37° über Zwangsheirat
Marlow, Wednesday, 26.05.2010, 10:40 (vor 5701 Tagen)
Gestern im ZDF
Über das Schicksal dreier Frauen, die Zwangsverheiratet wurden bzw werden sollten wurde hier ausfürlich berichtet. Eine Praxis, die Abscheulich ist und auf keinen fall hingenommen werden darf. Allerding könnte man bei diesem Beitrag zu dem Schluß kommen, daß die Männer davon nur profitieren. Auf 100000 Frauen die zwangsverheiratet werden kommen genauso viele Männer, die keine Wahl haben und denen ihr Leben vordiktiert wurde.
Im Beitrag wurde über Sabatina, deren Vater und Großvater über ihre Heirat entschieden. Also eine patriarchische Entscheidung. Aber warum wird sie dann von ihrer Mutter geschlagen, wenn sie "nein" sagt. Ist es etwa doch eine Familiäre Entscheidung?
http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,1020910,00.html?dr=1
37° über Zwangsheirat
Wähler, Wednesday, 26.05.2010, 10:58 (vor 5701 Tagen) @ Marlow
Allerding könnte man bei
diesem Beitrag zu dem Schluß kommen, daß die Männer davon nur profitieren.
Auf 100000 Frauen die zwangsverheiratet werden kommen genauso viele Männer,
die keine Wahl haben und denen ihr Leben vordiktiert wurde.
Nein, so ist es nicht. Der Zwang wird ja nur auf die eine Seite ausgeübt. Wie in dem Interview herauskam, schachern oft mehrere Männer (häufig Verwandte wie Onkel) um die Frau.
Die Frau ist das Eigentum, um das es geht. Die Männer sind die Bieter.
Dazu kommen noch zwei weitere Aspekte: Derartige Ehen werden häufig geschlossen, wenn die Frau noch ein halbes Kind ist und auf jeden Fall wesentlich jünger als der Bräutigam. Das zementiert natürlich die Machtverhältnisse in der Ehe zugunsten des Mannes.
Ein weiteres ist die Patrilokalität in solchen Gesellschaften: Das Ehepaar wohnt in der Herkunftsfamilie des Mannes. Die junge Frau ist zunächst eine Fremde in dieser Familie. Der Mann hat den Rückhalt der Familie, die Frau hingegen ist oft weit von ihrer Herkunftsfamilie entfernt. Auch ein wesentliches Mittel zur Zementierung der Machtverhältnisse.
Im Beitrag wurde über Sabatina, deren Vater und Großvater über ihre Heirat
entschieden. Also eine patriarchische Entscheidung. Aber warum wird sie
dann von ihrer Mutter geschlagen, wenn sie "nein" sagt. Ist es etwa doch
eine Familiäre Entscheidung?
Nein, so ist das nicht. In allen Unterdrückungssystemen gibt es Mechanismen, welche die Unterdrückten in das System einbinden. Es ist ähnlich wie mit den Sklaven in den USA, die Aufseher auf den Baumwollfeldern wurden. Um ihren Platz im System zu erhalten, waren sie darauf angewiesen mitzuspielen. Ebenso ist es bei der Mutter hier.
37° über Zwangsheirat
Marlow, Wednesday, 26.05.2010, 11:25 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Die Frau ist das Eigentum, um das es geht. Die Männer sind die Bieter.
Dürfte schwer fallen bei kleinen Jungen
Dazu kommen noch zwei weitere Aspekte: Derartige Ehen werden häufig
geschlossen, wenn die Frau noch ein halbes Kind ist und auf jeden Fall
wesentlich jünger als der Bräutigam. Das zementiert natürlich die
Machtverhältnisse in der Ehe zugunsten des Mannes.
Natürlich gibt es auch die Zwangsehen, in denen der Mann wesentlich älter ist, aber die meißten werden schon sich als kleinkinder versprochen, Mädchen wie Jungen. und keiner wird gefragt.
Nein, so ist das nicht. In allen Unterdrückungssystemen gibt es
Mechanismen, welche die Unterdrückten in das System einbinden. Es ist
ähnlich wie mit den Sklaven in den USA, die Aufseher auf den
Baumwollfeldern wurden. Um ihren Platz im System zu erhalten, waren sie
darauf angewiesen mitzuspielen. Ebenso ist es bei der Mutter hier.
So wie bei Genitalverstümmelungen? Die Frauen sind die Ausführenden und die bösen Männer sind schuld? Wenn eine Frau ihre Tochter nicht beschneiden läßt wird sie von den Frauen des Dorfes bestraft. Bei der Zwangsheirat ist es genauso. Wenn die Töchter nicht gehorchen, weren sie von den Frauen der Familie auf linie gebracht. In beiden Fällen könnten sie etwas ändern, wollen es aber gar nicht. Solange die Frauen der Familie des Mannes hinter dem Mann stehen und Ungerechtigkeit unterstützen, solange wird sich nicht ändern.
Politische Heirat
pappa_in_austria, wien, Wednesday, 26.05.2010, 11:26 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Das hat mit Unterdrückung nichts zu tun. Es festigt die Macht eines Clans, einer Sippe oder auch Staates.
"Maria Theresia und ihr Minister Kaunitz verfolgten das ehrgeizige Ziel, die politischen Beziehungen Österreichs zu den ausländischen Staaten und die Stellung Österreichs in Europa zu verbessern, und versuchten, die kaiserlichen Kinder vorteilhaft zu verheiraten. Sie schmiedete sehr früh Heiratspläne für ihre 14 überlebenden Kinder."
http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Antoinette
Z.B. wurde Marie Antoinette von ihrer Mutter Maria Theresia mit einem Franzosen verheiratet.
Pech für sie, dass ein paar Jahre später die französische Revolution über sie rollte und damit auch ihr Kopf.
37° über Zwangsheirat
Wima, Wednesday, 26.05.2010, 11:28 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Nein, so ist es nicht. Der Zwang wird ja nur auf die eine Seite ausgeübt.
Wie in dem Interview herauskam, schachern oft mehrere Männer (häufig
Verwandte wie Onkel) um die Frau.
Das ist nicht die Regel sondern die Ausnahme. Oder glaubst du das Fernsehen mit seiner tendenziösen Berichterstattung sucht hier die "Wahrheit"?
Das sich in der Türkei z.B. mehr junge Männer wegen einer anstehenden Zwangsheirat das Leben nehmen als junge Frauen passt überhaupt nicht in deine Behauptung.
wima
37° über Zwangsheirat
Wähler, Wednesday, 26.05.2010, 11:53 (vor 5701 Tagen) @ Wima
Das ist nicht die Regel sondern die Ausnahme. Oder glaubst du das
Fernsehen mit seiner tendenziösen Berichterstattung sucht hier die
"Wahrheit"?
Siehe beispielsweise auch hier: http://www.welt.de/vermischtes/article3527953/Wenn-Maedchen-zwangsverheiratet-werden.html
Die "Welt" steht ja nun nicht gerade im Ruf, ein feministisches Propagandablatt zu sein.
Das sich in der Türkei z.B. mehr junge Männer wegen einer anstehenden
Zwangsheirat das Leben nehmen als junge Frauen passt überhaupt nicht in
deine Behauptung.
Das halte ich für ein Gerücht.
37° über Zwangsheirat
Sachse, Wednesday, 26.05.2010, 14:08 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Das halte ich für ein Gerücht.
Wie Alles, was nicht in dein Weltbild passt ??
37° über Zwangsheirat
everhard, Wednesday, 26.05.2010, 14:12 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Die "Welt" steht ja nun nicht gerade im Ruf, ein feministisches
Propagandablatt zu sein.
Zu Unrecht.
Seit Frau SPringer dort das Sagne hat, ist sie das nämlich zu großen TEIlen.
37° über Zwangsheirat
Sachse, Wednesday, 26.05.2010, 14:16 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Noch mal etwas konkreter:
Schicksale muslimischer Mädchen, die zwangsverheiratet werden, die bedroht, geschlagen oder gar ermordet werden, wenn sie sich dem Willen ihrer Familien widersetzen, sind bekannt. Ein Viertel der türkischen Frauen lernt den Ehemann erst bei der Hochzeit kennen. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Neun Prozent gaben an, zur Ehe gezwungen worden zu sein. Die Perspektive des Mannes hat dagegen bisher kaum jemanden interessiert. „Man ging einfach davon aus, dass Männer von arrangierten Ehen nur profitieren“, sagt Ahmet Toprak, Pädagogik-Professor an der Fachhochschule Dortmund und Experte für deutsch-türkische Migrantenfamilien.
Aha, man geht davon aus.
warum geht man nicht davon aus, dass die Frauen nur profitieren ??
Auch Kazim Erdogan kennt einige Fälle von jungen Männern, die von ihren Familien in eine Ehe gedrängt wurden – mit Erpressung und Gewalt. Der Psychologe betreut in Berlin-Neukölln ehrenamtlich eine der ersten Beratungsgruppen für türkische Väter. Von 30 Männern hätten alleine vier ihre Hochzeit als Zwang empfunden, sagt er.
„Die Männer waren bisher völlig auf sich allein gestellt“, sagt Kazim Erdogan. „Sie tragen ihre Sorgen in die Moschee und beten.“ Darüber zu sprechen ist fast unmöglich. Es widerspricht ihrem Bild vom starken Mann und Familienvater. „Der Leidensdruck muss sehr groß sein“, sagt Erdogan. So wie bei Ali Akdeniz. Er möchte seinen richtigen Namen nicht nennen. Seine drei Kinder dürfen nichts von der Zwangsheirat erfahren. Sie würden sonst denken, dass er sie nicht liebt. Dass sie eine Pflichtübung waren in einem Leben, das ganz im Dienst der Familienehre stand. Es war das Leben eines Blinden und Stummen. „Alles ist nur an mir vorbeigelaufen“, sagt Akdeniz. „Wenn ich zurückschaue, kommt mir jeder Tag gleich vor.“
Dass ist der Punkt: Männer sind auf sich gestellt, keine Hilfen, keine Anteilnahme, nein, sie werden für das Geschehen noch verantwortlich gemacht.
Und,Das halte ich für kein Gerücht !!!!!
Verschwörung gegen Frauen und feministische Paranoia
Borat Sagdijev, Wednesday, 26.05.2010, 17:05 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Nein, so ist es nicht. Der Zwang wird ja nur auf die eine Seite ausgeübt.
Wie in dem Interview herauskam, schachern oft mehrere Männer (häufig
Verwandte wie Onkel) um die Frau.
Warum so aufgeregt?
Dir ist das nicht passiert und wird es auch nie passieren.
Willst du dir mit vermeintlichem Leid Anderer Beachtung erpressen?
Die Frau ist das Eigentum, um das es geht. Die Männer sind die Bieter.
Enttäuscht so wertvoll wie ein Grundstück in Prypjat (Ukraine) für einen Bio-Bauern zu sein?
Dazu kommen noch zwei weitere Aspekte: Derartige Ehen werden häufig
geschlossen, wenn die Frau noch ein halbes Kind ist und auf jeden Fall
wesentlich jünger als der Bräutigam. Das zementiert natürlich die
Machtverhältnisse in der Ehe zugunsten des Mannes.
Ich dachte immer Mädchen sind den Jungs voraus.
Ein weiteres ist die Patrilokalität in solchen Gesellschaften: Das Ehepaar
wohnt in der Herkunftsfamilie des Mannes. Die junge Frau ist zunächst eine
Fremde in dieser Familie. Der Mann hat den Rückhalt der Familie, die Frau
hingegen ist oft weit von ihrer Herkunftsfamilie entfernt. Auch ein
wesentliches Mittel zur Zementierung der Machtverhältnisse.
Männer wie Frauen haben andere "Macht".
Und deine "Macht" ist gebrochen.
Nein, so ist das nicht. In allen Unterdrückungssystemen gibt es
Mechanismen, welche die Unterdrückten in das System einbinden. Es ist
ähnlich wie mit den Sklaven in den USA, die Aufseher auf den
Baumwollfeldern wurden. Um ihren Platz im System zu erhalten, waren sie
darauf angewiesen mitzuspielen. Ebenso ist es bei der Mutter hier.
Sklaven wurden also gezwungen Aufseher zu werden?
So wie heute Männer vom Patriarchat in Vorstandsposten gezwungen werden?
Sind nicht auch Männer darauf angewiesen im "Unterdrückerischen System" mitzuspielen?
Also wenn Männer sich mit dem System arragieren ist das Schlecht, und wenn Frauen es tun dann ist es gut?
Klingt jetzt wieder nach plattem Femielitarismus.
Und das nur weil du dich nicht mit einem System arrangieren kannst.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
37° über Zwangsheirat
Krischan 02, Wednesday, 26.05.2010, 19:16 (vor 5701 Tagen) @ Wähler
Nein, so ist es nicht. Der Zwang wird ja nur auf die eine Seite ausgeübt.
Wie in dem Interview herauskam, schachern oft mehrere Männer (häufig
Verwandte wie Onkel) um die Frau.
Das ist doch völlig irrelevant. Wichtig ist: Hat der Bräutigam die Wahl, in die Heirat nicht einzuwilligen?
37° über Zwangsheirat
Wima, Wednesday, 26.05.2010, 12:40 (vor 5701 Tagen) @ Marlow
Gestern im ZDF
Über das Schicksal dreier Frauen, die Zwangsverheiratet wurden bzw werden
sollten wurde hier ausfürlich berichtet.
Zwangsverheiratete Männer:
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/der-mann-an-ihrer-seite/
http://www.derwesten.de/leben/partnerschaften/In-Zwangsehen-leiden-auch-die-Maenner-id398670.html
wima
Zwangsheirat oder Zwangsscheidung? Was ist wohl schlimmer?
Zwangsgeschiedener, Wednesday, 26.05.2010, 13:50 (vor 5701 Tagen) @ Marlow
Mal davon abgesehen, wäre es doch mal ganz nett, graphisch anzusehen, wieviele sich von den "angeblich Zwangsverheirateten" das Leben nehmen. Und dann damit zu vergleichen, wie viele sich nach der 'Scheidung gegen den Willen' das Leben nehmen. Denn mir ist kein Mann bekannt, der nach Aufklärung über seine Rechte die von der Frau beantragte Scheidung wollte. Bekannt sind etwa 10.000 bis 20.000 Suizide, von denen 3/4 bis 4/5 auf das Konto von Männern gehen. Zwangsgeschieden heißt: Völlig entrechtet, Kinder legal gekidnapt bekommen, versklavt, bei Nichterfüllung von Exen-Forderungen Knast-bedroht, zum Sex gezwungen um Kindes-Kontakt zu bekommen, Geschlagen werden um Kindeskontakt zu bekommen, seine Kinder im Beisein weder vor Schlägen noch vor Tötung schützen können, ...
Also bitte, Zwangsheirat *hüstel*. Ich kann mir schlimmeres vorstellen als so 'ne fette Kartoffel heiraten zu müssen, die mich anschließend nicht ausnehmen darf, wie die Weihnachtsgans, weil der Clan darüber wacht.
Zwangsheirat oder Zwangsscheidung? Was ist wohl schlimmer?
GünthrK., Wednesday, 26.05.2010, 14:41 (vor 5701 Tagen) @ Zwangsgeschiedener
... Bekannt sind etwa 10.000 bis 20.000 Suizide, von denen 3/4 bis 4/5 auf das Konto von Männern gehen ...
Da sollte man nicht vergessen zu erwähnen, dass es sich um die jährlichen Fälle nur in Deutschland handelt!
Beim Rest ist zu hinterfragen, wieviele Frauen aufgrund der Bedrohung durch Scheidung oder aufgrund von Kindesentzug durch Ämter ebenfalls in dieser Statistik enthalten sind.
Die "Gesellschaft von Trennung und Scheidung" hat eben ihre Verluste.
WikiMANNia: Zwangsehe
Wima, Wednesday, 26.05.2010, 14:32 (vor 5701 Tagen) @ Marlow
Wenn ein verheirateter Mann sich scheiden lässt, dann begibt er sich in den Zustand einer Zwangsehe. Er kann nach allen Regeln der Kunst aus den Verpflichtungen der "geschiedenen" Ehe gerupft werden und hat keinen Vorteil mehr daraus. Im Gegenteil, er muss den "Werteverfall" seiner Exfrau mit einer erheblichen monatlichen Leibrente ausgleichen, die in keinem Verhältnis zum Werteverfall der Exfrau steht. Prostituierte sind erheblich billiger. Selbst bei "gehobenen" Ansprüchen. Auch auf längere Zeiträume gesehen. Prostituierte haben zudem den Vorteil, dass es öfters mal Sex gibt.
http://wikimannia.org/index.php?title=Zwangsehe
wima
Naja...
Ein Mann, Wednesday, 26.05.2010, 16:40 (vor 5701 Tagen) @ Wima
Wenn ein verheirateter Mann sich scheiden lässt, dann begibt er sich in
den Zustand einer Zwangsehe. Er kann nach allen Regeln der Kunst aus den
Verpflichtungen der "geschiedenen" Ehe gerupft werden und hat keinen
Vorteil mehr daraus. Im Gegenteil, er muss den "Werteverfall" seiner Exfrau
mit einer erheblichen monatlichen Leibrente ausgleichen, die in keinem
Verhältnis zum Werteverfall der Exfrau steht. Prostituierte sind erheblich
billiger. Selbst bei "gehobenen" Ansprüchen. Auch auf längere Zeiträume
gesehen. Prostituierte haben zudem den Vorteil, dass es öfters mal Sex
gibt.
http://wikimannia.org/index.php?title=Zwangsehe
Naja, das ist keine wirkliche Alternative, zumindest für mich nicht, ich mag einfach nicht für Sex bezahlen, warum auch, die Frau hat ja auch was davon, außerdem mag ich keine Vaginas in denen noch kurz vor mir ein anderer mir unbekannter Mann abgerotzt hat, das ist widerlich.
Es laufen genug willige Frauen herum und zur Not und nicht nur da tut es auch mal ein Porno.
Nichts grundsächlich gegen Prostituierte, aber in meinem Alter sind die n och keine Option.
Asymmetrie der Willigkeit
Borat Sagdijev, Wednesday, 26.05.2010, 17:16 (vor 5701 Tagen) @ Ein Mann
Es laufen genug willige Frauen herum und zur Not und nicht nur da tut es
auch mal ein Porno.
Liegt es an deinen "marktgerechteren" Ansprüchen oder wo laufen die willigen Frauen herum?
Also mit willigen Frauen wo ich auch mal wollte käme ich auf ein paar mal Kopulieren im Jahr mit immernoch erheblichen "Folgeschäden".
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.