehr und mehr an Glaubwürdigkeit verliert, erfindet die Feministin Brizendine ein neues, das von der männlich geprägten Welt, die mittels Quote zwangsverweiblicht werden muss, damit die genauso intelligenten Frauen endlich den verdienten Erfolg einheimsen und sich in der unbehaglich - männlichen Welt auch wohlfühlen können.
Dass sich Männer dann in einer zunehmend weiblich geprägten Welt nicht mehr wohlfühlen könnten, spielt für die Narzisstin Brizendine keine Rolle.
Dass dann gerade männliche Leistungsträger ihr Engagement zurückfahren, sich ausklinken, auswandern, auch nicht.
Dass das den Erfolg des Gesamtsystems "westliche Zivilisation" ruinieren wird, spielt ebenfalls keine Rolle.
Es ist ja weder Zufall noch Willkür noch ungerecht, dass die Welt so männlich geprägt ist, übrigens männlich geprägt weithin im Sinne und Interesse der Frauen, nicht der Feministinnen allerdings.
Mit Brizendine im Gepäck kann man die männerbehindernde, männerdiskriminierende, männerfeindliche Politik des Feminismus fortsetzen, weiterhin Feministinnenförderung und -privilegierung forcieren, nur die Begründung ist weniger offensichtlich männerfeindlich wie die des bisher herrschenden "Kulturfeminismus", passt, allerdings nur oberflächlich, besser zu den naturwissenschaftlichen Ergebnissen.
Jetzt lügt man sich eben die Biologie zurecht, sichtbar wird das an Brizendines Aussage, 50 % der intelligentesten Gehirne auf der Welt seien weiblich, eine Aussage, die empirisch einfach widerlegt ist.
Auch hier dominiert Wunschdenken, auch hier dominiert eine politische, "frauenfördernde" Agenda.
Hat man sich früher die gesellschaftlichen Realitäten und die Geschichte zurecht gelogen, so nun die Biologie.
Nichts Neues unter der feministischen Sonne.
Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.
Das ist nur Frauenförderung der neuen Art.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Dass sich Männerhirne von Frauenhirnen deutlich unterscheiden, ist
mittlerweile so offensichtlich, dass in den Biowissenschaften im
Wesentlichen nur noch darüber gestritten wird, warum genau das so ist.
Wieder mal dieselben dummen Behauptungen eines Biologisten, der es selbst besser wissen müsste. Frauengehirne unterscheiden sich in nichts von Männergehirnen. Längst ist dies bewiesen. Intelligenztests sind mehr als umstritten und bestätigen im Wesentlichen, was alle wissen: Frauen und Männer zeigen dieselbe Intelligenz, dieselben Fähigkeiten. Wenn man merkt, dass man ein totes Pferd reitet, sollte man absteigen. Der Rest ist gesellschaftliche Konditionierung, die sicher mal sinnvoll war, aber an Macht verliert.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Frauengehirne unterscheiden sich in nichts von
Männergehirnen. Längst ist dies bewiesen.
Das Gegenteil ist richtig.
Es ist Zeitverschwendung, auf uninformiertes Geschwafel einzugehen.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Hast du dich überhaupt einmal mit dem Thema beschäftigt?
Ein einfaches 'Nein' genügt.
--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
aber an
Macht verliert.
ForscherIN, du hast dein IN vergessen '

Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Ich denke, das ist eine Steilvorlage für Roslin!
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Leider ist die Mär von "wettbewerbsfähigen Ländern und Volkswirtschaften" nach wie vor gleichermassen in männlichen wie weiblichen Hirnen verankert, wird dadurch aber nicht richtiger. Sie ist purer Unsinn, mithin ist die Behauptung ein land sei wettbewerbsfähiger, wenn die Frauenhirne genutzt würden ebenfalls Unsinn.
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
" Frauen und
Männer zeigen dieselbe Intelligenz, dieselben Fähigkeiten."
beides stimmt eben nicht. Weltweit zeigen bei standardisierten Intelligenztests die Männer eine leicht höherre mittlere Intelligenz und eine höhere Varianz derselben.
Daüberhinaus ist bei Männer das abstrakt-räumliche Vorstellungsvermögen höher.
Google: Medizinertest, Wikipedia: IQ
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Stellt sich natürlich die Frage, warum die Umwelt so männlich strukturiert
ist.
M.M.n. ist das genau umgekehrt: Männer sind an die "Umwelt" besser angepasst als Frauen (die an eine, ums mal so auszudrücken, familiäre, "kuschlige" "Innenwelt", also das "Nest", in dem Kinder großgezogen werden, erheblich besser angepasst sind).
Die Forderung, man müsste eine Firmenkultur o.ä. so umgestalten, damit sich Frauen da wohler fühlen, hat was davon, daß man z.B. Seen erwärmen müsste, damit ein (verweichlichter, mitteleuropäischer) Mensch beim Baden da nicht so friert ;)
Ganz einfach: Weil Männer hinsichtlich direkter Weltgestaltung massiv
natürlich begünstigt sind.
Und warum sind sie "natürlich begünstigt"? (siehe meine Antwort oben ;) )
Robert
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Ich meinte hier nicht die natürliche Umwelt, an die die Evolution uns angepasst hat, sondern die vom Menschen geschaffene, die kulturelle Umwelt,die im Wesentlichen von Männern geprägt wurde, allerdings oft genug nach weiblichen Vorgaben.
Was die Anapassung an die natürliche Umwelt angeht, so sind Frauen an "ihre" Umwelt nicht schlechter angepasst als Männer an die "ihre".
Beide Geschlechter mussten unterschiedlichen Anforderungen genügen, lebten die längste Zeit der Nenschheitsgeschichte sozusagen in verschiedenen Umwelten.
Nur so ist die Entstehung auch der körperlich sichtbaren Geschlechterdichotomie erklärbar (Männer: mehr Muskeln, weniger Fett, im Schnitt größer, stärker, größees Lungenvolumen usw.), weil auf Jagd, Konkurrenzkampf zur Ressourcenbeschaffung und Verteidigung hin optimiert, Frauen dagegen auf Schwangerschaft, Stillen, Kleinkindversorgung hin.
Diese Optimierung auf verschieden Zwecke hin erklärt auch die Tatsache, dass überhaupt 2 Geschlechter existieren sowie die psychischen und kognitiven Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Aber Vorsicht:
Es ist einfach so, dass es eine Minderheit "männlich" disponierter Frauen und "weiblich" disponierter Männer gibt, an denen nichts "unnatürlich" ist, die also sein dürfen, sein sollen und, weil es sie gibt, wohl auch sein müssen.
Die Natur lässt ja nichts Unnützes bestehen.
Sie ist ungeheuer sparsam in ihren Mitteln, abgesehen von den Merkmalen, die vorrangig von der sexuellen Selektion bestimmt werden.
Was wir für unnütz halten, das hat sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder gezeigt, wurde nur noch nicht in seiner Funktionalität erkannt.
Auch die "verschwenderischen" Merkmale, die durch sexuelle Selektion ausgelesen werden, sind ja nicht unnütz, sondern sinnvoll, eben unter den Bedingungen der sexuellen Selektion im Zusammenspiel mit der natürlichen.
Wenn sexuell ausgelesene Merkamale "überschießen", werden sie durch die natürliche Umwelt begrenzt, will sagen, ihre Träger sterben häufiger und früher, haben einen geringeren Fortpflanzungserfolg, so dass dadurch Exzesse selbstegulierend begrenzt werden.
Aber Vor
Das, was Sie sagen, ist politisch nicht sehr korrekt.
Ich meinte hier nicht die natürliche Umwelt, an die die Evolution uns
angepasst hat, sondern die vom Menschen geschaffene, die kulturelle
Umwelt,die im Wesentlichen von Männern geprägt wurde, allerdings oft genug
nach weiblichen Vorgaben.
Wir meinten offenbar schon das Gleiche. Was ich meinte: "Umweltbedingungen" (egal ob "natürliche Umwelt" oder eben kulturell bedingte Umwelt, die sich aus bestimmten Anforderungen oder Gegebenheiten heraus entwickelt hat) sind nicht beliebig änderbar. Und natürlich passen sich auch Menschen an diverse Umweltbedingungen mehr oder weniger an ...
Die Natur lässt ja nichts Unnützes bestehen.
So einfach stimmt das nicht. In der Natur gehts nur darum, ob gewisse (vererbbare) Eigenschaften den Fortpflanzungserfolg eher unterstützen, eher behindern oder neutral sind. Auf lange Sicht verschwindet halt alles, was zu weniger Nachkommen führt. Spezies, die sich eine gewisse "Variabilität" erhalten, die können sich (als Art) leichter an neue Umweltbedingungen anpassen. Wobei "besser angepasst" schlicht heisst: hat mehr (überlebende) Nachkommen, als die anderen ;)
Robert