Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Top-Down-"Demokratie" in Bremen: Antrag der FDP auf Umbenennung der ZGF

Leser, Wednesday, 26.05.2010, 15:05 (vor 5701 Tagen)

"Reden der 37. Sitzung der Bremischen Bürgerschaft
( Landtag ) mit Kommentaren des Väteraufbruch für Kinder,
Landesverein Bremen e.V.

Dieses Protokoll ist bis zum aktuellen Datum, 4 Monate
nach der Sitzung, noch immer nicht veröffentlicht.
Zusammengefasst hatte die FDP beantragt, dass die
„Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung
der Frau“ (ZGF, www.zgf.bremen.de) in „Zentralstelle für die
Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frau und Mann“

umbenannt wird, und die Aufgaben entsprechend erweitert
werden.

Diese „Gleichstellungsstelle“ wird von der
„Frauenbeauftragten“ Ulrike Hauffe geleitet.

Es ist wohl die einzige Landesbehörde in der
Bundesrepublik, der gegenüber es keinerlei Weisungsbefugnis
oder sonstige demokratische Kontrolle gibt. Sie hat unseres
Wissens etwa 13 Vollzeitstellen bei 600.000 Einwohner/innen
im Land Bremen."

Hier das Protokoll vom 14. Januar 2009:

http://www.vafk.de/bremen/Gleichstellung/Protokoll-Reden-Gleichstellungsgesetz-mit_Kommentaren.pdf

Die Rednerliste war auch schön "gequotet". Ein Mann von der FDP, der Rest ausschließlich Frauen. Lest euch mal die Argumentationen und auch die Analyse des VafK Bremen durch; Baldrian hilft ;-)

So installiert man Top-Down-Behörden-Feminismus und das gleich für 10 Jahre ohne Kontrollmöglichkeiten.


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