http://www.youtube.com/fesonline#p/u/2/pcwY33XnRYc
In der Einleitung ist noch von "behinderten Menschen"! die Rede.
Sexistische Frauen-bespiegeln-nur-Frauen-Gedöhns! Mit hohem Kotz-Risiko!
Wie hoch ist der Jungs-Männer-Behinderten-Anteil? Womöglich sogar HÖHER?
Natürlich mehr Männer betroffen:
![[image]](http://www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/01-Redaktion/Bilder/9-4-abb1,property=bild,bereich=genderreport,sprache=de.jpg)
1 bis 1991 nur westdeutsche Länder und Berlin-West
Datenbasis: Schwerbehindertenstatistik
Quelle: Statistisches Bundesamt 2005: 20
http://www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/9-Behinderung/9-4-frauen-und-maennern-mit-behinderung-in-deutschland-...
Wer nur behinderte Frauen beleuchtet ist selbst "behindert (im feministischen Kopf)"
Weg mit diesem politsch-korrekten Sexismus!
PS: Der Pudel am Ende des Films, wie drollig.
Sagt er doch tatsächlich, Gender würde in der Rentenfrage nicht berücksichtigt werden, und meinte es sicher frauenpolitisch korrekt. Frau hier wieder als HauptberufsopferIN.
Sicher, wenn Gender berücksichtigt wäre, hätten Frauen ca. doppelten Rentenbeitrag oder müssten zumindest 6 Jahre länger arbeiten.
Real gehen sie aber 1 Jahr früher in Rente.
(vgl. Frauenbeitrag der PKV, der fast doppelt so hoch für Frauen sein muss, da Transferleistungen hier verboten sind)
Gender täte uns Männern hier pro Jahr ca. 14 Mrd Euro sparen. Die müssten Frauen selbst aufbringen, da sie weniger einzahlen, aber doppelt so viel entnehmen (durch 6-7 Jahre höhere Lebenserwartung)
http://wgvdl.com/info/frauenfoerderung/transferleistungen-von-maennern-zu-frauen.htm
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)