Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ergänzung

Timothy, Friday, 28.05.2010, 18:07 (vor 5699 Tagen) @ Timothy

Die Mädchenmannschaft bringt ihre Anliegen einfach nur in netterer Verpackung rüber, das wirkt nicht so feindlich und es macht sie in der heutigen Zeit umso gefährlicher, denn die erzählen dir was von miteinander sprechen und gemeinsam Perspektiven finden aber diese Perspektiven sind für die nur solange in Ordnung wie sie mit dem Feminismus konform sind.

Sag denen deine Perspektive ist es das Frauen ebenfalls Opfer bringen müssen in bestimmten Bereichen um Gleichstellung zu erreichen, zum Beispiel das sie bereit sind als Ärztin einen Pfleger zu heiraten und diesen auch als Hausmann finanziell zu tragen während er sich um die Kinder und den Haushalt kümmert und die zeigen dir bildlich gesprochen nen Vogel, fangen an sich rauszureden von wegen einen Hausmann würden sie nicht wollen weil dann die Familie ja kein Einkommen hätte wenn sie ihren Job verlieren, und wenn man studiert hat könne man ja mit jemandem der nicht studiert hat nicht auf einer Ebene sprechen...Ja komisch, erstens bedeutet es nicht zwangsläufig das jemand der studiert auf einer höheren Ebene kommuniziert als jemand der es nicht tat, zweitens erkennen sie die Leistungen die Männer für Familien erbracht haben nicht in ausreichendem Masse an denn selber wollen sie dieses Opfer des nicht krank werden dürfens ja nicht bringen und drittens haben sie pikanterweise kein Problem damit mit Männern zu kummunizieren die ihnen intellektuell weit überlegen sind...

Da haben wir dann auch wieder so Widersprüche, einerseits soll der Kerl den sie selber haben ihnen beruflich mindestens auf Augenhöhe sein, und andererseits wollen sie mit ihren ganzen Quotengetue dafür sorgen das es weniger solcher Männer gibt.


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