Morddrohungen und Gewalt: Richter leben in Angst
"Mir hat einer gesagt, er wird mir Salzsäure ins Gesicht schütten. Ich bin froh, dass der in der Justizanstalt ist und nicht so schnell wieder rauskommt", erzählte Richtersprecherin Doris Täubel-Weinreich heute in Ö1. Sie selbst ist kein Einzelfall. Täubel-Weinreich wandte sich gestern per E-Mail an etwa 140 Mitarbeiter in den rund 80 österreichischen Bezirksgerichten. Innerhalb von vier Stunden hatte sie bereits 20 Antwortschreiben, in denen ähnliche Vorfälle geschildert wurden. Richter wurden bespuckt, mit Büchern und Stöcken attackiert und erhielten teilweise sogar Morddrohungen. In den letzten Jahren war laut der Richtersprecherin eindeutig ein Anstieg von Gewalt in den Gerichten zu bemerken.
Gewalt an Gerichten hat mehrere Ursachen
Die Gründe für die Gewaltausbrüche sind vielfältig. Täubel-Weinreich machte die Erfahrung, dass Scheidungen "schlechter verkraftet werden als früher. Dazu kommt, dass die Männer durch ihr verstärktes Väter-Bewusstsein Power in die Besuchskonflikte hineinbringen und dadurch Streitigkeiten eskalieren." Im ländlichen Bereich besteht zudem ein engeres Verhältnis zu den Richtern. Diese können am Amtstag auch ohne Anwalt besucht werden. Die Folge sind massivere persönliche Schuldzuweisungen. Für Probleme sorgen oft auch Sachwalterschafts-Verfahren für psychisch Kranke, hier kommt es nicht selten zu Gewaltausbrüchen.
18.12.2009
Ich find das o. K.!
Vielleicht denken die mal drüber nach, wieviele die in den letzten Jahren unschuldig verknackt haben. Ja, da würde ich mich auch langsam fürchten.
Die sprechen doch sogenanntes Recht im "Namen des Volkes", da sollen sie dem Volk mal ruhig und richtig zuhören. Vielleicht hat ja das Volk eine ganz andere Meinung.
Morddrohungen und Gewalt: Richter leben in Angst
Dazu kommt, dass die Männer durch ihr verstärktes Väter-Bewusstsein
Power in die Besuchskonflikte hineinbringen und dadurch Streitigkeiten
eskalieren."
= die pochen vermehrt auf ihre Rechte und wollen sich nicht fügen.
Frechheit.
--
...und erlöse uns von dem Bösen.
Video: RichterIn Täubl-Weinreich
Nein...
das ist so nicht o.k
Richtig ist sicher, dass - wo Unrecht zu §§Recht$$ wird - Widerstand zur Pflicht wird.
Du wirst entrechtet und sobald deine (fast zwangsläufige) Gegenwehr kommt, bestätigt sich, dass die Entrechtung gerechtfertigt war.
So funktioniert das System, auch z.B. beim Gewaltschutzgesetz : Frau stresst bis Gegenwehr kommt und wenn sie nicht kommt, dann genügt es auch sie zu behaupten mit dem Ergebnis der Wegweisung, die dann alles andere als Freude auslöst, was wiederum zur Rechtfertigung der Wegweisung dienlich sein kann.
Doch was ist der richtige Weg?
Könnte man vielleicht etwas unerwartets tun, das die Agitatoren aus dem Konzept bringt?
Statt einer Drohung eine Heiratsantrag ? uuuuaahh
Video: RichterIn Täubl-Weinreich
wichtig wäre noch: wieviele betrifft das? wieviele väter? wieviele kinder?
sonst kommt das statistische schulterzucken statistisch agierender politiker: "einzelfälle"!
Nein...
Das sind dieselben Leute, die das Unrecht der Zwangsdienste befürworten wegen des (faktisch nicht existierenden) Unrechtes der Frauenbenachteiligung. Unrecht als Ausgleich für Unrecht? Na, warum jetzt plötzlich doch nicht?
Justitia ist schon lange in Frührente geschickt worden. Trotzdem, sie werden es in ihrer arroganten Selbstherrlichkeit nicht mal dann kapieren, wenn die ersten Richter tatsächlich abgeknallt werden.
Könnte man vielleicht etwas unerwartets tun, das die Agitatoren aus dem
Konzept bringt?
Die bringt überhaupt nichts aus dem Konzept. Das ist wie beim indonesischen Ex-Präsidenten Suharto, der auf die Frage, warum er seine Familie so stark bevorzugt hat (sein Clan ist, noch heute, praktisch Eigentümer Indonesiens): "Wieso denn nicht? Ich war der Präsident!"
Personenkontrollen bei Gericht ....
.. lassen vermuten, dass wir es mit einer Terrorismus-Erscheinung zu tun haben: Die Flughäfen schützen sich ja in ähnlicher Weise!
"Mir hat einer gesagt, er wird mir Salzsäure ins Gesicht schütten. Ich bin
froh, dass der in der Justizanstalt ist und nicht so schnell wieder
rauskommt", erzählte Richtersprecherin Doris Täubel-Weinreich heute in Ö1.
Warum wohl? Sie hat doch Recht gesprochen, oder? Dann kann es ja nicht sein, dass ein Mensch so viel Hass verspürt. So etwas macht nur ein Verrückter, oder einer der nichts mehr zu verlieren hat. Könnte es sein, dass die Dame "Unrecht im Namen des Volkes" gesprochen hat? Dann wäre es Rechtbeugung und da muss sie ihre ehrenwerten Kollegen zu Rechenschaft ziehen, da diese, Madame nicht rechtzeitig gestoppt haben.
Gewalt an Gerichten hat mehrere Ursachen
Die Gründe für die Gewaltausbrüche sind vielfältig. Täubel-Weinreich
machte die Erfahrung, dass Scheidungen "schlechter verkraftet werden als
früher. Dazu kommt, dass die Männer durch ihr verstärktes Väter-Bewusstsein
Power in die Besuchskonflikte hineinbringen und dadurch Streitigkeiten
eskalieren."
Der Jurist Geerd Mackenroth hat sich mal als Prophet betätigt: "Dann kippt das System!". Ohne es richtig auszusprechen, da eine Krähe der anderen die Augen nicht aushacken darf, sah er eine Ursache der nun wachsenden Gewalt, im Brauchtum des "Anwaltsproletariats", "mit aller Macht Fälle vors Gericht zu bringen".
Ein schönes Beispiel ist der Fall des Amok-Läufers aus Landshut: 34 Verfahren musste er über sich ergehen lassen, weil die Anwälte den risikolosen Geldtransfer haben wollten: Vom Geschädigten in der anwaltlichen Geldbörse! Deswegen heissen diese auch "Organe der Rechts-Pflege"! Weil sie nämlich ihre RECHTE Hosentasche pflegen!
Da Richter den ehemaligen Kommilitonen immer mehr unter die Arme greifen, beim Ausnehmen der Mandanten, werden sich solche Fälle wie dieser hier häufen.
Wer meint, dass Richter sich tatsächlich an Recht und Gesetz halten, dem sind folgende einfache Plausibilitätsbetrachtungen vorzuhalten:
a) ein Prozess kann dadurch vermieden werden, dass das Gericht nach einer Schikaneprüfung, die Klage gar nicht annimmt.
b) wenn die Anwälte die beiden Parteien vors Gericht zerren, um dort ein "Vergleichsvorschlag" des Gerichts anzunehmen, dann ist davon auszugehen, dass die Klageerhebung nur mit dem Vorsatz geschehen ist, Geld zu verdienen. Ein Vergleich wäre nämlich vorprozessual möglich gewesen, mit wesentlich niedrigeren Anwaltskosten. Auch hier müssten die Gerichte §226, BGB anwenden, und die Klage kostenfrei abweisen, da die Anwälte die Unkenntnis der Mandanten ausnutzen.
Solche Entscheidungen liegen im "pflichtgemäßen freien Ermessen" der Richter: Er kann es also tun! Würde sich allerdings nicht lange halten, denn die Anwälte würden ihn wegen Befangenheit aus dem Amt kicken.
Der Richter, der nicht so entscheidet, wie unter a) und b) dargestellt, der hilft lediglich den Anwälten bei der Erhöhung ihrer Einnahmen auf den Rücken der Mandanten. Achtet doch mal worum es - meistens am Ende der Verhandlung - geht: Nicht um die Sache, sondern um den Streitwert! Dieser wird meistens groß! Groß sind dann auch Eure Anwaltsgebühren! Wehrt Ihr Euch - da Ihr ja selbst Beschwerde-berechtigt seid - werden die Richter beim Beschwerdegericht den Streitwert meistens erhöhen!
Eine ehrenwerte Gesellschaft, läuft ja alles nach Recht und Gesetz, nicht wahr?
Unverständlich, dass da ein Depp, von Säureattacken spricht, nachdem ihm seine Familie auf dem Altar der Anwaltsgebühren zerstört wurde.
Es liegt sicherlich an vielen Juristen, dass die Leute soviel streiten. Es liegt aber auch an die Menschen selbst, dass sie nicht das Denken anfangen und so leicht auf diese Halsabschneider reinfallen.
Dass wir solche Zustände haben, liegt auch daran, dass kein ehrenamtlicher juristischer Rat möglich ist: Rechtsberatung darf nur von Anwälte gegeben werden! Somit haben wir ein stark verfilztes System.
Dieses System der gegenseitige Hilfe der Juristen nutzt den Krieg der Geschlechter aus. Damit ist der Feminismus zum nützlichen Idiot der Scheidungsindustrie mutiert.
Blöd nur, dass die Väter und Männer die Hauptlast zu tragen haben! Wir können nur hoffen, dass genügend männliche und nichtjuristische Politiker endlich das Denken anfangen und diese Entwicklung stoppen werden. Im Augenblick sieht es aber nicht danach aus: Wer solche Manifeste verfasst, der hat bewiesen, dass er keine Ahnung von den Problemen des Bürgers hat! Männliche Politiker diesen Formats scheinen eine Übermacht darzustellen.
Da haben solche Juristen wie Gerhard Schröder und Brigitte Zypries ein leichtes Spiel bei Gesetzesänderungen.
Diese verliefen meistens so, dass
a) der Ermessensspielraum des Richters erhöht wurde
b) das Gesetz ungenau formuliert ("nach Billigkeit") wurde und damit die "Einzelfallgerechtigkeit" zum Einfallstor der Willkür geworden ist
c) die Rechtsprechung sich nicht mehr an die BGH-Rechsprechung halten muss und selbst die "gefestigte höchstrichterliche Rechtsprechung" nach der Tageslaune der BGH-Richter geändert werden kann: Rn 22.
Zitat BGH: "Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats stellt neben der Gesetzesänderung auch eine Änderung der gefestigten höchstrichterlichen Rechtsprechung sowohl bei Urteilen als auch bei Vergleichen einen Abänderungsgrund dar."
Freut Euch Leute, denn jetzt kann ein jeder sagen: Da der BGH seine "gefestigte höchstrichterliche Rechtsprechung" im Rahmen des "pflichgemäßen freien Ermessen" für meine "Einzelfallgerechtigkeit" maßschneidern könnte, MUSS ich klagen!? Hat mir auch mein "Organ der Rechtspflege" so gesagt, also nichts wie draufhauen.
Wenn einer den roten Faden allgemeingültiger Gesetze und Rechtsprechung vermisst, d. h. solche Gesetze und Rechtsprechung, die Art. 3 GG erfüllen - also das Gegenteil der Kadijustiz - der hat sicherlich recht: Man hat eher den Eindruck, dass die Anarchie, die Willkür ausgebrochen ist. Die Folge davon: Personenkontrollen bei Gerichtseingängen!
Wie es schon immer so war: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen! Die wahren Terroristen will man nicht beim Namen nennen: Das sind diejenigen, die sich an kein Gesetz mehr halten müssen.
Licht am Horizont? Fehlanzeige!
Morddrohungen und Gewalt: Richter leben in Angst
Gewalt an Gerichten hat mehrere Ursachen...
Ich vermute auch stark, dass sich die Zustände erst dann ändern, wenn die Gewalt gegen die Justiz zunimmt. Anfänglich wird die Justiz den Versuch unternehmen, sich in der Öffentlichkeit als Opfer ihrer Rechtssprechung darzustellen und da es sich nur um wenige Fälle gewaltätiger Reaktion handelt, wird in der Öffentlichkeit auch der Eindruck vorherrschen, es handele sich um verwirrte Einzeltäter. Ist aber erst ein kritisches Maß erreicht, wird es der Justiz immer schwerer fallen, sich der Tatsache zu stellen, dass hier Richterrecht in Permanenz Menschenrecht bricht. Dafür braucht es die Urteile aus eur. Gericht für Menschenrechte nicht mal zwingend, da dieses unter der Flut der Anträge langsam zusammenbricht und zusätzlich noch, mehr und mehr nach den der Bundesregierung (egal ob schwarz oder rot) genehmen Vorgaben personell umbesetzt wird. Wenn erst die kritische Masse gewaltätiger Gegenreaktion erreicht ist, werden die Medien hinterfragen, ob es statthaft ist, dass der Staat mittels seiner Justiz Menschen, in diesem Fall Väter, existenziell schädigt oder zugrunde richtet. Anfängliche Artikel in der Presse werden noch Richter und Anwälte in den Vordergrund rücken; dies ist aber nicht lange glaubhaft durchzuhalten.
Die Realität holt uns ein!
Die Praxis! Im Namen des Volkes!
http://nachrichten.t-online.de/mann-erschiesst-richter-und-mitarbeiter-in-bruessel/id_41872658/index
Todesschüsse in Brüsseler Gericht
vom 03.06.2010
Im Brüsseler Justizpalast hat ein Mann am Donnerstag eine Richterin und eine Justizangestellte erschossen. Anschließend flüchtete er, teilte die Polizei mit. Der Hergang des Verbrechens war zunächst unklar.
Die Schüsse fielen in einem Gericht, das üblicherweise mit kleineren Vergehen befasst ist. Zum Aufgabengebiet der erschossenen Friedensrichterin gehören auch Ehe- und Mietstreitigkeiten sowie Adoptionen und die Einweisung von Menschen in psychiatrische Behandlung. Für Medienberichte, der Täter stamme aus Albanien und sei geistesgestört, gab es zunächst keine Bestätigung. Die Richterin soll kurz vor der Pensionierung gestanden haben. "Es ist das erste Mal überhaupt, dass bei uns eine Richterin im Gericht erschossen wird", sagte Justizminister Stefan De Clerck: "Die Sicherheitsmaßnahmen haben versagt." Das Gerichtsgebäude wurde kurz nach der Tat weiträumig abgesperrt.
Jetzt geht es los, mit ganz großen Schritten.
Zum Aufgabengebiet der erschossenen Friedensrichterin
gehören auch Ehe- und Mietstreitigkeiten sowie Adoptionen und die
Einweisung von Menschen in psychiatrische Behandlung. Für Medienberichte,
der Täter stamme aus Albanien und sei geistesgestört, gab es zunächst keine
Bestätigung. Die Richterin soll kurz vor der Pensionierung gestanden haben.
"Es ist das erste Mal überhaupt, dass bei uns eine Richterin im Gericht
erschossen wird", sagte Justizminister Stefan De Clerck: "Die
Sicherheitsmaßnahmen haben versagt." Das Gerichtsgebäude wurde kurz nach
der Tat weiträumig abgesperrt.[/i]
Alles klar, Ehestreitigkeiten und ein irrer Albaner. Schwein gehabt.