Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das hat die junge Generation schon begriffen ...

Roslin, Tuesday, 01.06.2010, 03:38 (vor 5701 Tagen) @ TZone
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 01.06.2010, 03:44

Man(n) kann nur sparen ......

Was der Mann individuell spart, wird ihm über Steuern/Sozialabgaben vermehrt abgeknöpft.
Der Sozialstaat, unter Geschlechteraspekten betrachtet, nimmt's vor allem von den Männern und schaufelt es Richtung Frauen, die auch in diesem Zusammenhang immer noch und immer wieder das ausgehaltene, das versorgte, das subventionierte Geschlecht sind.

Der Unterschied zur Versorgerehe ist nur, dass der Ehemann die Frau kennt, für die er zahlt, der Staatsbürger dagegen wird gezwungen, für den Unterhalt ihm völlig unbekannter Frauen zu zahlen und zu arbeiten.
Der Staat, der femizentrische, frauenfördernde, frauenschonende, frauenprivilegierende Staat, der sich über im Wesentlichen männliche Arbeit refinanziert, ist zum neuen kollektiven Versorgermann vieler Frauen geworden.

Der ÖD ist weithin ein "Frauendienst", von Frauen, für Frauen.
Von den 7,5 Mio. neuen Arbeitsplätzen, die seit 1970 in Deutschland neu geschaffen wurden, sind 60 % im ÖD entstanden und wurden mehrheitlich mit Frauen besetzt.

Und all das müssen jene Wirtschaftszweige finanzieren, ertragen, die in Konkurrenz das Geld, das unseren Wohlstand (noch!) sichert, auf den Weltmärkten verdienen.
Das wird mehrheitlich von männlicher Arbeit, männlichem Erfindergeist erwirtschaftet.
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Nur 5 % der Patente in diesem Lande werden von dem Geschlecht angemeldet, das seit Jahrzehnten gefördert, gefördert, gefördert wird.

DAS IST SYMPTOMATISCH.

Wann endlich sehen wir die Rendite dieser Investitionen?

Stattdessen werden Frauen immer kostspieliger, leisten im Gegenzug immer weniger, während die Belastung der Männer steigt und steigt.

Entlasten sich also Männer zunehmend individuell, indem sie weniger arbeiten, weniger Kinder zeugen, seltener heiraten, werden die Männer insgesamt vom femizentrischen Staat, dem Frauenversorgerstaat, zunehmend belastet werden, weil die Frauen, die individuell keinen Versorger mehr finden/haben wollen, ja beim Staat anklopfen werden, der das Geld, das er netto an Frauen verteilt, bei Männern einsammeln muss.

Das Spiel endet wahrscheinlich erst mit dem Bankrott.


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