Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gegendemo der Feministinnen am 12.06 in Wien: "Good Night - Daddy's Pride"

sonnenlilie, Saturday, 29.05.2010, 14:04 (vor 5700 Tagen)

Die feministische Kloake macht mobil.

Am 12. 6. 2010 plant die "Väterrechtsbewegung" ihre nächste internationale Demonstration in Wien, dagegen regt sich Widerstand. Zu lange schon verbreiten die selbsternannten "Trennungsopfer" ihren sexistischen Müll und wählen dabei mitunter sogar militante Aktionen. Nun hat sich in Wien ein Bündnis gebildet, das eine Gegendemonstration plant und die "Väterrechtsbewegung" in den Fokus der Kritik rückt, viel zu lange blieb sie unbeachtet und konnte ihren Antifeminismus ungestört verbreiten.

demo
Treffpunkt für die Gegendemonstration am 12.06.2010 ist 11:00 Uhr bei der Unirampe, Wien – pünktlich!!!

Genauere Infos zur Demo werden in Kürze folgen …

Quellen:

http://de.indymedia.org/2010/05/282422.shtml

http://goodnightdaddyspride.blogsport.de/2010/05/27/good-night-daddys-pride/#fn1274972103241

Datensicherung ;-)

Ein Leser, Saturday, 29.05.2010, 15:15 (vor 5700 Tagen) @ Steuerzahler

Papa, Opi und Hans Peter, nicht nur Väter, sondern Täter …

„Vater Verbot“, „Trennungsopfer“ oder „Väter ohne Rechte“ sind Namen von einigen in Österreich aktiven Gruppierungen. Sie zelebrieren ihren Opferstatus und begründen ihre selbst gewählte Identität mit der angeblich vorherrschenden männerfeindlichen Gerichtspraxis im Familienrecht. Absurd werden ihre Positionen allerdings spätestens bei der These, dass Burschen und Männer genauso oft, wenn nicht gar öfter Opfer von „weiblicher Gewalt“ werden. Vorherrschende Gewaltverhältnisse und strukturelle Benachteiligungen von Mädchen und Frauen werden negiert, Realitäten einfach umgedeutet. Statistiken von Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen belegen, dass es rund einmal im Monat in einer Familie in Wien zu einem Mordversuch oder Mord kommt, ca. 54% aller Morde werden im Familienkreis begangen, in 90% der Mordfälle sind Frauen und Kinder die Opfer – Tendenz steigend. Nach Schätzungen der Polizei werden in Österreich jährlich etwa 350 000 Frauen von ihren aktuellen und/oder ehemaligen Lebenspartnern oder Ehemännern misshandelt, die Dunkelziffer muss allerdings weitaus höher angenommen werden, da Gewalt gegen Frauen noch immer als „Kavaliersdelikt“ behandelt wird. Vor allem im ländlichen Raum gibt es wenig bis keine Handhabe gegen Gewalttäter (zu wenig Frauenhäuser, Stammtischseilschaften etc). Mit beschönigenden und romantisierenden Begriffen wie „Rosenkrieg“, „Eifersuchtsmord“ oder „Beziehungstat“ werden in Medien Gewalttaten umschrieben, die eine Mitschuld des Opfers suggerieren. Die Ermordung einer Frau ist oft nur der Gipfel jahrlanger Gewalt gegen sie und ihre Kinder. Morddrohungen, die vom gewalttätigen Mann ausgesprochen werden, werden meist als schlichte Drohung ohne ernstzunehmenden Charakter verstanden und der Schutz der Frau deshalb vernachlässigt – bis es zu spät ist.
Gewalt gegen Frauen hat System und genau dieses System wollen die Väter der Männerbewegung aufrecht erhalten.

Väter, die diese Realität ausblenden und sich im maskulistischen Umkehrschluss selbst zum Opfer stilisieren, sind nicht nur gefährlich und potentielle Täter, sondern gehören entschieden auf allen Ebenen bekämpft!

Väter sind keine Opfer!

Eine genauere Betrachtung der Forderungen der Väterrechtler zeigt auch, dass die oft einkommensstarken Väter in erster Linie für eine Neuregelung der Unterhaltspflicht plädieren, um weniger Alimente für ihre Kinder zahlen zu müssen. Sie argumentieren vor allem mit abstrusen Behauptungen, dass Frauen sich auf Kosten der geschiedenen Väter in Luxus und Wohlstand wälzen und darüber hinaus über ihre dummen, brav zahlenden Ex-Männer lachen. Komisch, dass in der Armutsfalle dann erst recht wieder die alleinerziehenden Mütter landen! Den Vätern geht es nicht um den Kampf für ein Grundeinkommen oder die staatliche Zahlung unbezahlter Erziehungs- und Hausarbeit, sondern um die Verbesserung der finanziellen Lage der Männer auf Kosten ihrer Ex-Frauen und Kinder!

Trotz dem Versuch der Unterhaltspflicht zu entgehen, behaupten die Väterrechtler, dass sie vermehrt an der Obsorge ihrer Kinder beteiligt sein wollen. Auch hier sehen sich die Väter erneut als Opfer von Wegweisungen, Betretungsverboten oder einstweiligen Verfügungen bei Gewalt gegen Frau und Kind. Des Weiteren sprechen sie von „unhaltbaren Vorwürfen“ in Bezug auf sämtlichen Formen väterlicher Gewalt.
Die Väter kämpfen gegen die alleinige Obsorge der Mutter, die vor allem bei Gewalttätigkeit des Vaters der Frau zugesprochen wird und streben eine allgemeine Reformierung des Obsorgerecht- und Unterhaltsrecht an, wonach pauschal nur mehr die gemeinsame Obsorge ausgesprochen werden darf. Dies gilt auch bei unverheirateten Paaren.

Kein Gott, kein Staat, kein Vatertag! Feuer und Flamme dem Patriachat!

Herwig Baumgartner, ein „engagierter“ Vater, gegen den bereits Hausverbote an einigen Gerichten verhängt wurden, sitzt seit November 2009 wegen gefährlicher Drohung in U-Haft. Neben ihm wurden führende Mitglieder einiger Väterrechtsvereine (z.B. auch Edgar Neubacher von ARGE Familienschutz) von der Linzer Polizei Vorladungen geschickt, weil nach §246 „staatsfeindlichen Verbindung“ und §278b „terroristische Vereinigung“ gegen sie ermittelt wird. Das politische Ziel kann allerdings nicht die staatliche Kriminalisierung der Väterrechtler sein, sondern die Zerschlagung von Vater, Staat und Patriarchat!


Was wir wollen …

Wir beziehen klar Position gegen Maskulisten und väterrechtsbewegte Männer. Wir wollen einen Umdenkprozess in Bezug auf Kinder und Erziehung anregen und das klassische Vater-Mutter-Kind Familienmodell abschaffen.
Möglichkeiten gibt es viele: Alleinerzieher_innen, schwule und lesbische Elternpaare oder polyamoröse Erziehungsgemeinschaften.
Wir fordern Anerkennung für Erziehungsmodelle jenseits der heterosexistischen Normen

Darüber hinaus wollen wir die Auflösung der traditionellen Geschlechterrollen. Anstelle des Beharrens auf vermeintlich natürliche „Väter“ und „Mütter“ Rollen könnte es beispielsweise mehrere gleichberechtigte Bezugspersonen für Kinder geben, die jenseits von Klischees agieren. Diese Bezugspersonen müssen kein biologisches Verhältnis zum Kind haben; wichtig ist dabei das Einverständnis aller Erziehungspersonen. Das könnte zu einer Entlastung aller Beteiligten der Kindererziehung und zu einer Aufhebung des heterosexistischen Familienmodells führen. Weiters müssten sämtliche Teile der Gesellschaft kinderfreundlicher und -offener werden, damit Kinder nicht mehr als „Familiensache“ oder „Privatsache“ gesehen werden. Kindererziehung geht uns alle an – Kinder sollen an Entscheidungsprozessen gleichberechtigt partizipieren können.

Wir finden diese Forderungen wichtig, sind uns aber dessen bewusst, dass die Anerkennung „anderer“ Erziehungsformen oder Identitäten, in unserer kapitalistisch verfassten, auf Konkurrenz und Verwertbarkeit basierenden Gesellschaft, wiederrum zu Ausschluss und Unterdrückung führen. Denn wer sich nur um die Annerkennung solcher Identitätskonzepte bemüht, die bis jetzt ausgeschlossen wurden, dabei aber nicht die dahinterstehenden strukturellen Mechanismen in Frage stellt, verfestigt nur dieses Prinzip, das zum Ausschluss führt. Deshalb kämpfen wir für eine Gesellschaft, fern von Staat, Kapital und Patriarchat. Eine Gesellschaft in der keine*r Angst haben muss anders zu sein, ohne Zwang zur Identität und ohne die Frage nach „Finanzierbarkeit“.

Gegen Väterrechtler und Antifeminismus! Für eine freie Gesellschaft und Erziehunsformen jenseits heterosexistischer und kapitalistischer Normen.
SPAMFREI.good_night_daddys_pride@riseup.net
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Väterrechte sind Kinderrechte !

Ein Vater 29.05.2010 - 03:36

Als Vater der sein Kind lange Zeit nicht sehen durfte und dem dadurch vieles in der Entwicklung des Kindes verwährt wurde muss ich euch leider sagen das ihr hier sehr Oberflächig und pauschal etwas kritisiert von dem ihr scheibar keine Ahnung habt.

Es mag sein das viele Männer die Väterrechtsbewegung für ihre Zwecke missbrauchen und es ihnen nur darum geht weniger zu bezahlen oder druck auf die Mütter aufzubauen. Allerdings könnt ihr auch nicht verkennen das es sehr wohl Fälle gibt in denen die Mutter unter angabe von fadenscheinigen Gründen versucht den Kontakt zum Vater zu unterbinden. Sei es aus verletzten Gefühlen oder einfach weil sie "schlechte" Menschen sind und sich rächen wollen.

Die Lösung hierfür wäre ein geteiltes Sorgerecht auch bei unverheirateten Paaren!

Bei Sätzen wie diesem muss ich allerdings echt überlegen ob ihr den Bezug zur Realität vollig verloren habt "Die Forderung nach dem gemeinsamen Sorgerecht entspringt nur dem Wunsch nach der Scheidung weiterhin Kontrolle über die Frau ausüben zu können." Ist es für euch wirklich so schwer zu verstehen das es auch Männer gibt die ihre Kinder lieben und genauso ein Recht haben wollen mit zu entscheiden wie Frauen auch?

Aber was schreib ich hier eigentlich, ihr seit in eurem Sexissmus doch sowiso so festgefahren das ihr eh nicht mehr normal denken könnt.

Und ja ich bin sehr emotional bei dem Thema denn es gibt für mich nichts wichtigeres auf der Welt als mein Kind und ich weiss aus Erfahrung das es viele Fälle gibt in denen sich die Frau neu verliebt hat und dann kein Platz mehr im Leben der Kinder für den Vater ist und das obwohl diese ganz sicher niemals gewalttätig gegenüber der Frau waren oder sonst irgendwas in der Art was sich Frauen gerne ausdenken wenn der alte Vater auf einmal überflüssig geworden ist.

Datensicherung ;-)

Müller, Saturday, 29.05.2010, 16:02 (vor 5700 Tagen) @ Ein Leser

Welch kranke PsychopathInnen

krank!

jens_, Saturday, 29.05.2010, 17:40 (vor 5699 Tagen) @ Ein Leser

Was wir wollen

Wir beziehen klar Position gegen Maskulisten und väterrechtsbewegte
Männer. Wir wollen einen Umdenkprozess in Bezug auf Kinder und Erziehung
anregen und das klassische Vater-Mutter-Kind Familienmodell abschaffen.
Möglichkeiten gibt es viele: Alleinerzieher_innen, schwule und lesbische
Elternpaare oder polyamoröse Erziehungsgemeinschaften.
Wir fordern Anerkennung für Erziehungsmodelle jenseits der
heterosexistischen Normen

Darüber hinaus wollen wir die Auflösung der traditionellen
Geschlechterrollen. Anstelle des Beharrens auf vermeintlich natürliche
"Väter" und "Mütter" Rollen könnte es beispielsweise mehrere
gleichberechtigte Bezugspersonen für Kinder geben, die jenseits von
Klischees agieren. Diese Bezugspersonen müssen kein biologisches Verhältnis
zum Kind haben; wichtig ist dabei das Einverständnis aller
Erziehungspersonen. Das könnte zu einer Entlastung aller Beteiligten der
Kindererziehung und zu einer Aufhebung des heterosexistischen
Familienmodells führen. Weiters müssten sämtliche Teile der Gesellschaft
kinderfreundlicher und -offener werden, damit Kinder nicht mehr als
"Familiensache" oder "Privatsache" gesehen werden. Kindererziehung geht uns
alle an - Kinder sollen an Entscheidungsprozessen gleichberechtigt
partizipieren können.

Das hoert sich fuer mich schon faschistoid an!

krank!

Marlow, Saturday, 29.05.2010, 20:09 (vor 5699 Tagen) @ jens_

Was wir wollen

Das liest sich für mich, als ob da ein paar Kampflesben derGesellschaft vorschreiben will, wie sie zu funktionieren hat.

Melden!

Ekelhaft, Sunday, 30.05.2010, 10:06 (vor 5699 Tagen) @ Ein Leser

Hier kann man eklige Webseiten melden: http://www.naiin.org/de/

Gegendemo der Feministinnen am 12.06 in Wien: "Good Night - Daddy's Pride"

pappa_in_austria, wien, Saturday, 29.05.2010, 16:42 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

UmsonstKino: “In Nomine Patris – die Interessen der Väterrechtsbewegung”
So. 30. 05. // 20:00 Uhr // i:da – Idee direkte Aktion // Zwölfergasse 9, 1150 Wien

Info: Es wird auch eine Person aus dem Bündnis „Good Night Daddy’s Pride“ anwesend sein, und über die geplanten Aktionen kurz zu informieren.

Ein Dokumentarfilm von Myriam Tonefotto & Marc Hansmann (arte, ca. 60 min) über die *Väterrechtsbewegung* in Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Kanada, Belgien.

Die *Väterrechtsbewegung* ist eine patriarchale/*maskuline* Bewegung, die – im Namen von z.B. *Rechte des Kindes auf beide Elternteile*, oder paPPa.com – versucht wieder verstärkt Kontrolle über Frauen zu erlangen. Sie wollen eine Rekonstruktion männlicher Macht und die *Familienbande stärken*. Sie agieren offensiv antifeministisch. In Österreich hat diese Bewegung z.B. beim Regierungswechsel 2000 die *Männerabteilung* im Sozialministerium bekommen; sie versuchen u.a. in verschiedenen Ländern die verpflichtende *gemeinsame Obsorge* nach einer Scheidung durchzusetzen, oder (z.B. in D) das *Umgangsrecht* mit Kindern zu bekommen, auch wenn sich Frauen aufgrund der Gewalttätigkeit der Männer scheiden ließen. Diese Bewegung wird zum Teil von liberalen Intellektuellen getragen und (hat z.B. in Ö) Verbindung in die organisierte Rechte (u.a. der FPÖ)

http://goodnightdaddyspride.blogsport.de/termine/

Oha ...

Max Aram, Saturday, 29.05.2010, 16:53 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

frau hat offensichtlich Schiss bekommen, wenn sie sich zu Gegenmaßnahmen herbeilässt - und dabei solche Geschütze auffährt.

Sollte die Bewegung tatsächlich so weit gediehen sein, dass die Femanzen aus den Löchern gekrochen kommen müssen, um Abwehr zu leisten, wäre das ein historischer Moment. Ab jetzt kann man studieren, welche Knöpfe bei denen zu drücken sind. Wir verlieren dabei erst mal nichts, denn bei uns wissen sie's ja schon, sonst wäre der Karren nicht so verfahren wie er ist.

Gegendemo der Feministinnen am 12.06 in Wien: "Good Night - Daddy's Pride"

Sachse, Saturday, 29.05.2010, 19:37 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

Bemerkenswert ist auch deren Logo:

Es zeigt einen Angriff von Frau auf einen Mann. Besser kann man sein Anliegen nicht darstellen... SIE trägt eine Waffe, er ist in defensiver Verteidigungsstellung.

Der Satz:....das *Umgangsrecht* mit Kindern zu bekommen, auch wenn sich Frauen aufgrund der Gewalttätigkeit der Männer scheiden ließen

Bedient natürlich wieder ein abgenuddeltes Klischee.
Woher die Gewalt in Beziehungen kommt, meine Beobachtungen sind da Anders, wo die Ursachen von Scheidungen liegen, es wird ja keine Schuldfrage mehr erörtert, weil diese zu oft nicht bei den Männern zu suchen waren.
Wirtschaftlicher Ruin dank ungehemmtem Konsum durch die Frau, Neuberechnung ihrer Chancen mit Fremdgehen, Untreue und Verrat an der Familie, Aneignung eines total verklärten Weltbildes (durch Neid der besten Freundin, Gebärneid, Feministische Verblödung durch Medien) und so weiter, das sind weibliche Exzesse in einer Partnerschaft.
Dass Frauen die meisten Scheidungen beantragen, dass hat nichts mit der Gewalt durch Männer zu tun, eher mit deren Egoismus und Bereitschaft zum Verrat an der Familie.
Das zerstörende geht fast immer vom Weibe aus, das ist seit der Antike bekannt.

Schade, dass die DEMO so weit weg ist. Da muss man eigentlich hin - Femanzen in ihre Schranken weisen.

Auf nach Kölle - Säcke völle - auf nach Wiiiiieeen - Titteen ziiiiehen

vt, Saturday, 29.05.2010, 19:54 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

ein altes Kirmeslied bzw. Fußballgut. Schade, daß Wien soweit weg ist.

Nehmt den Feministinnen die Kinder

vt, Saturday, 29.05.2010, 20:08 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

Anstelle des Beharrens auf vermeintlich natürliche „Väter“ und „Mütter“ Rollen könnte es beispielsweise mehrere gleichberechtigte Bezugspersonen für Kinder geben, die jenseits von Klischees agieren. Diese Bezugspersonen müssen kein biologisches Verhältnis zum Kind haben; wichtig ist dabei das Einverständnis aller Erziehungspersonen.

Das Einverständnis der Mutter natürlich.

da

Das politische Ziel kann allerdings nicht die staatliche Kriminalisierung der Väterrechtler sein, sondern die Zerschlagung von Vater, Staat und Patriarchat!

Gegendemo der Feministinnen am 12.06 in Wien: "Good Night - Daddy's Pride"

Anti-Fe, Saturday, 29.05.2010, 21:38 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

Blind vor der eigenen Emotionalisierung:

Unter der fetten Überschrift "Kein Gott, kein Staat …" feiern sie die Festnahme "einiger Väterrechtsvereine", die als "staatsfeindliche Verbindung“ verfolgt werden.

Wie heißt es: "Feminismus macht blöd"?

Bitte alles dokumentieren und...

Ein Mann, Sunday, 30.05.2010, 12:33 (vor 5699 Tagen) @ sonnenlilie

... hier und anderenorts verbreiten.

Ist leider ziemlich weit weg von meinem Wohnort, sonst würde ich unbedingt hinreisen, überlege es mir aber noch.

Macht bitte Fotos und Videos und stellt sie in alle bekannten Tubes und Portale etc.

Macht auch Großaufnahmen von den AktivistInnen und verbreitet diese, sie sollen fühlen, dass sie nicht anonym sind.

Dokumentiert auch alles was zur Identifizierung der AktivistInnen beiträgt, z.B. Autokennzeichen u.ä.

Achtet dabei auf Euch, lasst Euch nicht provozieren, rüstet Euch mit lauten Geräuchsquellen, da das auch von den AktivistInnen zu erwarten ist.

Bleibt gewaltlos, auch wenn es zuweilen schwerfallen mag.

Gegendemo der Feministinnen am 12.06 in Wien: "Good Night - Daddy's Pride"

Horst, Sunday, 30.05.2010, 18:39 (vor 5698 Tagen) @ sonnenlilie

http://goodnightdaddyspride.blogsport.de/2010/05/27/good-night-daddys-pride/#fn1274972103241

Naja, abgesehen davon daß der Inhalt natürlich zu 100% kompletter Schwachsinn ist, ist die verwendete Sprache wenigstens offen und ehrlich. Kein verwässerndes PolitikerInnen-Geschwafel, sondern klare Ansagen:
- Kinder gehören zur Mutter
- keine gleichen Rechte für Männer
- Feminismus pur

Da hat man(n) wenigstens einen Gegner der sich zeigt und klar seine Meinung äußert.

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