Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Privilegien hegemonialer Männlichkeit

Oliver, Friday, 04.06.2010, 10:27 (vor 5694 Tagen)
bearbeitet von Oliver, Friday, 04.06.2010, 10:32

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http://anonym.to/?http://www.luzi-m.org/nachrichten/artikel/datum/2010/05/26/345/?type=98&cHash=c821df827000521ac...

Leidvoller Abschied vom Macker

Dass eine "critical maleness" nicht darum herum kommt, sich mit den Privilegien hegemonialer Männlichkeit zu beschäftigen, wurde zwar immer wieder angesprochen, es blieb jedoch meist Theorie. Dass dies ein hochemotionales und auch schmerzhaftes Thema Thema ist, mag dafür ein Grund sein.

Frauen sind definitiv privilegiert. Beispielsweise müssen sie keinen Zwangsdienst Bundeswehr oder Ersatzdienst leisten, sie erhalten eine bessere Gesundheitsfürsorge, leben auch dadurch 6 Jahre länger, werden vor Gericht milder bestraft, sie werden in der Bildungs- und Arbeitsmarktspolitik überproportional gefördert, werden per positiver Diskriminierung und per Quoten in Spitzenpositionen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gefördert, um nur mal einige wichtige Privilegien der gemeinen Frau zu nennen. Die Spitzenpositionen von einer Handvoll von männlichen Inhabern der politischen oder wirtschaftlichen Macht sind dagegen keineswegs das Ergebnis von Privilegien (welchen denn auch?), und überdies hat der gemeine Mann absolut nichts davon, dass angeblich "die Männer" an der Macht sind.

Organisiertes Männer-Bashing, ganz im Sinne der ZeitgeistIN.
Hier wurde nur "Nicht-zuhören!" als Beispiel von Privilegien hegemonialer Männlichkeit aufgeführt.
Mit anderen Worten: Es gibt keine!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


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