Frauenratgeber: Babykadaver-Entsorgung leicht gemacht!
Es gibt legale Handbücher, Frauenforen und Ratgeber, geschrieben von Frauen für Frauen, sowie ausschließlich weibliche Frauenbeauftrage, Frauenhausmitarbeiterinnen, und ein Netz von Familienberatungsstellen nur für Frauen (ok, finanziert vom Männern), die frau illegal anstiften (Beihilfe/ Aufruf zur Straftat), den Vater der Kinder durch Falschbeschuldigung (bei Männern = mehrere Jahre Haft; bei Frauen = Garant auf Besitz von Kindern, Haus, Auto, Vermögen, Mitleid der Gesellschaft und Geld ohne zu arbeiten) aus dem gemeinsamen Haushalt zu "entsorgen" und damit dessen Lebensgrundlage entziehen. Da immer wieder Babyleichen auftauchen, sollten die alleinerziehenden Frauen (es betrifft genau diese Gruppe) Tipps und Kniffe verraten, wie Kinderleichen dauerhaft nicht mehr auftauchen.
Ich als Gutmensch finde es nämlich äußerst belastend, wenn ich unentwegt in der Zeitung etwas über den Mord an einem kleinen wehrlosen Babys lese. Da es Justiz und Staat nicht interessiert, dass Frauen systematisch Straftaten wie Mord, Betrug, Diebstahl, Körperverletzung, etc. begehen, dürfte dieser entstehende, erste, interaktive Babyleichen-Beseitigungsratgeber - als Bereicherung für das staatliche Frauenförderprogramm - einen erheblichen Zugewinn darstellen. Allein schon deswegen, weil die (seit langem überfällige) Untersuchung des 'Ministeriums für Frauen', über die Gründe, warum in unserer 'Überfluss- und Hilfsangebot-Gesellschaft für Frauen', immer wieder hilflose Kleinstkinder von Frauen getötet werden.
Insbesondere wegen der Anordnung des Bundesverfassungsgerichts von 2003, 'dass Mütter immer wissen, was für ihre Kleinen das Beste ist'. So ist der entstehende Ratgeber auch wichtig, damit die peinliche Frauenministeriumsuntersuchung zu 'Tötung von Kindern' (fast immer durch Mütter) überflüssig wird, da Frauen hier Anregungen bekommen werden, wie durch eine unerhebliche, weitere Straftat viel Aufhebens um eine schlecht entsorgte Babykarkasse erspart wird – sprich - die Meldungen über Babymorde schlagartig zurückgehen. Wir Frauen haben es geschafft die Basis für eine Befreiung vom Patriachat mit der Abtreibung herzustellen, indem wir die Kinder restlos beseitigen (die Väter dürfen ja nicht dabei sein).
Aus den Augen aus dem Sinn! Jetzt müssen wir es nur noch schaffen, dass die geborenen Kinder nicht mehr auftauchen, wenn wir uns etwas spät gegen eines entscheiden. Dann wird das auch noch straffrei. Die ersten Vorarbeiten wurden bereits getätigt. Genau wie bei der Abtreibung, könnt ihr Männer uns dabei helfen, das auch noch durchzubekommen, zumal ihr immer ganz gute Einfälle habt. Dann kommen wir Alleinerziehende weniger in Verruf und können endlich wieder ungezwungenen Sex haben. Ich wünsche den Kadaverentsorgerinnen viel Spaß und vor allem Erfolg, bei der restlosen Beseitigung ihrer Kinder!
Mit freundlichen Grüßen
DieAlleinerziehende
Beispiel 1: Die Wasserleiche
Zunächst die Meldung:
... Zwischen Treibholz und achtlos in die Donau geworfenem Müll fand der Mann auch einen grauen Plastiksack, in den ein neugeborenes, totes Mädchen gewickelt war. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen aufgenommen, bis gestern Abend gab es offiziellen Angaben zufolge jedoch keine konkreten Hinweise auf die Mutter ...
Es wäre ein Leichtes gewesen, dem Kind noch einen Stein an den Hals zu binden und im Fluss zu versenken. So wie es die meisten Mütter bei einer solchen Methode machen werden. Innerhalb weniger Tage ist das Kind von den Fischen gefressen. Es wäre einfach nicht mehr aufgetaucht. Im Ansatz schon ganz ausbaufähig: Das Kind auf keinen Fall melden, zu keiner Untersuchung gehen und auch immer schön im Stillen Kämmerlein zur Welt bringen. Auch immer möglichst früh umbringen, denn dann können die sich nicht durch eventuell doch auftretende Schreie wehren und kein Nachbar bekommt etwas mit.
Auch bereits guter Ansatz: Der Fluss. Allerdings nicht Flussnähe, sondern in den Fluss.
Wichtig hierbei ist: Keine Plastiksäcke! Die sind Luftdicht. Und die Gase, die sich bei der Wochenlangen bakteriellen Zersetzung bilden, sammeln sich in der Tüte. Kind samt Sack werden bis zur Entdeckung an der Oberfläche treiben. Zudem kommen Fische nicht an ihr Futter. Ein wesentlicher Punkt, warum „Müllsack“ nicht funktionieren kann. Wenn nämlich ein Fisch erst einmal die Bauchdecke aufgerissen hat, können die Eingeweide des Kleinen keine Gase, die für den Auftrieb der Leiche sorgen würden mehr sammeln, da diese aus der Bauchhöhle heraus treiben und neben den Augen als erstes gefressen werden.
Mädchen, wenn du schon die Schwangerschaft verheimlichst und dein Kind umbringst, dann kannst Du wenigstens dafür sorgen, dass ich als Gutmensch nicht in meiner schönen Welt von einer derart hässlichen Meldung erschüttert werde. Beim nächsten Kind bitte ein wenig gewissenhafter!
Mit freundlichen Grüßen
DieAlleinerziehende
Beispiel 2: Die Feuerleiche
Zunächst wieder die Meldung:
... London: Mutter tötet ihr Baby, indem sie es im Ofen verbrennt In South East London hat eine 39-jährige Mutter ihr drei Wochen altes Baby in einem Ofen verbrannt. Rettungskräfte und Polizeibeamte waren zu dem Haus geeilt, als gegen 15.35 Uhr ein Notruf einging.
Die Beamten fanden das Baby mit schwersten Verbrennungen im Ofen vor. Doch für das Kind kam jede Rettung zu spät, es verstarb noch in der Nacht aufgrund seiner schweren Verletzungen im Krankenhaus.
Für alle am Einsatz beteiligten Kräfte sei es ein riesiger Schock gewesen das Kind mit solch schweren Verletzungen zu sehen, so ein Polizeisprecher. Die Polizei versucht jetzt die Hintergründe für die Tat zu ermitteln. ...
Nun, was ist hier schief gelaufen? Einige Grundliegende Dinge wurden nicht oder eben nur unzureichend beachtet:
-Das Kind war mir anzunehmender Sicherheit gemeldet.
-Das Kind war bereits zu alt für eine derartige Prozedur.
-Der Notruf darf erst eingehen, wenn das Kind bereits so tot ist, dass es keinen Mucks mehr machen kann, denn verständlich, dass so ein Anblick Argwohn in der Öffentlichkeit verursacht.
Wenn man das Kind auf diese Weise entsorgen möchte, dann ist es äußerst ratsam, dies möglichst spurlos zu machen. Dazu sollte man nach Möglichkeit die Hänsel-und-Gretel-Methode verwenden: Im tiefen Dunklen Wald!
Dazu ein rauchfrei, brennendes Lagerfeuer machen und das Kind möglichst vor der Verbrennung Töten, da die durch Mark und Bein gehenden Schreie eventuell doch einsame Wanderer herbeirufen könnten. Wichtig, keine Verletzungen die Blutungen am Kind hervorrufen: Blutspuren sind immer verräterrisch.
Der Ansatz "Backofen" ist zumindest ausbaufähig, da durch große Hitze Eiweiß denaturiert und somit auch die DNA: Eventuelle "Reste" das Kindes sind genetisch nicht mehr zuzuordnen.
Wenn das Kind nun nicht mehr vorhanden ist, ist es ein Leichtes bei der Vermisstenmeldung die Geschichte vom "großen Bösen Mann" bei der Polizei vorzutragen. Das bringt sogar noch eine gehörige Portion Ersatz-Mitleid ein.
Mit freundlichen Grüßen
DieAlleinerziehende
Beispiel 2: Die Feuerleiche
Die Polizei versucht jetzt die Hintergründe für die Tat zu ermitteln.
Vielleicht wollte sie nur einen Braten im Ofen machen,
und hat nur bei den Zutaten knapp danebengegriffen.
Dazu untersuche man, ob das Baby gesalzt und gepfeffert war,
oder vielleicht sogar mariniert.
Bei Babys kaeme eine Marinade zubereitet mit gepresstem Knoblauch, Joghurt,
Olivenöl, Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver in Betracht.
Nicht zu scharf, Chilies sind hier ungeeignet.
Und dann braten mit 23% erhoehter Temperatur.
Guten Appetit!
Lieber Gott, lass es Satiere sein
Ich weiss, dass es keine ist
Mutter aß ihr Kind bei lebendigem Leib
Der Fall Mauerova
http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=13&t=2101
Mutter aß ihr Kind bei lebendigem Leib
Der Fall Mauerova
http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=13&t=2101
[Ironie ein] Das machen Tiere auch, wenn sie eine Gefahr für ihre Jungen sehen - also warum sollte man das den KatzInnen in Menschengestalt verübeln? [/Ironie aus]
Animation: So muss man sich das vorstellen:
Ich weiss, dass es keine ist
Beispiel 3: Die Mikrowelle
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,577086,00.html
09.09.2008
VERBRANNTES BABY IN MIKROWELLE
Mutter muss lebenslang ins Gefängnis
Der Richterin fehlten angesichts der Tat die Worte: "Es gibt keine Adjektive, um diese abscheuliche Greueltat zu beschreiben." Bei einem Prozess in den USA wurde eine Frau zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt, die ihr Baby in der Mikrowelle verbrannt hatte.