Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Warum Frauen keine netten Männer lieben

der_quixote, Absurdistan, Thursday, 27.05.2010, 22:59 (vor 5701 Tagen)

Irgendwo gelesen und für gut befunden...

Warum Frauen keine netten Männer lieben

Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?"

Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren.

Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund".

Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt, statt der ******** Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte.

Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter "Oma" oder "Tanja", denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit "Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert.

Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein ***** der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich "Du, Dein Freund, der Stephan.. ist der eigentlich noch solo?". Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist....

...bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Stephan heiratet.

Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade "in" waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist).

In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen *****! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco.

Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nichtmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt.

Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten "Ja, genau! Aber WARUM ist das so?"

Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich ****e". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.

Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart-Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.

Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehn, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gibs zu!".

Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses *********, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen.

Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern!

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Ich bin eher der garstige Typ!

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Warum Frauen keine netten Männer lieben

Christian, Thursday, 27.05.2010, 23:40 (vor 5701 Tagen) @ der_quixote

Ich tue mir selbst nicht den verlogenen Scheiss von Frauen an, da bin ich überzeugter Single und habe meine Ruhe vor dem verlogenen Gesindel! Die Tendenz von Singles ist von Jahr zu Jahr steigend, offenbar haben immer mehr Menschen von einer verlogenen Liebe, Ehe und Familie die Schnauze voll. Eine Liebe, Ehe und Familie ist für einen Mann vergänglich, doch am Ende zahlt man(n) als Unterhaltssklave dafür dumm und dämlich lebenslänglich.

Um das mal musikalisch auf den Punkt zu bringen

T @, Thursday, 27.05.2010, 23:50 (vor 5701 Tagen) @ Christian

http://www.youtube.com/watch?v=kAr_BzdvTt0&feature=related


leider nur ein nicht so ganz verständlicher liveauftritt, aber der track "lass uns doch freunde sein" trifft's sehr sehr gut.

Curse ist ja eigentlich eher ein Mösenkriecher

Müller, Friday, 28.05.2010, 00:07 (vor 5701 Tagen) @ T

Naja, Curse ist ja eigentlich eher ein Mösenkriecher und "Lass uns doch Freunde sein" ist ja auch eher ein "Du-bist-ein-tolles-Mädel,-warum-hängst-du-mit-Idioten-rum"-Stück.

Besser finde ich das hier:
http://www.youtube.com/watch?v=Zi1MzA2s_Qw&feature=related

Songtext Männer von Curse

sonnenlilie, Friday, 28.05.2010, 00:21 (vor 5701 Tagen) @ Müller

Naja, Curse ist ja eigentlich eher ein Mösenkriecher

Besser finde ich das hier:
http://www.youtube.com/watch?v=Zi1MzA2s_Qw&feature=related

Songtext Curse: MÄNNER

Wir sind Männer, die Frauen schlagen.
Männer, die Frauen brauchen, Männer die Frauen küssen, verlassen, lieben und kaufen.
Männer, die Sachen brauchen um Mängel zu kompensieren,
Männer, dies nicht verdienen, aber trotzdem alles verlieren.
Männer beschimpft als Penner auf Straßen,
Männer als Chefs in Etagen, Männer die schlafen, zwei Meter tief unterm Rasen.
Männer, die „Mama“ sagen, Männer, die „Hure“ sagen,
Männer, die Kinder haben, nie da sind und nur bezahlen.
Männer, die anderen Männer mit Ehrfurcht entgegen treten,
Männer, die anderen Männer sofort die Zähne zertreten.
Männer, die Kohle haben und Steine an Uhren tragen,
Und Männer, für die die Sonne die Uhr ist und die auf Steinen schlafen.
Wir sind Männer mit Bildung und sprechen Sprachen.
Männer, die zwar nichts haben, aber alles zu sagen.
Wir sind Männer, die immer reden, Männer, die nie erzählen,
Männer die abends beten und morgens töten zum Überleben.

Chorus:

Huh, was kann man tun?
Hoh, wo kann man ruhn?
Hey, wie kann man wählen?
Hoh, wann muss man gehen?

Wir sind Männer, die gerne ficken, obwohl wir Liebe vermissen,
Sind Männer, die gerne labern, doch Ehefrauen nix berichten,
Wir Männer sind Männer, die sich nicht ändern,
Männer sind Denker, doch ändert sich nix beim Denken,
nur Handlung kann etwas lenken.
Wir Männer erschaffen Kriege, doch geht’s uns nicht um die Siege,
Nur der Stolz macht uns stolz und das schon seit unsrer Wiege- uh.
Wir sind Männer, die Häuser im Anzug verlassen,
Wir sind Männer, die Bräute aus Liebe hassen.
Wir sind Männer am Computer, wir Männer lieben Fußball, Formel 1, Bier und Bassukas.
Wir sind Männer, die rein gar nichts fürchten, nicht mal den Fürsten, weil wir dürfen nicht trauern- wirklich.
Wir sind Männer, die trotzdem heimlich dann weinen und sei es nur ganz allein, daheim, nach 1, 2 Wein’.
Wir sind Männer, so unverkennbar von allen Wesen, sodass wir eigentlich gar nicht exsistieren in diesem Leben.

Chorus:

Huh, was kann man tun?
Hoh, wo kann man ruhn?
Hey, wie kann man wählen?
Hoh, wann muss man gehen?

Trauma:

Wir Männer wolln Menschen richten
obwohl wir Kids unterrichten
wir lesen in Playboyheften und reden dann von Gedichten
Curse:

wir sind Männer, die Waffen tragen
Männer, die gerne lachen
Männer, die zwischen Scherzen mit Freunden Grenzen bewachen
Trauma:

Männer sitzen im Panzer
Auf Straßen sitzen die Punker
Und beide wolln nur den Frieden, doch wer ist jetzt interessanter?
Curse:

Wir sind Männer, die Fremde hassen
Männer, die ihren Glauben verlassen
Um Männer werden zu können
Von Frauen fremder Rassen
Trauma:

Wir sind Männer, die Frauen verachten
Frauen um Rat fragen
Die Frauen lang kochen schicken, doch essen gehn wollen am Abend
Curse:

Wir sind Männer, die Kinder bleiben
Männer, die Kinder heilen
Männer, die Kinderleichen von Kofferräumen in Wälder schleifen
Trauma:

Männer sind sehr verlogen
Und reißen Wahrheit nach oben
In Wahrheit sind wir ganz unten und wollen nur endlich nach oben
Curse:

Wir sind Männer, die immer reisen
Männer, die nirgends bleiben
Männer, die irgend eines Tages sterben
Leider

Songtext Männer von Curse

Müller, Friday, 28.05.2010, 01:47 (vor 5701 Tagen) @ sonnenlilie

Das gutt.

Vollkommen richtiges Männerbild

T @, Friday, 28.05.2010, 04:21 (vor 5700 Tagen) @ sonnenlilie

Ich finde er trifft's.
Wir besitzen all diese Facetten.
Und fordern auch nicht mehr, als das all dies Frauen auch zugestanden wird, mit den entsprechenden Folgen.
Nämlich keinen Sonderbehandlungen etc.

Wer Curse so als Mösenlecker betrachtet, das ist wie ein - sorry - Spiegelbild der Feministen.

Garantiert keine Mösenkriecher

vt, Friday, 28.05.2010, 15:00 (vor 5700 Tagen) @ Müller

und daher von Frauen umschwärmt:
http://www.youtube.com/watch?v=qK08boBeO6Q

Garantiert keine Mösenkriecher

T @, Friday, 28.05.2010, 18:01 (vor 5700 Tagen) @ vt

und daher von Frauen umschwärmt:
http://www.youtube.com/watch?v=qK08boBeO6Q

Klar nicht, die wissen warum die's nur auf Mamas absehen, junge Dinger bekommen die ja nicht. xD

Warum Frauen keine netten Männer lieben

wurst, Friday, 28.05.2010, 00:29 (vor 5701 Tagen) @ der_quixote

Der grundsätzliche Denkfehler liegt doch darin, das eigene Wohlbefinden von Weibern abhängig zu machen. Da beginnt das Pudeltum. Wenn das endlich mal aufhören soll, muss mann sich davon lösen.

Warum Frauen keine netten Männer lieben

der_quixote, Absurdistan, Friday, 28.05.2010, 00:35 (vor 5701 Tagen) @ wurst

Der grundsätzliche Denkfehler liegt doch darin, das eigene Wohlbefinden von
Weibern abhängig zu machen. Da beginnt das Pudeltum. Wenn das endlich mal
aufhören soll, muss mann sich davon lösen.

Von was lösen ?

Frauen setzen Sex als Tauschmittel ein...

Will´su Sex. muss´u was bringen..

Was, das bestimmt sie..

ehrlicher gehts bei der ofiziellen Prostitution vor..

Vor allem nerven die die Huren nicht, wenn Du zu Hause bist und Deine Ruhe haben willst..

Stell´ich mir vor.

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Warum Frauen keine netten Männer lieben

Christian, Friday, 28.05.2010, 00:40 (vor 5701 Tagen) @ wurst

Der grundsätzliche Denkfehler liegt doch darin, das eigene Wohlbefinden von
Weibern abhängig zu machen. Da beginnt das Pudeltum. Wenn das endlich mal
aufhören soll, muss mann sich davon lösen.

Der Denkfehler beginnt schon im Penis unterhalb der Gürtelline. Ist der Penis zu stark, dann ist das Gehirn zu schwach! Die Pudels haben einen starken Penis, aber dafür ein schwaches Gehirn, tauschen möchte ich mit diesen Blödis nicht!

Warum Frauen keine netten Männer lieben

satyr, Essen, Friday, 28.05.2010, 01:43 (vor 5701 Tagen) @ Christian

Das erinnert mich an die Zeit, als Mädels in der Disco ein Shirt trugen, mit der Aufschrift: "Wer fic*en will muss freundlich sein". Als ich ihnen sagte, das dies keine Einbahnstraße sei, waren sie ganz verwirrt und wussten nicht, was ich meine.

*wuff-wuff

__V__, Bavaria, Friday, 28.05.2010, 03:11 (vor 5701 Tagen) @ Christian

... Die Pudels haben einen
starken Penis, aber dafür ein schwaches Gehirn

Bist du dir da sicher?
Echte Pudel, also Hunde, vielleicht ... aber das hat der Hase meiner Nachbarin auch.


Ich tausch auch mit keinem Pudel:
-V


p.s.:
... wobei ich auch manchmal Hündchen mach und mit dem Schwanz wedel, wenn sie dafür auf die Knie geht. Von der Handlung dann auch sehr nahe dem Tierreich .... manchmal. Aber nicht so oft wie der Hase bei meiner ... weißt schon! ;)

p.p.s.:
Bevor du dich frägst, ob ich denn wirklich eine Nachbarin habe:
Nein, hab dich da angelogen. Verzeihung!

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Antifeminismus [image]
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Warum Frauen keine netten Männer lieben

Müller, Friday, 28.05.2010, 03:43 (vor 5700 Tagen) @ Christian

Was quatscht du denn für 'nen Bullshit?

Warum Frauen keine Angsthasen lieben

Borat Sagdijev, Friday, 28.05.2010, 02:19 (vor 5701 Tagen) @ der_quixote

"netter Mann" ist eine politisch korrekte Ausflucht der Frauen für einen Angsthasen.

Ein Ansthase ist vordergründig natürlich immer "nett", denn er scheut die Konfrontation.
Doch hinter dieser vordergründigen "Nettigkeit" verbirgt sich oft Angst, Hass und Neid.

Einen Angsthasen kann die Frau verständlicherweise nicht gebrauchen, außer vielleicht als Psychomülleimer und Lakai.
Der Mann soll der Frau die risikostarken Taten abnehmen und nicht lange zögern.

Frauen sind in dem Dilemma die optimale Kombination aus Nett (hauptsächlich zu Ihr) und furchtlos zu finden.
Oft sind Frauen dann über Ihre unbewußte Wahl des Furchtlosen dem es an Nettigkeit fehlt überrascht, kommen irgendwie nicht davon los, denn es sind halt Ihre uralten Erbanlagen.

Total nett und total furchtlos gibt es halt nicht zusammen.

Selbstredend, dass Frauen natürlich alle möglichen Ausreden für dieses eigene genetisch bestimmte Verhalten erfinden und deswegen auch auf Männer projizieren: "Warum gerate ich immer an Arschlöcher".

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

"Warum gerate ich immer an Arschlöcher"-Phänomenerklärung. SUPER!! (kT)

__V__, Bavaria, Friday, 28.05.2010, 03:17 (vor 5700 Tagen) @ Borat Sagdijev

kT = kein Text, nur Betreff, sonst nix

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Antifeminismus [image]
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Ich sag nur "Dietmar Wischmeyer"...

Max Aram, Friday, 28.05.2010, 09:30 (vor 5700 Tagen) @ der_quixote

... "Der Mann mit der Bohrmaschine". Hier der Text:

"Die Frau an sich ist nicht auf den Kopf gefallen. Entgegen selbstverfasster Propaganda wird nicht sie vom Mann unterdrückt sondern natürlich er von ihr. Das ist eine Binsenweisheit und bedürfte keiner Erwähnung, hätte die Frau es nicht geschafft, durch ein gut funktionierendes Deklassierungssystem ihre Herrschaft zu stabilisieren. Im Frauenstaat gibt es drei Kategorien Mann, unterschieden lediglich in ihrer Bedeutung für das beherrschende Weib nicht in ihrer Machtstellung, denn zu sagen haben alle drei nichts.

Nummer eins ist der Arbeiter, seine Aufgabe ist die Versorgung des Weibes mit Nahrung und Schuhwerk. Dafür darf er bei ihr wohnen, ihr zuweilen aufreiten und den Nachwuchs fett füttern. Seit einigen Jahren sind die Vergünstigungen etwas zusammengestrichen worden. In der Regel darf er heute nur noch blechen und von ferne dem Treiben zuschauen.

Nummer zwei ist die Drohne oder der Stecher, ein Typus Mann, der der Frau in jungen Jahren oder als Nebenstecher parallel zum Arbeiter Lust zu bereiten hat. Ist der Versorger genetisch allzu desolat geraten, dann darf die Drohne auch leiblicher Vater des Nachwuchses werden ohne allerdings für dessen Futter aufkommen zu müssen.

Typ Nummer drei ist die interessanteste Kategorie und ihr gilt unser Hauptaugenmerk: Der Mann mit der Bohrmaschine. Jede halbwegs attraktive Frau hält in ihrem Freundeskreis einen schüchternen, dicklichen oder einfach nur zu lieben Mann in Reserve, der sie von Ferne anhimmelt. Stets gibt sie ihm das Gefühl, ihr besonderer Vertrauter zu sein und eigentlich auch viel toller als der durchtrainierte Schönling mit dem Wahnsinnsriemen. Höchstens zwei Wochen noch ließe sie sich von ihm das Hirn aus der Rübe vögeln, dann sei aber endlich Schluß. Der Mann mit der Bohrmaschine hört ihr brav zu und tröstet sie, wenn Kollege Megastecher schon nach drei Tagen Schluß gemacht hat, ja und freut sich sogar mit ihr, wenn der nächste Hengst auf die Lichtung trabt. Unerschütterlich hält ihn die Hoffnung, wenn er ihr nur stets sein Ohr leihe und immer da sei, dann werde sie irgendwann mal seine Qualitäten erkennen und ihn ranlassen. Pustekuchen! Seine Qualitäten hat sie längst erkannt: er ist der Doofe mit der Bohrmaschine, der ihr die Vorhänge andübelt, ihren Umzug organisiert und den Ficus berieselt, wenn sich Madame auf den Malediven von ihrem haarigen Wüstling durchorgeln läßt.

Der stets verfügbare Kumpel mit der Bohrmaschine ist eine Schande für das männliche Geschlecht. Wie kann man sich nur so weit erniedrigen lassen. Wie kann man nur so unendlich blöd sein, zu glauben, mit der Metabo im Anschlag öffne man das Herz einer Frau oder wenigstens den Schritt. Den Frauen muss man allerdings Respekt zollen: keinem Mann wird es je gelingen, eine Frau derart zu versklaven, ohne nicht in irgendeiner Weise dafür zu zahlen: in Geld, Gesundheit oder Lebenserwartung. Nur die Frauen haben den vollkommenen, nichts fordernden, geschlechtslosen Heloten aus dem wilden Manne herausgezähmt.

Allen noch freilaufenden Exemplaren kann man nur raten, für eine Frau nie der Mann mit der Bohrmaschine zu sein."

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