Meine Meinung zu dem Quark!
Ich habe mir mal erlaubt, dieses Beitrag etwas zu kommentieren:
FOCUS: Frau Schröder, sind Sie eigentlich auch Männer-Ministerin?
Kristina Schröder: Der Name meines Ministeriums gibt das zwar nicht her, ich bin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend zuständig. Mittelalte, ledige Männer kommen da nicht vor. Aber auch diese Männer haben eine Familie, gründen vielleicht selbst eine oder gehören irgendwann zu den Senioren.
Kommentar: Gleichberechtigung? Wo?
FOCUS: War Familienpolitik bisher zu einseitig auf die Frauen und Mütter ausgerichtet?
Kristina Schröder: Frauen stehen bei Familienfragen oft im Fokus. Das ist gut und richtig, aber wir dürfen die Männer nicht aus den Augen verlieren. Familienpolitik kann schließlich nicht ohne Männer funktionieren - genauso wie eine Familie ohne Vater meist schlechter dasteht. Frauen und Männer sind nun mal unterschiedlich.
Kommentar: Die Unterhaltsüberweisung reicht sicherlich völlig aus und paar alte Bilder vom letzten "gewährten" Umgangskontakt vor 4 Jahren!
FOCUS: Was macht für Sie einen guten Vater aus?
Kristina Schröder: Ein Vater unterstützt seine Familie nach seinen Kräften. Das kann die Gute-Nacht-Geschichte am Abend sein, das Fußballspiel am Wochenende - oder die Rundumversorgung im Alltag. Das muss jede Familie für sich entscheiden. Grundsätzlich gilt: Je mehr Zeit ein Vater mit seinen Kindern verbringen kann, desto besser. Wichtig ist, dass er sich diese Zeit überhaupt nimmt. Denn ein Vater macht nun einmal manches anders, spricht anders und spielt andere Spiele als die Mutter - und das ist auch wichtig.
Kommentar: Er unterstütz mit Unterhaltsüberweisungen, mehr muss garnicht sein! "Je mehr Zeit der Vater mit seinen (?) Kindern verbringt ...." Die wurde wohl nie mit einer "normalen" Umgangsregelung konfrontiert? Kennt die ihre Jugendämter nicht?
FOCUS: Viele Väter wollen all das tun und aktiver am Familienleben teilnehmen. Gleichzeitig reiben sie sich an der schlechten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wie können Sie als Politikerin da helfen?
Kristina Schröder: ....... Aber ich will Vätern dazu verhelfen, dass auch sie wie die Mütter familiäre Verantwortung übernehmen können.
Kommentar: Ich würde mir mal wieder Umgang wünschen. Nur ein wenig. Da kann sie mir gleich helfen! 
FOCUS: Wären denn Teilzeitjobs für beide Eltern die Lösung schlechthin?
Kristina Schröder: Eine 30-Stunden-Arbeitswoche könnte für beide Partner nahezu ideal sein. 40 Stunden Arbeitszeit sind den meisten Eltern von kleinen Kindern zu viel, mit 20 Stunden katapultieren sie sich ins Karriere-Abseits. 30 Stunden würden den Bedürfnissen vieler Arbeitnehmer entgegenkommen und wären auch für Arbeitgeber attraktiv, weil sie damit gute Mitarbeiter halten können. Das ist auch für viele Männer interessanter.
Kommentar: Weiß die, was in der freien Wirtschaft für ein Wind weht?
FOCUS: Neben den Vätern wollen Sie als Familienministerin nun auch die Jungen besser fördern. Warum ist das nötig?
Kristina Schröder: Die Jungen bekommen schlechtere Noten, bleiben häufiger sitzen und brechen die Schule öfter ab als Mädchen. Bund und Länder müssen genau überlegen, wie sie die Jungen genauso optimal fördern wie die Mädchen.
Kommentar: Frau von der Leine Wurfmaschine, 7-fach)hatte damit keine Probleme. Girlday .......! Wieso sollte das denn plötzlich ein Problem sein?
FOCUS: Ist die Übermacht der Frauen in der Erziehung also schuld am Versagen allzu vieler männlicher Schüler?
Kristina Schröder: Nein, das stimmt so auch nicht. Fakt ist, dass Jungen oft in ihrem direkten Umfeld kein männliches Vorbild haben. In vielen Familien fehlt nach der Trennung oder Scheidung der Vater. Die Auswirkungen sind gravierend.
Kommentar: Ach wirklich, der Vater fehlt? Wen hat das denn die letzten 50 Jahre gestört? Werden die erst munter, wenn die Geburten zurückgehen? Zu spät!
FOCUS: Ist unsere Pädagogik jungenfeindlich?
Kristina Schröder: Jedenfalls sollten wir sie kritisch analysieren, denn .....
Kommentar: Sag doch ein JA!
gesamter Thread:
- Frau Schröder ist auch Männerministerin -
FemokratieBlog,
26.05.2010, 18:08
- Schröder ist zum Werkzeug avanciert. -
Müller,
26.05.2010, 18:26
- Schröder ist zum Werkzeug avanciert. - Steuerzahler, 26.05.2010, 19:06
- Frau Schröder ist auch Männerministerin - T, 26.05.2010, 21:12
- Meine Meinung zu dem Quark! - TZone, 26.05.2010, 23:22
- Schröder ist zum Werkzeug avanciert. -
Müller,
26.05.2010, 18:26