Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Selbs für einen Schulaufsatz in der Sek. I wäre das allenfalls schwach ausreichend, zumindest..

Ein Mann, Sunday, 23.05.2010, 14:25 (vor 5704 Tagen) @ Mirko

... früher, wie das heute bewertet würde entzieht sich leider meiner genauen Kenntnis.

Das eine "Jounalistin" einen solchem Murks abliefert ist die eine Sache, dass sowas dann auch noch veröffentlicht wird die andere.

Sie springt munter zwischen div. Themen hin und her ohne sie gedanklich auch nur ansatzweise zu verknüpfen.

Sie zeigt ganz deutlich, dass sie keinerlei Ahnung von der "Pronosezne" und ihrer Konsumentenszene hat.

Sie klammert u.a. so wichitge Themen wie den Amateurporno, der seit Web 2.0 selbst die achso geldpotenten Pornoindustrie das fürchten lehrt und dem klassischen Maistream zu Umsatzeinbußen im zweistelligen Prozentbereich verholfen hat aus.

Sie vernachläßigt ebenso u.a. Bereiche wie Femdom, Lezdom, CFNM etc. mit einzubeziehen, die ihre Thesen von einer anderen Seite beleuchten würden.

Ihr scheint auch nicht klar zu sein, das Pornofilme (Bilder, Texte) Fiktion sind, so wie z.B. Spielfilme auch und wie Spielfilme auch leben sie u.a. von Stilmitteln wie Übertreibung und Vereinfachung. Leute z.B. die regelmäßig oder auch nur gelegentlich Horror- und Splatterfilme konsumieren, rennen danach auch nicht in den nächstbesten Baumarkt, kaufen sich eine motorbetriebene Kettensäge und richten ein Massaker an.

Auch Theorien bzgl. der Steigerung in einer Konsumentenkarriere sind ohne jede Substanz, denn kaum ein Konszument entwickelt ein wirkliches Suchtverhalten in welchen bei Betrachtung bestimmter Perioden die These noch ansatzweise zutreffen könnte, sondern konsumiert zum Genuß und steigert weder Dosis noch Intensität, aber entwickelt sich weiter und achtet daher zunehmend auf die Details, was aber nicht selten genau das Gegenteil bewirkt, er fordert nicht nach mehr Härte, sondern Qualität was sich dann sogar in softeren Inhalten neiderschlagen kann.

Die von ihre angesprochenen extremen Inhalte sind in den ganzen Mainstream Tubes und Portalen bzw. verlinkenden Foren der Szene gar nicht erwünscht, bzw. werden rigeros aussortiert, also zensiert, nach einigen vor ihr beschriebenen Nischen muss man schon mit dem nötigen Hintergrundwissen ganz gezielt und intensiv suchen, direkte Verweise über Suchmaschinen sind kaum zu finden, man muss schon in die Szene eintauchen.

Sie springt vom einen zum nächsten aufgeschnappten Klischee ohne auch nur ansatzweise recherschiert zu haben, über was sie da schreibt.

Das ist kein seriöser Journalismus, sondern nichts weiter als schlecht gemachte Propaganda.


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