5 Ideen, die die Welt verändern könnten. Der Genderaspekt? Keine Überraschung.
5 Ideen, alle 5 stammen ausschließlich von Männern.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,694845,00.html
3 nennt der SPIEGEL selbst, wie's bei den Kernphysikern, die an der Fusion arbeiten, aussieht, kann sich jeder selber denken.
Der Nikotin-Impfstoff wird von den Doctores Ali Fattom, Sham Shirali, Paul Pentel, David Malin et alt. entwickelt, soweit ich sehen kann, allesamt Männer.
Wo bleibt die Frauenquote?
Auch nach 40 Jahren Frauenförderung, am Beginn des 21 Jhdts, sind es vor allem männliche Ideen, die die Welt verändern.
Warum ist das so?
Ich denke, das ist der politisch ganz und gar unkorrekte Grund, den zu nennen darum wütende Proteste der intellektuell Herausgeforderten auslöst: Männer sind im Schnitt leicht intelligenter als Frauen (was nicht heißt, dass jeder Mann intelligenter ist als jede Frau, was nicht heißt, dass es keine hoch - und höchstintelligenten Frauen gibt, was nicht heißt, dass nicht viele Frauen intelligenter sind als viele Männer) und vor allem an den extremen Enden der IQ-Verteilung massiv überrepräsentiert.
Es gibt sehr viel mehr höchstintelligente Männer als Frauen, weshalb bahnbrechende Ideen/Entwicklungen mehrheitlich von Männern kommen.
Allerdings gibt es auch sehr viel mehr sehr dumme Männer als Frauen, weshalb wohl auch immer die meisten Totalversager männlich sein werden.
Eine Änderung dieser Verhältnisse ist nicht in Sicht, weit und breit nicht.
Zumal auch emotionale und motivationale Dispositionen Männer begünstigen.
Sie sind im Schnitt aggressiver, kompetitiver, heißer darauf, sich hervorzutun, herauszuragen, arbeiten verbissener an ihrem Erfolg, sind selbstbewußter, frustatrationstoleranter, unter Stress belastbarer usw.
5 Ideen, die die Welt verändern könnten. Der Genderaspekt? Keine Überraschung.
Eine Änderung dieser Verhältnisse ist nicht in Sicht, weit und breit
nicht.
Nur Geld kostet's, das fröhlich weiter rausgeschmissen wird ...
Der Gutmensch verändert die Welt auch nicht, er will nur den Erfolg Anderer ausbeuten.
Eine Änderung dieser Verhältnisse ist nicht in Sicht, weit und breit
nicht.
Der neue Gutmensch wird eine Phantasie angstkranker und linker Gutmenschen bleiben, denn sich selbst und die Realität zu verkennen kostet mehr Energie und Ressourcen.
Zumal auch emotionale und motivationale Dispositionen Männer begünstigen.
Sie sind im Schnitt aggressiver, kompetitiver, heißer darauf, sich
hervorzutun, herauszuragen, arbeiten verbissener an ihrem Erfolg, sind
selbstbewußter, frustatrationstoleranter, unter Stress belastbarer usw.
Frauen sind doch auch aggressiv, kompetitiv, heiß darauf sich hervorzutun, arbeiten verbissener an Ihrem Erfolg und sind lernresistenter.
Sie bewerben Ihre Vorzüge für die Reproduktion und konkurrieren verbissen mit den anderen Zicken.
Und sie sind heiß darauf sich hervorzutun, vor allem um den Eisprung herum.
Halt Anders als der blöde Physik-Streber-Eierkopf-Loser-Schwachmat.
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Der Gutmensch verändert die Welt auch nicht, er will nur den Erfolg Anderer ausbeuten.
Halt Anders als der blöde Physik-Streber-Eierkopf-Loser-Schwachmat.
So gesehen, hast Du natürlich Recht.
Weil Männer grosso modo schärfer auf Frauen sind als Frauen auf Männer, genügt es für eine Frau, tendenziell zu SEIN, um wahrgenommen zu werden, um begehrt zu werden, um sich fortpflanzen zu können.
LEISTEN, um wahrgenommen zu werden, um begehrt zu werden, muss sie nichts.
Im Unterschied zu Männern.
Aber daran sind schließlich wir Männer selber mitschuld oder genauer die Evolution, die uns so geformt hat.
Wir Männer achten schließlich tendenziell mehr auf Arsch und Titten und ein schönes Gesicht beim Verlieben.
Gut, dafür können wir nur begrenzt etwas.
Darauf fahren wir eben ab.
Frauen konkurrieren über Schönheitsmerkmale, weil die für uns Männer wichtiger sind, tendenziell, als Klugheit, Status, Intelligenz einer Frau.
Männer konkurrieren über Status, Leistungsnachweise, Demonstration von Klugheit, Humor etc. untereinander.
Unter etwas kernigeren Bedingungen auch einfach über Gewaltanwendung und Demonstration physischer Stärke gegenüber den Paarungskonkurrenten.
Wir tun das, weil Frauen Intelligenz, Status, "Potenz" (physisch und/oder symbolisch, am Besten natürlich beides zugleich) mehr schätzen als Schönheit.
Dafür können die auch nur sehr begrenzt etwas.
Also kein Grund, sich gegenseitig etwas vorzuwerfen oder sich irgendetwas auf's eigene Verhalten einzubilden.
Das jeweilige Verhalten haben Kräfte mitgeformt, die außer uns liegen, älter sind als jedes Individuum und uns allesamt, Männer wie Frauen gleichermaßen, verzwecken.
5 Ideen, die die Welt verändern könnten. Der Genderaspekt? Keine Überraschung.
5 Ideen, alle 5 stammen ausschließlich von Männern.
Und es sind allesamt Früchte der westlichen Kultur.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis