Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Gutmensch verändert die Welt auch nicht, er will nur den Erfolg Anderer ausbeuten.

Roslin, Tuesday, 25.05.2010, 17:57 (vor 5702 Tagen) @ Borat Sagdijev
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 25.05.2010, 18:01


Halt Anders als der blöde Physik-Streber-Eierkopf-Loser-Schwachmat.

So gesehen, hast Du natürlich Recht.
Weil Männer grosso modo schärfer auf Frauen sind als Frauen auf Männer, genügt es für eine Frau, tendenziell zu SEIN, um wahrgenommen zu werden, um begehrt zu werden, um sich fortpflanzen zu können.
LEISTEN, um wahrgenommen zu werden, um begehrt zu werden, muss sie nichts.

Im Unterschied zu Männern.

Aber daran sind schließlich wir Männer selber mitschuld oder genauer die Evolution, die uns so geformt hat.
Wir Männer achten schließlich tendenziell mehr auf Arsch und Titten und ein schönes Gesicht beim Verlieben.

Gut, dafür können wir nur begrenzt etwas.
Darauf fahren wir eben ab.

Frauen konkurrieren über Schönheitsmerkmale, weil die für uns Männer wichtiger sind, tendenziell, als Klugheit, Status, Intelligenz einer Frau.

Männer konkurrieren über Status, Leistungsnachweise, Demonstration von Klugheit, Humor etc. untereinander.
Unter etwas kernigeren Bedingungen auch einfach über Gewaltanwendung und Demonstration physischer Stärke gegenüber den Paarungskonkurrenten.

Wir tun das, weil Frauen Intelligenz, Status, "Potenz" (physisch und/oder symbolisch, am Besten natürlich beides zugleich) mehr schätzen als Schönheit.

Dafür können die auch nur sehr begrenzt etwas.

Also kein Grund, sich gegenseitig etwas vorzuwerfen oder sich irgendetwas auf's eigene Verhalten einzubilden.

Das jeweilige Verhalten haben Kräfte mitgeformt, die außer uns liegen, älter sind als jedes Individuum und uns allesamt, Männer wie Frauen gleichermaßen, verzwecken.


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