Die Idealehe für die Frau
Die London School of Economics hat eine Studie zur Scheidungsrate von Paaren durchgeführt und dabei herausgefunden welche Paare die geringste Scheidungsquote haben. Der "Väterblog", welcher über die Studie berichtet, bezeichnet diese Paare als die "glücklichsten" Paare, was in anbetracht des Ergebnisses zynisch ist.
Und wie sieht nun diese Idealehe aus?
Ganz einfach, der Mann arbeitet Vollzeit, die Frau bleibt zuhause, und nach der Arbeit schuftet der Mann zusätzlich "vollünfänglich" noch im Haushalt mit. Jetzt ist es amtlich, Frauen suchen den Supersklaven.
Die glücklichsten Ehen waren demnach jene, in denen die Frau zu Hause blieb und sich der Mann möglichst umfänglich an der Hausarbeit beteiligte.
Schon seit Esther Vilar bekannt ;) (kt)
kt
Die Idealehe für die Frau
Mein Kommentar:
Da haben wir es wieder:
Männer werden gar nicht gefragt, es dreht sich mal wieder alles nur um die feministische Befindlichkeit der zu Hause hockenden Pauer-Wumme!
Deutschland sucht den Super-Sklaven, er soll gefälligst sein Leben lang für sie schuften, und wenn er nach Hause kommt, noch den kompletten Haushalt machen?
Lady´s, sonst gehts euch noch gut?
Gebt mal bei Google Supersklaven ein: Meinten Sie: Supersklavin
Supersklave ist ein neues Wort, das sich etablieren soll! Es soll aufzeigen, wie sehr die Männer versklavt sind in unserer Gesellschaft!
Und später durch Matussek bestätigt
Wie es unter den Bedingungen des narrenfreien feministischen
Diskurses um das reale Machtgefüge in vielen Beziehungen
heute bestellt ist, illustriert eine aktuelle Reuters-Meldung:
«Der Frau gehorchen, hilft die Ehe sichern.> Das ist der Befund,
den John Gottman und andere Psychologen der Universität
Washington als Ergebnis einer Langzeitstudie präsentierten. Das
«aktive Zuhören>, das Partnertherapeuten früher empfahlen,
wird als «völlig unnatürliche emotionale Gymnastik> und
obendrein als erfolglos erkannt. Widerspruchsfreie Gefolgschaft
auch der launischsten Frau gegenüber, darauf käme es an.
So ist die Lage: Der «herrschaftsfreie Diskurs>, den die Linke
einst propagierte - in vielen Beziehungen ist er nicht mehr erwünscht,
seit «Gleichstellungsbeauftragte> absolutistische Vollmachten
in Frauenhand gegeben haben. Frauen können bei der
geringsten Frustration ungefährdet Ehen preisgeben, Familien
zerstören, Männer als Sexualstraftäter diffamieren, ihnen die
Kinder rauben und sie zu rechtlosen Arbeitsdrohnen machen.
Und sie tun es, denn Gesetze und Ämter helfen ihnen dabei.
«Die Dimension solchen staatlich verordneten Leidens erreicht
tragisches Ausmaß>, resümiert kritisch Familienrichter Harald
Schütz.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Die Idealehe für die Frau
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Vollquote gelöscht
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Nicht so neu diese Erkenntnis. LSE soll nicht so tun, als hätten sie was Weltbeweggendes herausgefunden. Dass eine solche Konstellation länger hält, ist längst bewiesen. Auch sonst will mir das Argument mit dem Mann als Sklaven nicht so recht einleuchten. Den Pudel spielt der Mann auch in einer anderen Konstellation, also was soll´s? Pudel so oder so.
Damals nicht so schlimm, heute sind Männer zu Supersklaven mutiert n/t
kt
Da fehlt noch was....
Nämlich der Lover, mit dem sie den aufregenden Sex hat, den sie dem Ehemann regelmäßig verweigert.
Da fehlt noch was....
Ist alles falsch!
es muss ein blinder taub-stummer 98-Jähriger U-Boot-Käpten im Einsatz sein, der ein paar Millionen auf dem Konto hat.
*jetzt passt's*
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![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
Mal im Ernst - solche Männer sind es doch selbst schuld...
... und wenn ich mich mal über diese Dinge mit jungen Männern austausche, dann treffe ich auf immer mehr, die auf gar keinen Fall Frau und Kinder haben wollen, viele nicht mal eine feste Freundin, die nerve nämlich nur - die neue Generation hat scheinbar besser verstanden als die alten Säcke...
Bei den jungen Weibern hingegen, hat sich nicht sooo viel geändert...
Quelle: Matussek
1. Kapitel: Es reicht!
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