Familie wegen Verdacht auf Beschneidung von FeministInnen verfolgt
Wie der real existierende Feminismus eine Familie zerstört
http://www.afrikanet.info/menu/news/datum/2009/01/27/verfolgt-von-einem-verdacht/
http://www.youtube.com/watch?v=6_x5c-8cJL4&feature=player_embedded
Ein Ehepaar äthiopischer Herkunft lebt gut integriert in einer badischen Kleinstadt - bis plötzlich das Jugendamt und ein Gericht der Familie pauschal unterstellen, sie wolle die Tochter beschneiden lassen. Wie sollen die Eltern je beweisen, dass sie diese Absicht nie hatten?
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Im Sommer sollen die Kinder zu den Großeltern nach Äthiopien fahren, der Sohn war bereits dort, für die Tochter wäre es das erste Mal. Weil die Flüge ziemlich teuer sind, sollen die Kinder ohne die Eltern fliegen, in der Maschine wäre aber der Vater des Patensohns von Yacob H. gewesen, ein enger Freund. Am Flughafen in Addis Abeba hätten die Großeltern gewartet. Im Krankenhaus erzählt Anna M. den Kolleginnen von der Reise und darüber, wie sehr sie sich für die Kinder freue. Eine Kollegin, so hat es Anna M. im Nachhinein erfahren, hat über Wochen den anderen Schwestern erzählt, sie glaube, die Tochter Dinah solle im Urlaub beschnitten werden, obwohl es überhaupt keine Anzeichen dafür gab. Schließlich landete der Fall bei der "Task Force für effektive Prävention von Genitalverstümmelung", die das Jugendamt in Lörrach einschaltete.
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"In Äthiopien gibt es kollektive Gewalt in einem Ausmaß, das wir gar nicht kennen", sagt Laufer. Und die Gewalt mache auch nicht an der Grenze halt oder deshalb, weil jemand Deutscher werde. Ihr Ziel ist es, dass alle hier lebenden Kinder aus Risikogruppen registriert und bis zum 18. Lebensjahr mit einem generellen Ausreiseverbot belegt werden sollten. Zur "Risikogruppe" gehört jeder, bei dem zumindest ein Elternteil in Ländern wie Gambia, Äthiopien oder dem Irak geboren wurde, insgesamt 26 Staaten stehen auf ihrer Liste, was ihr zufolge eine Gesamtzahl von etwa 50000 Kindern ergibt, deren Eltern das Sorgerecht teilweise entzogen werden müsste.
Familie wegen Verdacht auf Beschneidung von FeministInnen verfolgt
"Ihr Ziel ist es, dass alle hier lebenden Kinder aus Risikogruppen registriert und bis zum 18. Lebensjahr mit einem generellen Ausreiseverbot belegt werden sollten."
.. und an der Grenze wird dann auf Republikflüchtlinge geschossen
Familie wegen Verdacht auf Beschneidung von FeministInnen verfolgt
Die Brandgesichtigen = Aithiopen haben hier nix verloren, basta. Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Wenn das Mohrchen tatsächlich eine produktive Tätigkeit ausübt, was zu bezweifeln ist, dann nimmt er einem Deutschen den Arbeitsplatz weg. Wenn nicht, noch schlimmer.
und an der Grenze wird dann auf Republikflüchtlinge geschossen
Schließlich landete der Fall bei der "Task Force für effektive Prävention
von Genitalverstümmelung", die das Jugendamt in Lörrach einschaltete.
Die müssen schließlich ihre Existenz legitimieren. Da müssen Erfolge her.
Das könnte böse enden für die, die da unter Verdacht geraten.
Ihr Ziel ist es, dass alle hier lebenden Kinder aus Risikogruppen registriert und
bis zum 18. Lebensjahr mit einem generellen Ausreiseverbot belegt werden sollten.
Zur "Risikogruppe" gehört jeder, bei dem zumindest ein Elternteil in Ländern wie
Gambia, Äthiopien oder dem Irak geboren wurde, insgesamt 26 Staaten stehen auf
ihrer Liste, was ihr zufolge eine Gesamtzahl von etwa 50000 Kindern ergibt,
deren Eltern das Sorgerecht teilweise entzogen werden müsste.
... und an der Grenze wird dann auf Republikflüchtlinge geschossen.
Danke, Klaus!
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