@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,698198,00.html
1)
Expat, kannst Du das vielleicht mal kommentieren? Du lebst doch in dieser Weltgegend.
2)
In Polen habe ich Ähnliches beobachtet: Zwar wird da nicht aufdringlich in der medizinischen Geschichte von Wildfremden gestöbert, aber wenn die Rede auf den Familienstand kommt, wird man z.B. gefragt: "Willst du denn nicht ein Stück von dir auf Erden hinterlassen, wenn du nicht mehr bist?" Und daß Jungverheiratete von ihren Familien in puncto Nachwuchs unter Druck gesetzt werden, habe ich schon vor meinen 10 Jahren Polen gehört - und es stimmt auch. In meiner nächsten Umgebung konnte ich den Effekt beobachten: Nacheinander verabschiedeten sich die von mir rekrutierten Übersetzerinnen in die Mutterschaft (i.d.R. 2 Kinder kurz hintereinander) und zogen sich als Telearbeiterinnen in die Häuser zurück, für die sie ihren Männern die Kredite aus den Rippen geleiert hatten. In den anderen Abteilungen Ähnliches - gemildert lediglich durch die Tatsache, daß unsere Juristen und Ökonomen ja im Gegensatz zu den Übersetzern ständig direkt mit Mandanten arbeiten müssen und sich ein reines Tele-Arbeitertum nicht leisten konnten. Die sorgten dann entweder für eine Betreuung ihrer Kinder, oder wechselten zu anderen Unternehmen, die noch familienfreundlicher waren als unseres, welches ohnehin schon Auszeichnungen ob seiner Familienfreundlichkeit erhalten hat. Die noch familienfreundlicheren Unternehmen haben dann wohl auch ihren leitenden Mitarbeiterinnen Telearbeit ermöglicht oder was - ich weiß es nicht.
3)
Ein glänzender Beleg für meine These, daß die Familienpolitik aller bisherigen Bundesregierungen deshalb ins Leere läuft, weil das Fortpflanzungsverhalten nichts, aber auch gar nichts[/u] mit Geld zu tun hat. Die innere Einstellung[/u] macht's.
4)
Daß ich mich in einem solche gesellschaftlichen Klima nicht wohlfühlen würde, habe ich ja in Polen am eigenen Leibe erlebt. Wer weiß, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich als Pole geboren worden und dem besagten gesellschaftlichen Druck ausgesetzt gewesen wäre und mir nicht eine eigene Wohnung hätte leisten können, in der ich friedlich vor mich hin onanieren hätte können, um dann im Kontakt mit der Weiblichkeit ganz entspannt zu sein. Bereits im kommunistischen Polen war es ein Thema, daß junge Leute wg Wohnungsnot auch nach der Heirat bei einem der Schwiegerelternpaare leben mußten, was dann nicht selten zum Auseinanderbrechen der Ehe führte, weil die Schwiegereltern sich in alles einmischten. Und deshalb beobachte ich es mit Sorge, daß auch im "Westen" aufgrund der Wirtschaftskrise immer mehr junge Menschen gezwungen sind, imm "Hotel Mama" zu bleiben. Da ist dann, wenn man entsprechende Eltern hat, auch das Sexual-/Fortpflanzungsverhalten unter "schönster" Kontrolle. In meinem eigenen Leben ist 1982 eine Beziehung in die Brüche gegangen, weil ich nach einem abendlichen Besuch bei meiner Freundin, die im Haus ihrer Eltern in einer Dachwohnung lebte, übernachtet hatte, ohne daß wir ihre Eltern vorher konsultiert hatten. Daß wir dabei in getrennten Betten schliefen, weil wir beide viel zu viel Angst vor einem "Betriebsunfall" hatten, ist das Tüpfelchen auf dem I in dieser Tragödie.
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,698198,00.html
1)
Expat, kannst Du das vielleicht mal kommentieren? Du lebst doch in
dieser Weltgegend.2)
In Polen habe ich Ähnliches beobachtet: Zwar wird da nicht
aufdringlich in der medizinischen Geschichte von Wildfremden gestöbert,
aber wenn die Rede auf den Familienstand kommt, wird man z.B. gefragt:
"Willst du denn nicht ein Stück von dir auf Erden hinterlassen, wenn
du nicht mehr bist?" Und daß Jungverheiratete von ihren Familien in
puncto Nachwuchs unter Druck gesetzt werden, habe ich schon vor meinen 10
Jahren Polen gehört - und es stimmt auch. In meiner nächsten Umgebung
konnte ich den Effekt beobachten: Nacheinander verabschiedeten sich die von
mir rekrutierten Übersetzerinnen in die Mutterschaft (i.d.R. 2 Kinder kurz
hintereinander) und zogen sich als Telearbeiterinnen in die Häuser zurück,
für die sie ihren Männern die Kredite aus den Rippen geleiert hatten. In
den anderen Abteilungen Ähnliches - gemildert lediglich durch die Tatsache,
daß unsere Juristen und Ökonomen ja im Gegensatz zu den Übersetzern ständig
direkt mit Mandanten arbeiten müssen und sich ein reines Tele-Arbeitertum
nicht leisten konnten. Die sorgten dann entweder für eine Betreuung ihrer
Kinder, oder wechselten zu anderen Unternehmen, die noch
familienfreundlicher waren als unseres, welches ohnehin schon
Auszeichnungen ob seiner Familienfreundlichkeit erhalten hat. Die noch
familienfreundlicheren Unternehmen haben dann wohl auch ihren leitenden
Mitarbeiterinnen Telearbeit ermöglicht oder was - ich weiß es nicht.3)
Ein glänzender Beleg für meine These, daß die Familienpolitik
aller bisherigen Bundesregierungen deshalb ins Leere läuft,
weil das Fortpflanzungsverhalten nichts, aber auch gar nichts[/u]
mit Geld zu tun hat. Die innere Einstellung[/u] macht's.4)
Daß ich mich in einem solche gesellschaftlichen Klima nicht
wohlfühlen würde, habe ich ja in Polen am eigenen Leibe erlebt. Wer
weiß, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich als Pole geboren worden und
dem besagten gesellschaftlichen Druck ausgesetzt gewesen wäre und mir
nicht eine eigene Wohnung hätte leisten können, in der ich friedlich
vor mich hin onanieren hätte können, um dann im Kontakt mit der
Weiblichkeit ganz entspannt zu sein. Bereits im kommunistischen
Polen war es ein Thema, daß junge Leute wg Wohnungsnot auch nach der
Heirat bei einem der Schwiegerelternpaare leben mußten, was dann nicht
selten zum Auseinanderbrechen der Ehe führte, weil die Schwiegereltern sich
in alles einmischten. Und deshalb beobachte ich es mit Sorge, daß auch
im "Westen" aufgrund der Wirtschaftskrise immer mehr junge Menschen
gezwungen sind, imm "Hotel Mama" zu bleiben. Da ist dann, wenn man
entsprechende Eltern hat, auch das Sexual-/Fortpflanzungsverhalten unter
"schönster" Kontrolle. In meinem eigenen Leben ist 1982 eine Beziehung
in die Brüche gegangen, weil ich nach einem abendlichen Besuch bei meiner
Freundin, die im Haus ihrer Eltern in einer Dachwohnung lebte, übernachtet
hatte, ohne daß wir ihre Eltern vorher konsultiert hatten. Daß wir dabei in
getrennten Betten schliefen, weil wir beide viel zu viel Angst vor einem
"Betriebsunfall" hatten, ist das Tüpfelchen auf dem I in dieser Tragödie.Gruß
Ekki
@Expat und alle: Vollquote - und wo ist der Kommentar? (k/t)
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,698198,00.html
1)
Expat, kannst Du das vielleicht mal kommentieren? Du lebst doch
in
dieser Weltgegend.
2)
In Polen habe ich Ähnliches beobachtet: Zwar wird da nicht
aufdringlich in der medizinischen Geschichte von Wildfremden gestöbert,
aber wenn die Rede auf den Familienstand kommt, wird man z.B. gefragt:
"Willst du denn nicht ein Stück von dir auf Erden hinterlassen,
wenn
du nicht mehr bist?"[/b][/i] Und daß Jungverheiratete von ihren Familien
in
puncto Nachwuchs unter Druck gesetzt werden, habe ich schon vor meinen
10
Jahren Polen gehört - und es stimmt auch. In meiner nächsten Umgebung
konnte ich den Effekt beobachten: Nacheinander verabschiedeten sich die
von
mir rekrutierten Übersetzerinnen in die Mutterschaft (i.d.R. 2 Kinder
kurz
hintereinander) und zogen sich als Telearbeiterinnen in die Häuser
zurück,
für die sie ihren Männern die Kredite aus den Rippen geleiert hatten.
In
den anderen Abteilungen Ähnliches - gemildert lediglich durch die
Tatsache,
daß unsere Juristen und Ökonomen ja im Gegensatz zu den Übersetzern
ständig
direkt mit Mandanten arbeiten müssen und sich ein reines
Tele-Arbeitertum
nicht leisten konnten. Die sorgten dann entweder für eine Betreuung
ihrer
Kinder, oder wechselten zu anderen Unternehmen, die noch
familienfreundlicher waren als unseres, welches ohnehin schon
Auszeichnungen ob seiner Familienfreundlichkeit erhalten hat. Die noch
familienfreundlicheren Unternehmen haben dann wohl auch ihren leitenden
Mitarbeiterinnen Telearbeit ermöglicht oder was - ich weiß es nicht.3)
Ein glänzender Beleg für meine These, daß die Familienpolitik
aller bisherigen Bundesregierungen deshalb ins Leere
läuft,
weil das Fortpflanzungsverhalten nichts, aber auch gar
nichts[/b][/u]
mit Geld zu tun hat. Die innere Einstellung[/u] macht's.
4)
Daß ich mich in einem solche gesellschaftlichen Klima nicht
wohlfühlen würde, habe ich ja in Polen am eigenen Leibe erlebt. Wer
weiß, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich als Pole geboren worden
und
dem besagten gesellschaftlichen Druck ausgesetzt gewesen wäre und
mir
nicht eine eigene Wohnung hätte leisten können,[/b] in der ich
friedlich
vor mich hin onanieren hätte können, um dann im Kontakt mit der
Weiblichkeit ganz entspannt zu sein. Bereits im
kommunistischen
Polen[/b] war es ein Thema, daß junge Leute wg Wohnungsnot auch nach
der
Heirat bei einem der Schwiegerelternpaare leben mußten, was dann nicht
selten zum Auseinanderbrechen der Ehe führte, weil die Schwiegereltern
sich
in alles einmischten. Und deshalb beobachte ich es mit Sorge, daß
auch
im "Westen" aufgrund der Wirtschaftskrise immer mehr junge Menschen
gezwungen sind, imm "Hotel Mama" zu bleiben. Da ist dann, wenn man
entsprechende Eltern hat, auch das Sexual-/Fortpflanzungsverhalten
unter
"schönster" Kontrolle.[/b] In meinem eigenen Leben ist 1982 eine
Beziehung
in die Brüche gegangen, weil ich nach einem abendlichen Besuch bei
meiner
Freundin, die im Haus ihrer Eltern in einer Dachwohnung lebte,
übernachtet
hatte, ohne daß wir ihre Eltern vorher konsultiert hatten. Daß wir dabei
in
getrennten Betten schliefen, weil wir beide viel zu viel Angst vor
einem
"Betriebsunfall" hatten, ist das Tüpfelchen auf dem I in dieser
Tragödie.
GrußEkki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Weiss nicht so genau was da gerade passiert ist, aber der obige Beitrag war wohl ein Fruehschuss. Kann wech!
Also zum Thema, Indien und Pakistan kann ich wenig zu sagen, in Indien war ich nur dreimal, in Pakistan noch nie. Bangla Desh auch noch nie, aber ich glaube durchaus, dass das korrekt ist, was da ueber die Laender geschrieben steht. Kinder sind dier Rentenversicherung der Eltern.
In Indonesien und den Philippines duerfte es aehnlich sein.
Wir hier und definitiv in Singapur haben allerdings ein halbwegs funktionierendes Rentensystem.
Hier zahlen Arbeitgeber und Angestellter gleiche Beitraege in einen Fund ein und bei Renteneintritt gibts das Geld verzinst zurueck. Allerdings nur bis es alle ist, also nicht zwingend bis zum Lebensende. Dann erst springen wohl die Kinder ein.
Deshalb habern wir (soweit ich weiss) hier "nur" etwa 3 Kinder pro Frau,
die Bevoelkerung waechst hier also nur langsam.
Auf die Frage verheiratet, die ich verneine, kriege ich gemischte Reaktionen,
von Frauen werde ich bedauert, Maenner finden es meist gar nicht so schlecht, denn die wissen dann natuerlich, das man weiter in der freien Wildbahn ohne Stress rumhuehnern kann.
Bei der ebenfalls zu verneinenden Frage nach Kindern schicke ich meist den Satz hinterher, jedenfalls bin ich mir keiner Kinder bewusst, das endet dann in einem Lacher. (Weisst ja, ich lehne ja Kondome strikt ab, das ist komplett Autobahn)
Von den Eltern kriegen neu verheiratete Kinder nur wenig Druck, sich zu reproduzieren. Hier werden ueberall Wohnungen gebaut wie irre, ich weiss gar nicht, wer da alles einziehen soll?!? Der Trend ist klar, dass Kinder stark vermehrt frueh von zu Hause ausziehen. Auf dem Land vielleicht etwas mehr Druck, in den groesseren Staedten sind Singles, Dinks oder andere Kinderlose gang und gaebe.
Gruss aus Angeles City!
Hier isser doch schon, nicht so ungeduldig
Kann nunmal nicht so schnell tippen.
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Hallo Expat!
Weiss nicht so genau was da gerade passiert ist, aber der obige Beitrag war
wohl ein Fruehschuss. Kann wech!
Okay, shit happens.
Also zum Thema, Indien und Pakistan kann ich wenig zu sagen, in Indien war
ich nur dreimal, in Pakistan noch nie. Bangla Desh auch noch nie, aber ich
glaube durchaus, dass das korrekt ist, was da ueber die Laender geschrieben
steht. Kinder sind dier Rentenversicherung der Eltern.
In Indonesien und den Philippines duerfte es aehnlich sein.Wir hier und definitiv in Singapur haben allerdings ein halbwegs
funktionierendes Rentensystem.
Hier zahlen Arbeitgeber und Angestellter gleiche Beitraege in einen Fund
ein und bei Renteneintritt gibts das Geld verzinst zurueck. Allerdings nur
bis es alle ist, also nicht zwingend bis zum Lebensende. Dann erst springen
wohl die Kinder ein.
Deshalb habern wir (soweit ich weiss) hier "nur" etwa 3 Kinder pro Frau,
die Bevoelkerung waechst hier also nur langsam.
Dezente Ironie Deinerseits?
Bei 3 Kindern pro Frau in Deutschland würde der/die amtierende Familienminister/in das Mutterkreuz in Gold kriegen. 3 Kinder sind genau der Grenzwert, ab dem eine Familie in Deutschland als kinderreich gilt und entsprechende Vergünstigungen in Anspruch nehmen kann.
Auf die Frage verheiratet, die ich verneine, kriege ich gemischte
Reaktionen,
von Frauen werde ich bedauert, Maenner finden es meist gar nicht so
schlecht, denn die wissen dann natuerlich, das man weiter in der freien
Wildbahn ohne Stress rumhuehnern kann.
Da kann man den Männern nur gratulieren zu dieser Klarsicht.
Hoffentlich ist die dann nicht im entscheidenden Moment durch eine veritable Berliner Mauer aus Spermien verstellt ...
Wie steht es denn Deiner Meinung nach auf den Philippinen um die gegründeten Familien?
In Polen ist es häufig so, daß nach erfolgreichem "Schutz des ungeborenen Lebens" durch Geburt desselben alles im Arsch ist und die Familie zusammenbleibt, aber die Hölle auf Erden hat, weil nach dem Einsturz besagter Berliner Mauer aus Spermien der Blick auf die Realität wieder frei geworden ist. Kurz vor meiner Rückkehr nach Deutschland hatte ich so einen Fall in meinem engsten Bekanntenkreis: Die Vermieterin meiner Wohnung ließ sich schwängern, im Glauben, Kind sei gleich Liebe. Zog dann mit Mann und Kind in die nach meinem Auszug freigewordene Wohnung ein. Ihre Eltern, nette Leute, mit denen ich telefonischen Kontakt halte, erzählen mir jedes Mal, den Erzeuger des Kindes sollte man am besten ohne Rückfahrkarte zu Mond schießen, er kümmere sich um gar nichts und sei ein Totalausfall in jeder Hinsicht.
Und das war bei weitem nicht der einzige solche Fall in meinem Bekanntenkreis.
Gegenbeispiele gibt es natürlich auch - aber die Polen selbst erzählen, daß das eher die Ausnahme sei.
Bei der ebenfalls zu verneinenden Frage nach Kindern schicke ich meist den
Satz hinterher, jedenfalls bin ich mir keiner Kinder bewusst, das endet
dann in einem Lacher. (Weisst ja, ich lehne ja Kondome strikt ab, das ist
komplett Autobahn)Von den Eltern kriegen neu verheiratete Kinder nur wenig Druck, sich zu
reproduzieren. Hier werden ueberall Wohnungen gebaut wie irre, ich weiss
gar nicht, wer da alles einziehen soll?!? Der Trend ist klar, dass Kinder
stark vermehrt frueh von zu Hause ausziehen. Auf dem Land vielleicht etwas
mehr Druck, in den groesseren Staedten sind Singles, Dinks oder andere
Kinderlose gang und gaebe.Gruss aus Angeles City!
Scheint ja alles in allem ein ganz verträgliches soziales Klima zu sein.
Wie ist den auf den Philippinen die Haltung zu Verhütung und Abtreibung - offiziell und inoffiziell?
Weiterhin viel Spaß dort.
Schöne Grüße von
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Dezente Ironie Deinerseits?
Bei 3 Kindern pro Frau in Deutschland würde der/die amtierende
Familienminister/in das Mutterkreuz in Gold kriegen.
Das "nur" bezog sich auf den Vergleich mit Indien oder so,
dass ihr in D nur 1,3 habt, ist mir bewusst
Wie steht es denn Deiner Meinung nach auf den Philippinen um die
gegründeten Familien?
Wie ist den auf den Philippinen die Haltung zu Verhütung und Abtreibung
- offiziell und inoffiziell?
Der Familienzusammenhalt ist typisch asiatisch stark, die Familie ist wichtiger als das Individuum.
Es ist stramm katholisch, also Verhuetung ist irgendwie verpoent, Abtreibungen gibt es, sind noch verwerflicher und daher selten. Es soll arg anstrengend sein, die Formalitaeten zu erledigen, bevor eine Abtreibung genehmigt wird. Die ganzen Zettel ausfuellen, die ganzen zu erfuellenden Bedingungen, da denkt eine junge Frau oft, scheiss drauf, mit Familienhilfe kriege ich das Kind schon irgendwie durch.
Scheint ja alles in allem ein ganz verträgliches soziales Klima zu sein.
Durchaus, sonst waere ich nicht 10 Jahre hier geblieben.
Weiterhin viel Spaß dort.
Keine Sorge...... :)
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Hallo Expat!
Der Familienzusammenhalt ist typisch asiatisch stark, die Familie ist
wichtiger als das Individuum.
Kann man davon ausgehen, daß unter diese Umständen Schicksale wie das meiner Vermieterin auch für die Philippinen typisch sind?
Oder würdest Du sagen, daß dort die Menschen in ihren Familien nicht nur eine Heile-Welt-Fassade mit entsprechendem emotionalen Elend dahinter, sondern echte[/u] Wärme und Geborgenheit erfahren?
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Gruess Dich Ekki!
Kann man davon ausgehen, daß unter diese Umständen Schicksale wie das
meiner Vermieterin auch für die Philippinen typisch sind?
Es gibt viele Faelle unter Teenagern, die ihr girlfriend schwaengern und dann sitzen lassen. Das belastet die Familie zwar, aber da die alle so kinderlieb sind, wursteln sie sich weiter durch. Hoelle auf Erden, klar nein.
Oder würdest Du sagen, daß dort die Menschen in ihren Familien nicht
nur eine Heile-Welt-Fassade mit entsprechendem emotionalen
Elend dahinter, sondern echte[/u] Wärme und Geborgenheit
erfahren?
Was fragst Du denn so viel ueber die Philippines? Willste hierher auswandern? Ich lebe in Malaysia, Philippines ist Urlaub. Ich antworte mal fuer Malaysia.
Ich glaube unsere Malaysischen Chinesen haben oft diese Heile-Welt-Fassade. Jung geheiratet, 2 Kinder gemacht, arbeiten, arbeiten, Statussymbole sammeln, gefickt wird ueberall nur nicht mehr zu Hause. Mit entsprechendem Frust zu Hause.
Die Malayen, die ja dieselbe Rasse sind wie Indon oder Phillies, da schaetze ich es wesentlich besser ein, dass da in der Familie echte Waerme und Geborgenheit ist.
In 1-2 Jahren nehme ich mir noch eine Wohnung in den Philippinen und pendele dann. Einen Monat PI, zwei Monate M, usw. Dann bekomme ich sicher bessere Einblicke ins normale Leben in PI, was AC ja sicher nicht ist.
Cheers!
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Hallo Expat!
Oder würdest Du sagen, daß dort die Menschen in ihren Familien nicht
nur eine Heile-Welt-Fassade mit entsprechendem
emotionalen
Elend[/b] dahinter, sondern echte[/u] Wärme und Geborgenheit
erfahren?
Was fragst Du denn so viel ueber die Philippines? Willste hierher
auswandern? Ich lebe in Malaysia, Philippines ist Urlaub. Ich antworte mal
fuer Malaysia.
Es war mir zwar präsent, daß Du mal Malaysia als Deinen Wohnort angegeben hattest, aber dann habe ich unter Angeles City gegoogelt und geschlußfolgert - aha, unser Expat, der ist umgezogen.
Ich glaube unsere Malaysischen Chinesen haben oft diese
Heile-Welt-Fassade. Jung geheiratet, 2 Kinder gemacht, arbeiten, arbeiten,
Statussymbole sammeln, gefickt wird ueberall nur nicht mehr zu Hause. Mit
entsprechendem Frust zu Hause.
Trotz allem besser, wenn man noch ein aushäusiges Liebesleben führen kann.
Hat AIDS das noch nicht abgewürgt?
Die Malayen, die ja dieselbe Rasse sind wie Indon oder Phillies, da
schaetze ich es wesentlich besser ein, dass da in der Familie echte Waerme
und Geborgenheit ist.In 1-2 Jahren nehme ich mir noch eine Wohnung in den Philippinen und
pendele dann. Einen Monat PI, zwei Monate M, usw. Dann bekomme ich sicher
bessere Einblicke ins normale Leben in PI, was AC ja sicher nicht ist.
PI = Philippinen
M = Malaysia
AC = ???
Gruß
Ekki
Cheers!
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
@Expat und alle: Der SPIEGEL zu einem unserer Hauptthemen:
Hallo Ekki!
Es war mir zwar präsent, daß Du mal Malaysia als Deinen Wohnort angegeben
hattest, aber dann habe ich unter Angeles City gegoogelt und
geschlußfolgert - aha, unser Expat, der ist umgezogen.
Nein, Hauptwohnsitz wird sicherlich Malaysia bleiben.
Insgesamt finde ich es besser da, in AC kann man nicht auf Dauer wohnen.
Kann man schon, aber dann verdummt man irgendwann.
Ausser Girlie-Bars und San Miguel Bier ist ja nix hier.
Aber fuer eine Woche ist es immer sehr nett.
Rohr reinigen lassen.... :)
Trotz allem besser, wenn man noch ein aushäusiges Liebesleben führen
kann.
Wird oft von den Ehefrauen stillschweigend toleriert, Gesicht bewahren,
Heile-Welt gegenueber den Eltern spielen nunmal.
(Und Deutsches Scheidungsrecht gilt hier nicht.)
Hat AIDS das noch nicht abgewürgt?
Ich sehe keinerlei Anzeichen. Null.
Im Gegenteil, die Hysterie geht zurueck.
PI = Philippinen
M = Malaysia
AC = ???
Angeles City vielleicht? :)
Cheers!